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Chapter 6 by saunawelt saunawelt

Fotos von Marianne

Sie hat keine andere wahl

Plötzlich ahnt sie, was passieren wird. Für den Bruchteil einer Sekunde
schießt ihr Blick durch das Zimmer auf der Suche nach einem Fluchtweg. Als
sie feststellt, dass es außer dem Fenster und der Tür keinen gibt, spürt sie
Panik in sich aufsteigen.
Sie sieht Günther an, der nur grinst. Der kleine Mann starrt auf ihre Beine.
Der große Blonde kratzt sich unter dem Jackett die Brust.
"Was...." Sie räuspert sich, als nur ein Krächzen kommt. "Was soll das?" Das
Zittern in ihrer Stimme ist nicht zu überhören.
"Liebste Marianne....." Paul gegen über des Tischs steht auf und kommt auf sie zu.
Unwillkürlich erhebt sie sich von Günther weicht einen Schritt zurück. "Liebste Marianne", wiederholt er
und kommt näher, "dein Gatte wird sich sicherlich über die Fotos von dir freun."
Sie weicht zurück, bis sie plötzlich mit dem Rücken gegen die Wand prallt.
"Nein." stammelt sie entsetzt und schüttelt den Kopf, als könne sie damit
alles ungeschehen machen.
"Doch,doch mein Herz....er wird seine hübsche brave Ehefrau auf den Fotos nicht wieder erkennen......"
Er steht jetzt ganz dicht vor ihr. Sie kann sein Aftershave riechen und
spürt, wie ihr übel wird. Fast zärtlich streicht er mit dem Zeigefinger über
ihre Wange. Als sie zurückzuckt, stößt sie sich den Kopf an der Wand.
"Hoppla, tu dir nicht weh, Sweetheart..."
Er nutzt ihre sekundenlange Benommenheit und legt seinen Arm um ihre Taille.
"Du bist sehr schön, weißt du, und ich hätte dich schon immer gern mal nackt
gesehen...oder was meint Ihr? Jetzt haben wir die Gelegenheit, und selbst, wenn es dir zunächst
nicht gefällt, Süße, willst du doch uns bestimmt nicht den Spaß verderben oder?"
"Das... das könnt ihr nicht machen..." Sie stößt ihn heftig von sich weg.
"Das könnt ihr nicht!"
"Aber sicher können wir!" meldet sich Peter zu Wort und geht nun auch
auf sie zu. "... Zieh
dich aus!"
Wie in Zeitlupe sieht Marianne seine kleine, dicke Hand nach ihr greifen. Sie
sieht die Schweißperlen auf seiner Stirn und das Blinken eines Goldzahnes.
Seine Wurstfinger, die sich auf ihre rechte Brust legen und vorsichtig
zudrücken.
"Fass mich nicht an!"
Ihr Schreien lässt den Dicken innehalten. Für eine Sekunde glaubt sie, er
würde sie in Ruhe lassen, dann spürt sie einen furchtbaren ****, als Peter
brutal in ihr Haar greift und ihren Kopf zurückreißt.
Tränen schießen in ihre Augen, während sie bebend verharrt, um dem Zerren
nachzugeben. Das lächelnde Gesicht Peter schiebt sich über ihres.
"Stillhalten." sagt er beinahe sanft, ohne den Griff zu lockern.
Bevor sie registriert, was er vorhat, hat er schon ihre Handgelenke mit der
anderen Hand gepackt.
"Komm,Günther, zieh sie aus."
Sie spürt tastende Hände an ihrem Nacken, hört das leise kratzen des
Reißverschlusses ihres Kleides. heiße, feuchte Hände schieben den Stoff von
ihren Schultern, und obwohl sie zappelt und sich keuchend zu wehren versucht,
rutscht es herunter.
"Bitte hört auf! Bitte!!!" Ihre Stimme schnappt über, und Peter lacht.
"Reg dich nicht auf, Kleines... es wird gar nicht schlimm sein, wenn du schön
brav bist." sagt er leise und sehr dicht an ihrem Ohr.
Kurz lässt er eine ihrer Hände los, um den Ärmel ihres Kleides
darüberzustreifen. Dann wiederholt er es mit dem zweiten, so dass das Kleid
auf den Boden fällt.
Der fette leckt sich die Lippen. Der blonde, der bisher reglos am Tisch saß,
steht auf. Sein Blick wandert auf dem schmalen Körper auf und ab. Neben dem
schwarzen BH und den schwarzen Nylons wirkt ihre Haut sehr weiß. Im Licht der
Lampe kann man sogar die Sommersprossen auf ihren Schultern sehen.
"Die Strümpfe, Leo."
"NEIN!" Sie schreit, ihr Arm wird brutal verdreht, und ihre wilden
Befreiungsversuche enden in einem leisen Wimmern, während der Dicke ihr
hastig die Schuhe und Nylons herunterreißt.
"Warte...." Der blonde tritt vor, so dicht, dass sie den Stoff seiner Hose an
