Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 18 by Redboom Redboom

Wie reagiert das Mädchen?

Sie ist neugierig.

„Was haben sie denn anzubieten? Einen Job?“ fragte das bosnische Mädchen.

Frank verstand, dass es sich dabei nur um eine rhetorische Frage ihrerseits drehte. Sie hatte längst geblickt, auf was es hinaus lief. Jetzt brauchte er Überzeugung.

„Nun, ich denke, ich könnte dich finanziell unterstützen. Nichts offizielles, kein Job, sagen wir.... Eine Gefälligkeit.“

Alya saugte die Luft scharf ein. „Seh' ich aus wie eine Nutte?“

„Fühlt es sich für dich so an?“

„Durchaus!“

„Dann möchte ich mich entschuldigen. Es war nicht meine Absicht, dir schlechte Gefühle zu vermitteln. Ich finde dich sehr attraktiv. Aber du bist vergeben. Sag mir, welche Chance ich hätte?“ Frank holte nun Taschentücher aus seiner Hosentasche. Dabei fiel wie zufällig ein 200€ Schein zu Boden.

„Oh, ich muss vergessen haben, ihn wegzupacken.“

Er wusste, welche Wirkung dieser Schein haben würde. Er zeigte ihr damit, dass er sehr wohl etwas zu bieten hatte. Und Alya sprang darauf an.

„Ja, also… ähm... sagen sie mir jetzt, was sie mir anbieten?“

Frank tat so, als wäre er nicht mehr interessiert.

„Ich dachte, du bist nicht interessiert? Auch wenn du hübsch aussiehst und ich gerne mehr von dir gesehen hätte. Du solltest vielleicht modeln?“

Das Mädchen schmollte. Dann zog er einen 50er aus der Jackentasche und bot ihn ihr an.

„Wusstest du, dass jeder Mensch käuflich ist? Es ist nur eine Frage des Preises. Wie hoch ist dein Preis, wenn ich deine Brüste sehen will?“

Alya lächelte verlegen. „Was wären sie bereit zu zahlen? Der Schein vorher sah deutlich besser aus.“ Jetzt war es an Frank, empört zu spielen. „200 nur für zeigen? Da komme ich bei Prostituierten billiger davon. Nein, da musst du mehr anbieten, den Arsch auch.“

Er hielt ihr nun den 200er und den 50er hin.

Sie starrte verlegen auf seine Hand. Ihre Unterlippe wurde von den oberen Zähnen nach innen gezogen. Er wusste, wenn sie das Geld erst in den Fingern hielt, gab es kein zurück mehr für sie. Ein wildes Tier, das Blut leckt, wird mehr davon wollen. Darin lag seine Chance.

„250 Euro. Leicht verdientes Geld!“

Geht sie darauf ein?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)