Liebe und Freude im Gotteshaus?
So sieht das aus!
Dass er sich dabei schmunzelnd am Hals kratzt, sich mit einer flüchtigen Bewegung sie Nase wischt. Kann man gerne übersehen. Der Monsignore grinst breit. Kniet sich zu Lucy. Greift sie an ihrem Kinn, achte dabei darauf, dass der Schwanz ihn ihren Schlund bleiben kann. Zieht ihr Gesicht zu sich, sodass sie ihn anschauen kann. Er sieht ihr in die sanften braunen Augen. Er lächelt sie an, streicht ihr über die blonden Haare. Zwinkert ihr zu.
Das sardonische Wölfische blitzen, das Lucy in den Augen der Monsignore sieht. Lässt sie überrascht, amüsiert, Prusten sie, kann es nur schwer unterdrücken. Es ist ein verunglücktes erfreutes Lachen, das ihr im, im wahrsten Sinne des Wortes im, Hals stecken bleibt. Der klang ihres glücklichen Glucksens, ihr Strahlen in ihren Augen, wird von dem Monsignore mit großen wohl wollen registriert. Der Kirchenmann lässt sich eine Strähne ihres Haares langsam durch die Finger seiner Hand gleiten. Gibt ihren knackigen Arsch einen knallenden Klaps. Drückt sachte, aber nachdrücklich, denn Kopf von Lucy, mit einem spöttischen lächeln, weiter auf den prächtigen Schwanz ihres Vaters.
Er erhebt sich wieder. Meint mit einem breiten wissenden Grinsen. „Ja solch ein braves gehorsames Kind. Sie sind mit ihr von Gott gesegnet. Ihre duldsame Hingebung soll uns allen ein Ansporn sein. Immer unser Bestes zugeben. Um sie so zu bewahren. Sie, zur solch Dienenden, Gehorsam, zu formen. Beweist, was für wunderbare Eltern sie beide sind. Solche Kinder machen das Leben Reich und schön. Schön, wen man mit so einer hingebungsvoll liebenden Tochter gesegnet ist. Schöner noch sie mit anderen, teilen zu können! Oder Mädchen?“
Lucy nickt, eifrig, bestätigend; das heißt sie bewegt ihren Oberköper auf und ab, sie hat da ein hartnäckiges Stechen in Hals, das ihr anderen Bewegungen unmöglich macht. Sie möchte nun doch wissen, ob der Monsignore ihr mehr zugeben hat. Sie wünscht sich, dass er ihr etwas von sich schenkt. Etwas das ihren unstillbaren Hunger nach Leben mildert, etwas das sie gut ausfüllt. Sie durstet nach, nicht geistigen Ergüssen. Also nutzt Lucy die günstige Gelegenheit und legt nun auch bei dem Kirchenmann denn Schwengel frei. Sie macht die rubinroten Knöpfe an seinem Gewand auf. Ihr Hände streicheln dabei über seine Lenden.
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