ihrem nackten Bauch spürt. Sie wendet schluchzend den Kopf ab.
"Das wollen wir genießen..." murmelt er und umfängt ihre Taille, um hinten
ihren BH zu öffnen.
Langsam zieht er ihn aus, den Blick auf den zitternden, schmalen Körper
gerichtet und lächelt, als ihre runden, kleinen Brüste nackt und bebend
freilegen. Sorgfältig legt er das Wäschestück auf den Tisch, kommt zurück und
zieht langsam ihren Slip nach unten.
"Na, da sieh mal einer an... unser lieber Kollege mag's rasiert..."
Es folgt grölendes Gelächter. Peter hält sie noch immer im Polizeigriff, und
sie spürt seine Erektion an ihrem Rücken, während sie den Blicken der beiden
anderen ausgeliefert ist, die sie schamlos anstarren.
"Für ihr Alter ist sie noch ganz frisch." quäkt der Fette und grinst. "Wer
nimmt sie zuerst???"
"Immer mit der Ruhe... John hat glaube ich eine Überraschung..."
Peter beugt sich etwas vor und küsst ihren Nacken. Die Frau stöhnt
****.
John geht zum Tisch, unter dem ein Pilotenkoffer steht. Er öffnet ihn, und
holt eine kleine Tube heraus.
"So, meine Süße... hier haben wir etwas ganz besonderes für dich... eine
Empfehlung vom uns allen, damit du richtig Spaß hast..."
Er schraubt die Tube auf und drückt etwas von der durchsichtigen Masse auf
Zeige- und Mittelfinger.
"Das massieren wir jetzt in dein nacktes Fötzchen ein, und schon bald wirst
du dich kaum noch halten können vor Freude..."
Als er auf sie zusteuert, bäumt sie sich ungeachtet der Schmerzen in Peters
Griff auf. Beinahe hätte sie es geschafft, nach dem Blonden zu treten. Der
packt einen ihrer Knöchel, knickt blitzschnell ihr Knie und drückt ihr Bein
angewinkelt nach oben. Nun völlig wehrlos und mit halbgespreizten Beinen,
beginnt sie, tonlos zu ****.
"Nicht ****, mein Engel..."
Sein Handrücken streicht zart über ihre ein wenig geöffneten Schamlippen.
"Es tut gar nicht weh... im Gegenteil..."
Sie spürt seine Finger zwischen ihren Schamlippen und keucht vor Entsetzen.
"Oh, so trocken... ein Jammer... aber das haben wir gleich."
Er schmiert das kalte Gel großzügig über ihren Kitzler und ihren Spalt, ohne
in sie einzudringen. Mit einem Finger verreibt er es und lässt sie dann los.
Das ganze dauerte nur Sekunden.
Atemlos hängt sie in Peters Umklammerung, die Schenkel fest zusammengedrückt.
Leo starrt auf das winzige Dreieck rötlichbrauner Haare, in dem Johns Finger
eben noch verschwunden waren. Peter drückt seinen Schwanz in ihr Kreuz. John
hebt langsam seine Finger und riecht daran, während er grinsend in ihre
angsterfüllten Augen sieht. Er betrachtet die makellos weiße Haut, ihre
langen, schönen Beine, die beiden runden Brüstchen, deren zartrosa Warzen
frech abstehen. Er vermutet, dass das weniger an Erregung als an der Angst
liegt, die fast schon greifbar von ihr ausgeht. Es erregt ihn, in ihr
leichenblasses Gesicht zu sehen, das von dem dunkelroten Haar dramatisch
umrahmt wird. Ihr Atem geht stoßweise, und ihre braunen Augen schwimmen in
Tränen.
"Unser liebe Kollege hat einen ganz besonderen Geschmack..." sagt er langsam und folgt mit
den Augen einer Träne, die von ihrem Kinn tropft, über den Busen rinnt und
schließlich das kleine Büschel Schamhaar erreicht, das von der letzten Rasur
übriggeblieben ist.
"Lasst mich gehen, bitte..." flüstert sie erstickt.
"Nicht doch... erst, wenn wir fertig sind... jetzt beruhige dich... es wird
nicht wehtun."
Er bemerkt sofort die Veränderung ihres Gesichtsausdrucks, als das Gel zu
wirken beginnt. So weit es überhaupt noch möglich ist, werden ihre Augen noch
größer. Schweigend geht er zu seinem Koffer und nimmt vier Paar Handschellen
heraus, die er Günther in die Hände drückt. Als er sich wieder zu ihr umdreht,
sieht er, wie sie zusammenzuckt.
"Na, Kleines? Wirst du geil?"
"Bitte, John..." Er liebt es, wie sie seinen Namen sagt. "Bitte, lass mich
gehen!"
Er ignoriert ihr Flehen. "Günther... sieh nach, ob es wirkt."
Mit verschränkten Armen sieht er zu, wie sein fetter Kompagnon mit gierigem
