Wird Lucy glücklich?

Sie hat schon recht viel Spaß!

Chapter 60 by Troller Troller

Die anderen Leute in dem Zimmer machen aus Respekt vor dem Gewand und dem Mann der darin steckt Platz für den Klerikalen. Meine, drei Freunde, blicken mich nervös an, ich zucke die Schultern. Dabei bin ich mir sicher, das nichts Schlimmes passieren wird. Vielleicht wird er dies nur beenden, ohne viel aufsehen zu verursachen. Vielleicht wird er auch was anderes machen. Hoffe ich.

Der Priester stellt sich neben Vater von Lucy. Der mit Baumelden Schwanz vor seiner Tochter steht. Sein Gehänge ist so lang. Dass Lucy sie sich ganz hinsetzen muss. Um ihren Mund etwa auf höhe des halben Schaftes zu haben. Sie legt sich also bäuchlings auf den Boden. Reckt ihren Kopf hoch, stützt sich mit ihren Armen vom Boden hoch.

Kann sich so von unten langsam den Schlauch ihres Vaters in ihren Hals gleiten lassen. Sie fädelt sich, erst mal mit der Zunge die Fette Lila Eichel in ihren Mund. Fängt an sich das gesamte noch schlaffe Organ Stück für Stück in ihren Schlund gleiten zulassen. Zieht es genüsslich langsam, sich nur mit ihren Lippen vor tastend. Tiefer und Tiefer in ihre erstaunliche Kehle. Sie schmatzt dabei genießerisch. Lässt ein, leises Gurrendes, Schnuren hören. Sie macht dieses wirklich gerne.

Ihre Mutter ist mit der Kamera dicht daneben. Verpasst Lucy hin und wieder einen belebenden knallenden Klaps auf ihren süßen Knackarsch. Lucy zuckt bei jedem doch schon recht schnellen Peitschenden Hiebe. Doch streckt sie bei jedem Mal ihren hinter wieder etwas raus und wackelt kurz. Es soll wohl zeigen, das es ihr gefällt.

Die beiden Männer beginne derweilen ein freundschaftliches Gespräch. Sie plaudern leicht und locker. Dass Lucy bei dieser Unterhaltung vor den beiden Männern auf den Boden kriecht. Den gewaltigen Schwanz, ihres Vaters saugt. Der ihm aus seiner Hose baumelt, sich langsam aufrichtet. Dabei nur noch tiefer seiner Tochter in ihre Kehle fährt.

Stört, die beiden, nicht. Es sieht eher danach aus das, ihr Gespräch sich um genau das dreht. Recht gestenreich erklärt der Vater von Lucy dem Monsignore. Die vielfältigen Vorzüge, die sich einem bei Lucy und ihren Talent bittet. Wie nützlich ihr Tun doch ist, das man es doch sicher zum Vorteil der Gemeinschaft nutzen kann. Das es ein Werk der Liebe ist das sie hier demonstriert. Dass es doch allen hier sehr gut bekommt. Er deutet auf mich und die Männer in der Warteschlange. Dass Lucy doch nur die Freude an der Schöpfung auf ihre Art zelebriert, was doch hier im Haus Gottes genau richtig ist.

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

Liebe und Freude im Gotteshaus?

Previous Chapter Start Over View Story Map

0 comments