Blick auf die Frau zugeht.
"Tu ihr nicht weh. Schau nur nach."
Als die dicken, kurzen Finger seiner Hand ihre Scham berühren, wimmert sie
wie ein gehetztes Tier und schließt die Augen. Mit Daumen und Zeigefinger
trennt Leo ihre Schamlippen. Sein Atem streift das empfindliche Fleisch, als
er die kleine Klit freilegt.
"Was ist?" fragt John ruhig.
"Ihre Fotze ist ganz rot." Günthers Stimme vibriert leicht. John bemerkt
angewidert, dass er schwitzt wie ein Schwein und starr auf das winzige
Zipfelchen zwischen den auseinandergezogenen Schamlippen stiert.
"Und? Ist sie nass?"
Ein kurzer, dicker Finger drückt sich ein kleines Stück in den schmalen
Spalt.
"Nein... pudertrocken."
Peter meldet sich zu Wort.
"Egal jetzt. Ich will sie sehen. Wir sollten sie jetzt auf den Tisch
legen..."
"NEIN!" Ihr Schrei hallt durch das Zimmer.
Es brauch alle drei Männer, um sie zum Tisch zu schleppen. John, der ihre
Beine hält, sieht lüstern zu, wie sich durch ihr Winden und Gezappel ihre
Scham hin und wieder öffnet, bevor sie endlich auf der Tischplatte liegt.
Ungeschickt, aber dennoch wirksam gelingt es Peter, ihre Handgelenke mit zwei
paar Handschellen aus dem Koffer an die Tischbeine zu fesseln, während Günther
ihr linkes Bein hält.
Sie gibt noch immer nicht auf. Schreiend, keuchen und wild um sich tretend
versucht sie, ihre Beine loszubekommen. Schließlich packt John ihre Schenkel
und drückt sie unnachgiebig auseinander, so dass Peter und Leo ihre Fußgelenke
an die beiden übriggebliebenen Tischbeine fesseln können. Der Anblick ihrer
unschuldigen, aber feuerroten Scham erregt ihn aufs Heftigste. Ihr ganzer
Körper bebt vor Anstrengung. Er ist froh, dass die Handschellen gepolstert
sind, sonst würde sie durch ihre Gegenwehr ihre Knöchel und Handgelenke
blutig reiben.
"Haltet ihre Knie." befiehlt er, packt ihre Hüften und zeiht sie soweit zu
sich, bis ihr Hintern an der Tischkante liegt. Durch ihre weit gespreizten
Beine ist ihr Geschlecht hilflos und nackt seinem Tun und Lassen
ausgeliefert. Er greift nach ihrem Knie, das Peter nach außen drückt.
"Du darfst, mein Freund." sagt er freundlich. "Nimm dir einen Stuhl."
Langsam stellt Peter sich zwischen ihre Schenkel und starrt auf das zarte
Fleisch dazwischen.
"So eine geile Fotze..." murmelt er.
"Du Schwein! Ihr widerlichen Schweine! Ihr..." Haltloses Schluchzen erstickt
ihr Fluchen.
"Sie ist noch nicht so weit, Peter Kümmere dich darum."
Peter nimmt die Geltube und bewegt sie zu ihrem Kitzler. Er drückt zu, und
durchsichtiges Gel tropft auf die gerötete Haut. Alle sehen zu, wie es
langsam nach unten fließt. Alle sehen zu, wie Peter mit den Fingern einer Hand
ihre Schamlippen öffnet und mit dem Zeigefinger der anderen Hand beginnt, das
Gel zu verreiben. Alle sehen die Muskeln in ihren Oberschenkeln, die sich
noch immer krampfhaft gegen ihre Widersacher wehren.
John geht um den Tisch herum. Ihr Zucken nicht beachtend, fasst er in ihr
volles, weiches Haar. Beinahe zärtlich nimmt er es zusammen und zieht es
unter ihren Schultern weg, um es über der Tischplatte auszubreiten.
"Wie nimmt unser Kollege dich am liebsten, Marianne?" fragt er sanft und sieht ihre
tiefbraunen, tränenblinden Augen. Ihre Antwort ist tonloses Schluchzen. "Sag
es mir, Marianne..... was tut er am liebsten mit dir?"
Sein beinahe liebevoller Blick wandert über ihr Schlüsselbein, die zarte Haut
darunter, über ihre Brüste, den flachen Bauch, ihre gefesselten Arme und
weilt schließlich wieder in ihrem Gesicht. Sie ist nicht schön, dafür ist
ihre Nase zu lang und ihr Mund zu klein. Aber ihre großen, schönen Augen und
die elegant geschwungenen Brauen verleihen ihrem Gesicht etwas
aristokratisches, wenn auch jetzt nicht viel davon übrig ist.
Er beugt sich über sie und berührt mit seinen Lippen ihre Stirn, die sich
kalt anfühlt. "Sag es mir."
Ihr Schluchzen wird heftiger. Mit seinem Daumen wischt er die Tränen von
ihren Wangen. "Du willst doch nicht, dass wir dir wehtun, oder? Also, sag
es..."

"Von hinten..." flüstert sie tonlos und dreht ihr Gesicht weg.
Peter grinst. "Das habe ich mir gedacht." Er hält noch immer ihre Scham
geöffnet, ohne sie zu berühren.
"Von hinten..." wiederholt John. "Und? Marianne, magst du das?" Wimmern. "Ob du
es magst?"
"Nein." presst sie hervor.
"Hör auf zu ****, Marianne Du musst überhaupt keine Angst haben..."
Er lächelt und legt seinen Zeigefinger auf ihre bebenden Lippen. "Schschsch.
Nicht ****. Merkst du, wie es warm wird zwischen deinen Beinen?"
Ruckartig dreht sie ihren Kopf zur Seite. Schluchzen schüttelt den ganzen,
zarten Körper.
"Ist dir kalt?Günther, mach die Heizung an."
NachdemGünther zurück zum Tisch gekommen ist, umrundet John die nackte Frau
ebenfalls. "Wollen wir mal sehen..."
Drei Augenpaare sehen direkt zwischen ihre Schenkel. "Na, seht euch das an...
ganz rot... voller Leben... man möchte das Fötzchen am liebsten
streicheln..."
Als Peter die freie Hand ausstreckt, hält John ihn am Handgelenk fest. "Aber
wir tun das nicht. Wir schauen nur... so eine hübsche, kleine Möse... so ein
enger, kleiner Schlitz... und diese süße Klit... ist sie nicht ein bisschen
gewachsen? Marianne, was meinst du? Passiert da etwas???"
Leo lacht heiser auf, als er ihr Wimmern hört. "Sie wird geil, ohne es zu
wollen, seht ihr?"
"Bitte... hört auf. Bitte. John, bitte... hilf mir. Bitte..."
Sie versucht, sich aufzurichten, aber die Fesseln hindern sie. John legt
seine Hände auf die Innenseiten ihrer Schenkel.
"Marianne, du Schöne, finde dich doch einfach damit ab, dass du etwas Zeit mit
uns verbringen musst. Lehn dich zurück. Entspann dich. Du wirst gleich
lichterloh brennen... wir können dich in dem Zustand unmöglich raus lassen...
hoppla, da schau her, dein kleiner Kitzler ist schon ganz groß..."
Tatsächlich ist ihre Klitoris angeschwollen. Auch ihre Schamlippen scheinen
zu schwellen. Aber anstatt zu stöhnen, weint Marianne immer verzweifelter.
"Wehr dich nicht dagegen. Es ist sehr hübsch anzusehen..."
"Ihr seid pervers..." keucht sie zwischen zwei Schluchzern.
"Pervers?" John richtet sich abruptauf. "Okay, Marianne du willst es so."
Er dreht sich um, geht zur Tür. Dort, außerhalb ihres Gesichtsfeldes, bleibt
er stehen. Sie hört nichts als ein metallisches Klicken und leises Rascheln,
während Peter ihre Scham und Leo ihre Knie loslässt. Sie drückt sie so weit
wie möglich zusammen, um den Blicken nicht weiter ausgeliefert zu sein, aber
durch die Fesseln bleiben ihre Beine weit gespreizt.
Minuten vergehen. Nur ihr Schluchzen und das Schnaufen Günthers ist zu hören.
"Günther, mein Freund", meldet John sich zu Wort, "wenn du dich wichsen willst,
tu das. So, dass sie dich sehen kann dabei."
Der kleine Fette stellt sich inzwischen vor den Tisch, kaum einen Meter von
ihren auseinandergezogenen Knien entfernt. Als er seine Hose öffnet, springt
sein erigiertes Glied geradezu heraus. Es ist erstaunlich groß und hart. Leo
scheint ihren angewiderten Blick zu genießen, als er Hand anlegt.
Peter... halt ihre Muschi auf."
Von der Seite greift Paul zwischen ihre Beine, öffnet ihre Lippen ein zweites
Mal. Ein Schauder durchfährt den zarten Körper, der auf einmal schweißbedeckt
ist.
John tritt wieder in ihr Gesichtsfeld, den Koffer in der Hand. Er stellt ihn
auf den Boden und betrachtet sie stumm.
"Du schwitzt ja..." sagt er dann genüsslich. "Dein Kopf ist ganz rot, Marianne
du wirst doch nicht geil sein?"
Der Anblick ihres Kampfes gegen die eigene Lust macht Leo wild. Sein Schwanz
wächst noch ein Stück in seiner Hand.
Peter der unverwandt ihre Vulva anstarrt, öffnet ebenfalls die Hose.
John lächelt, als er sieht, wie eine feine Perle durchsichtiger Flüssigkeit
aus ihrer Spalte tritt, deren Umgebung rot und geschwollen ist.
Er sieht sie an. Ihr Blick ist unstet, und noch immer rollen Tränen über ihre
Wangen, die vor Schamesröte glühen.
"Marianne,Marianne...... was sehen wir denn da? Du wirst feucht... ganz ohne, dass dich
jemand anfasst..."
Sie wendet das Gesicht ab. Ihre Schenkel beginnen zu zittern vor Anspannung.
"Lass gut sein, Süße. Gib auf... ich werde dich jetzt vorbereiten... macht
Platz, Jungs... und schaut zu..."
Er stellt sich zwischen ihre Beine. Aus dem Koffer nimmt er eine Dose
Vaseline. Er genießt ihren ängstlichen, verstörten und gleichzeitig
verwirrten Blick. Es war eine gute Idee, das Zeug zu kaufen. Der Arzt hatte
recht. Es wirkt Wunder. Fast tut sie ihm leid, er kann sich gut vorstellen,
wie schrecklich sie sich fühlt. Unten läufig wie eine Hündin, oben voller
Hass und Angst.
Als seine Finger, an denen ein dicker Patzen Vaseline klebt, ganz sacht ihr
Geschlecht berührt, geht ein heftiges Zucken durch ihren Körper. Vor Schreck
und Scham beißt sie sich die Lippe blutig.
"Hoppla..." murmelt er erregt und benutzt die freie Hand, um ihre Lippen
auseinanderzuziehen.
Dann drückt er seine schmierigen Finger ganz vorsichtig auf das zarte,
geschwollene Fleisch. Wieder ein Zucken, diesmal drängt es ihm entgegen. Sie
wimmert auf vor Entsetzen über die eigene Willenlosigkeit.
Ganz langsam und sacht verteilt er die Creme auf ihrem Kitzler, schmiert sie
mit einem Finger darum herum, dann zu ihrem Spalt, der sich plötzlich öffnet.
"Nein..." jammert sie, während ein Muskel in ihrem Inneren zuckt, als er die
Vaseline um ihren Spalt verteilt.
"Soll ich aufhören?" Er grinst lüstern.
"Ja. Bitte, ja..." Ihr Flehen ist schwach vor Erschöpfung. Sofort zieht er
seine Hand zurück. Sie starrt ihn an, und etwas in ihren Augen verändert
sich.
"Wirklich? Ich wollte gerade diese Creme mit einem Finger in deinem Fötzchen
verteilen... da, wo es so zieht und pulsiert... soll ich wirklich aufhören?"
"Oh Gott..." Ihre Stimme bricht.
"Gut, dann gehe ich jetzt."
"Nein. Bitte..."
"Was hast du gesagt?"
"Nein. Nein. Tu es. Ich hasse dich. Tu es."
"Na schön!"
Leo kommt mit einem Grunzen. Sein Sperma klatscht auf das Parkett.
John berührt mit seinem glitschigen Finger ihre Spalte. Das gutturale, tiefe
Stöhnen, was ihr entfleucht, überrascht selbst ihn. Er muss sich
****, um seinen Finger nicht heftig in sie zu bohren. Oder seinen
Schwanz, der ihn fast umbringt.
Ganz vorsichtig steckt er die Spitze seines Zeigefingers in ihr zartes Loch.
Es ist heiß und feucht und schließt sich sofort um den Eindringling.
Er grinst gierig, als er den Finger mit sanftem Druck ihren Damm
hinunterrutschen lässt und an ihrem kleinen, zartrosa Anus ansetzt. Mit einer
neuen Portion Creme streicht er auch hier über ihre Haut. Dann tritt er
zurück und betrachtet sein Werk. Ihre geschwollenen Lippen klaffen, ihr
Kitzler ist prall und rot, und alles glänzt von der fettigen Creme.
Sie drückt ihren Oberkörper hoch, als wolle sie sehen, was er tut.
Er grinst sie lüstern an, als er die Panik in ihrem Blick sieht.
"Du hast ja richtig Angst, dass ich aufhören könnte..."
Sie stöhnt leise.
"Und wenn ich es nun täte..."
"Nein... bitte..."
"Was soll ich jetzt mit dir machen, mein Engel?"
Sie lässt sich zurücksinken. Ihre Brustwarzen stehen steil.
"Soll ich dir etwas reinstecken, ja?"
Keine Antwort.
"Du musst es sagen, Süße..."
"Ja." kommt es erstickt.
"Sag es. Was soll ich tun?"
"Steck... steck mir etwas rein..." schluchzt sie erniedrigt.
Er wühlt in seinem Koffer, bis er etwas findet: einen flexiblen, etwa
fingerdicken und 20 Zentimeter langen schwarzen Gummischlauch, dessen
Oberfläche genoppt ist.
"Schau her..." Ihre Augen wirken blind, und sie schluckt schwer. "Das stecke
ich dir rein."
Langsam nähert er sich ihr, lässt die spitze des Minidildos über ihren
Kitzler gleiten.
Zitternd drücken ihre Schenkel ihre Scham nach oben, dem Ding entgegen. Ein
leises, fast tierisches Stöhnen begleitet diese Bewegung.
Er weiß, wo sie den Dildo spüren will. Aber er tut ihr den Gefallen nicht.
Statt dessen drückt er ihn gegen ihre Rosette. Kurze Gegenwehr, ein Winseln,
dann steckt er einen Zentimeter in ihr.
Er schiebt langsam nach, bis das Teil etwa fingertief in ihr steckt. Ein
winziger Tropfen Sekret löst sich von ihrer Spalte und tropft auf seine Hand.
Befriedigt sieht er zu, wie der ganze Körper vor ihm zittert.
"Reicht das?"
Er starrt auf ihre geöffnete Scheide.
"N-nein." flüstert sie.
"Bitte?"
"Nein. Oh bitte... John... ich halte es nicht mehr aus!"
Sie schreit fast. "Bitte mach weiter... bitte!"
Bedächtig zieht er einen schwarzen Dildo aus der Tasche. Nicht lang, nicht
breit. Hilflos reckt sie ihre Hüften nach vorn.
"Soll Peter dich damit ficken, ja?"
"Ja..." Sie weint schon wieder.
"Bitte ihn darum, los."
"Bitte... tu es... Peter....!
"Was soll er tun?"
"Bitte... fick mich damit."
Peter nimmt John den Dildo ab. Er setzt ihn vorsichtig an, seine Hand zittert
vor Gier. Ihre kleinen Muskeln krampfen sich sofort zusammen.
"Was soll ich jetzt tun??"
"Bitte..."
"Sag es."
"Steck es rein."
"Braves Mädchen..."
Unendlich langsam drückt er das mickrige Teil in ihre Scheide. Schauder
laufen durch das willige Fleisch. Er kann spüren, wie ihre Muskeln innerlich
zupacken. Als er den Dildo etwa fingertief in sie gesteckt hat, hört er auf.
"NEIN!" fleht sie. "Bitte, mach weiter..."
Er betrachtet die beiden Gummiteile, die obszön aus ihrem glänzenden,
gequollenen Fleisch ragen.
"Verlier ihn nicht, du bekommst ihn nicht ein zweites Mal reingesteckt..."
Er lacht.
"Wenn du mich wichst, könnte es sein, dass John sich erbarmt..."
"Ja, gut, ich wichse dich... aber mach weiter."
Peter löst eine Handschelle und schließt ihre Hand um seinen Ständer. Sie
beginnt ganz brav, seinen Ständer zu wichsen.
Geistlos starrt Peter auf die kleine, schmale Hand, die sich um sein Teil
schließt und auf- und ab bewegt.
"Das macht sie gut....Marianne!

Günther hatte bislang immer wieder mal Fotos von Marianne gemacht,die aber nichts davon mitbekam.So rutschte die brave Ehefrau ihres Arbeitskollegen immer tiefer ab,was die drei Männer mit wohlgefallen gern sahen.
„Mach’ jetzt deine Beine noch ein wenigbreiter Marianne!“
Er faßte unter ihre Kniekehlen und winkelte ihre Beine ab, schob sie bis an ihre Brust zurück und legte sich schließlich ihre Füße über die Schultern. Marianne beobachtete ihn nervös, spreizte aber freiwillig ihre Beine für Peter und widersetzte sich nicht, als er ihre Füße auf seine Schultern hob.
„Bitte nicht!“ Flüsterte sie schwach. „Was nicht?“ Fragte Peter barsch. „Bitte… wenn ihr es jetzt mit mir tun… bitte spritzt nicht in mich… ja… bitte nicht in mich spritzen! Ich bin doch verheiratet und darf kein Kind bekommen!“
peter lachte lauthals los und erwiderte Marianne:
„Nee, nee du braves Ehefrauchen! Du wirst gefickt und auf jeden Fall auch von uns abgefüllt. Klar bist du verheiratet… aber dann… weißt du ja wenigstens wie man fickt und **** macht!“
Marianne schüttelte ihre Kopf und flehte Peter dringend an:
„Bitte nicht… bitte… ich mache ja alles mit, aber bitte… ihr dürft nicht in mir kommen… ich habe meine gefährlichen Tage… bitte… hohlt euch meinetwegen euer Vergnügen, aber bitte… spritzt nicht in mich!“
Peter überlegte. Nicht das er wirklich auf Mariannes Besamung verzichten wollte, doch vielleicht könnte man aus ihrer Angst schwanger zu werden noch zusätzliches Vergnügen herausholen.
„Was haben wir davon, wenn wir darauf verzichte dich zu besamen Marianne? …Machst du dann freiwillig mit?“
Marianne nickte ergeben und Peter lachte rauh.
„Hab’ ich es doch gewußt! Du möchtest also selber gerne einen Schwanz von den Kollegen deines Mannes zwischen deine Beine haben?“
Peter sah ihr provozierend in die Augen und Marianne erkannte, was der Mann von ihr hören wollte.
„Ja… wenn ihr aufpasst… dann… mache ich alles, was ihr wollen!
“ Peter lachte wieder und befahl Marianne barsch:
„Dann sag’, was du von uns willst du schwanzgeile Eheschlampe du!
Sag’ es uns jetzt… wir wollen es alle von dir hören!“ Marianne schlug verlegen ihre Augen nieder, ihr versagte die Stimme und sie würgte förmlich an der Antwort.

Peter lachte und rief:
„Na… ist das so schwer für dich? Na gut… sprich mir einfach nach!

“ Dann sah er sie provozierend an und sprach ihr betont einen Satz vor, den er von ihr hören wollte:
„Ich möchte dern von euch gefickt werde!
Marianne starrte Peter unsicher an, schluckte heftig, wurde hochrot im Gesicht und dann, wiederholte sie schließlich leise den Satz.
„Lauter… wir hören nichts! Marianne wurde noch röter und rief aber nun sehr viel deutlicher, wenn auch mit flackernder Stimme:
„Ich möchte eure geilen, harten Schwänze in mir haben und ich möchte von euch gefickt werden!
“ Der Mann lachte laut, schnaubte verächtlich und erwiderte:

„Du bist vielleicht eine Schlampe… aber… dein Wunsch ist uns Befehl!
Los… mach’ endlich die Beine breiter… wir wollen dich jetzt endlich ficken!“

Mit diesen herzlichen Worten schob er Marianne seinen Schwanz in die Möse. Marianne keuchte erregt auf und nahm seinen Schaft tief in ihre Vagina auf.

„Oaah… ist das geil! Oh… ihr solltet jetzt spüren, was für ein Saftloch diese Schlampe hat!“
Peter stöhnte entzückt und nahm Marianne in seinen Besitz.
„Du magst meinen Schwanz doch, oder nicht?“ Fragte er die Frau, während er begann sich in Marianne hin und her zu bewegen, sah sie fragend an. Marianne nickte zustimmend und Peter lachte rauh.
„Ist er gut für dich… sprich es aus… besser als der deines Mannes? Los… sag’ mir wie gut er ist!“ Marianne zitterte heftig und erwiderte sogar wahrheitsgemäß: „Er… er ist… gut… sehr gut sogar… du machst es mir besser, viel besser… als… als mein Mann!“

Peter hatte Marianne nun wie selbstverständlich in seinen Besitz genommen und freute sich diebisch darüber, daß die attraktive Frau nun freiwillig mitmachte. Er schob genüßlich sein Glied in ihrer feuchtwarmen Scheide hin und her und registrierte erstaunt, daß sich Mariannes Spalte wie von Zauberhand für seinen massiven Pfahl weitete.

Marianne keuchte und stöhnte bei jedesmal laut auf,wenn Peter tief in ihre nasse und heiße Spalte eindrang,Günther und John sahen genüßlich zu wie ihr Freund und Kollege die völlig überrumpelte und hilflose Ehefrau fickte.

John machte mit seinem Handy Fotos,diesmal auch einige Nahaufnahmen.
Was Marianne aber bemerkte,sie schrie laut.

"Neinnnnnn,neinnnn........keine Fotos...........nicht..........!!!!!!

Peter fickte die jetzt leicht etwas aufgebrachte Marianne einfach weiter und sagte zu ihr:
"Psssst........schön ruhig bleiben........du hast hier nichts zumelden.........du gehörst von nun an uns..........

Dann zog Peter seinen harten,steifen Schwanz aus ihrer Spalte und lies von Marianne ab und fragte seine Kollegen.

"Wer will jetzt"?
Sie konnte es nicht fassen und schüttelte ungläubig ihren Kopf.

Doch die Marianne blieb einfach so liegens,sie hätte sich wehren oder auch nur den Versuch machten können vom Tisch zu fliehen.
Günther konnte in aller Ruhe Marianne besteigen und legte sich, wie Peter, zwischen die langen Beine der Ehefrau. Er faßte Marianne unter die Kniekehlen und winkelte ihre Beine nach hinten ab, spreizt sie so weit es ging auseinander. Jetzt lag die Ehefrauspalte offen vor ihm und Günther ergriff seinen Schwanz, richtete ihn auf Mariannes Schoß und ließ die Spitze der Eichel probeweise durch die bereits leicht geöffneten, rosige Schamlippen gleiten. Dabei strich er auch über ihren hochempfindlichen Kitzler und entlockte Marianne ein lautes Stöhnen. Er spielte einige Sekunden lang mit ihrem Kitzler und Mariannes Stöhnen ging rasch in ein erregtes Schnurren über. Marianne war nun soweit und Günther konnte die Ehefrau jetzt auch ungestraft ficken und für sich in Besitz nehmen. Er genoß den aufregenden Moment, als er seine blutrot angelaufene Eichel zwischen ihre rosigen Schamlippen schob und langsam den Druck erhöhte.

„He Kollegen! Es geht doch nichts über eine geile Frau eines Arbeitskollegens!" keuchte er seinen Kumpels zu und beobachtete erregt, wie sein kräftiger, erregierter Schaft die schmalen Schamlippen der Ehefrau teilten.

Tiefer hinein glitt und die bislang unverdorbene brave Ehefrau zum zweiten mal in nur kürzester zeit von einem fremden Schwanz gefühlt.
Marianne fühlte sich schlecht,gedemütigt und erniedrigt zu gleich,sie war jetzt diesen Männern verfallen,ihr stolz war gebrochen,sie machte die Beine breit für Arbeitskollegen ihres Ehemanns und wenn sie nicht aufpasste,würden diese Schweine es sicherlich ihrem Ehemann erzählen.

John stellte sich vor ihr hin, griff fest in ihr Haar und zog ihren Kopf an sich heran. „Nimm ihn Schlampe!“

Sie starrte ihn an und er befahl ihr:
„Du machst es mit jetzt gut du Schlampe. Streng’ dich ja an oder willst du,das wir deinem Mann etwas erzählen?.. und jetzt los… mach’ hin!“

Er drückte ihren Kopf nach unten, zu sich heran und die Frau nahm gefügig den strotzenden Penis zwischen ihre Lippen. Der fremde Schwanz war ungewohnt und schmeckte ganz anders als der von ihrem Ehemann. Würzig, etwas strenger, aber im Resultat nicht unangenehm.Marianne fand bald Gefallen an Johns Schwanz und verwöhnte ihn mit Lippen und ihrer wieselflinken Zunge.
John war im Himmel und hörte die Englein singen. Er sah an sich herunter, wo der Bondschopf Mariannes sich rhythmisch auf und ab bewegte. Sie machte es ihm wirklich gut und war sehr geschickt mit ihrem Mundwerk dabei. Das süße Saugen brachte den jungen Mann rasch auf Hochtouren. !“
„Sie bläst phantastisch diese geile Eheschlampe .
Die kleine Schlampe hat es echt drauf,ist viel zu schade für nur einen Mann.!!!!
"Keuchte Günther geil"

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