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Chapter 69 by Hentaitales Hentaitales

Hoffentlich kann "Frau Doktor" helfen

Sie hat ein paar Fragen

Angesichts meiner eigenen Lage entschied ich mich dazu, Romy erst einmal im Bett zurückzulassen und schnell bei ihr unter die Dusche zu springen - einmal um mich selbst von den Resten meines Spermas zu reinigen, die spätestens an mir klebten, seitdem ich Romy getragen hatte, aber vor allen Dingen, um möglichst schnell viel **** und den Flüssigkeitsverlust ausgleichen zu können. Ich hatte es wirklich bitter nötig; das Wasser in meiner Kehle tat mir so gut, und ich merkte schnell, dass ich zukünftig viel besser aufpassen musste, beim Sex nicht total zu dehydrieren. Wahrscheinlich war es eine gute Idee, nach jedem meiner Orgasmen ein paar Schluck zu ****.

Ich verbrachte allerdings nicht viel Zeit unter der Dusche - nebenan lag ja immer noch Romy, und ich war für sie verantwortlich. Dementsprechend stieg ich wieder heraus, als mein Durst gestillt war, schlüpfte rasch in meine Jeans, um "Frau Doktor" nachher nicht nackt gegenüberzutreten - meine anderen Kleider mit Ausnahme meiner Jacke waren ja von den Putzdrohnen in die Wäsche gebracht worden - und ging dann zurück ins Schlafzimmer, um mich dort neben das Bett zu setzen und Wache zu halten. An Romys Position hatte sich nichts verändert, und sie atmete weiter friedlich. Hoffentlich war ihr wirklich nichts Schlimmes passiert - ich hasste den Gedanken, dass ich vielleicht an ihrem jetzigen Zustand Schuld war. Konnte man von zu vielen oder zu harten Orgasmen vielleicht das Bewusstsein verlieren? Musste ich ab sofort aufpassen, wie gut ich es einem Mädchen machte?

Lange musste ich allerdings nicht auf Antworten warten, denn schon eine gute Viertelstunde, nachdem ich aus der Dusche gekommen war, klingelte es. Ich drückte den Türsummer für das Gartentor und öffnete die Haustür, und ich sah eine ältere Frau, vermutlich irgendwo Richtung fünfzig oder sechzig, mit schnellen Schritten und einer Ledertasche in der Hand auf mich zukommen. Sie wirkte ziemlich energiegeladen, wie sie da so in ihrem Wintermantel heranrauschte. "Leon?" fragte sie, noch ehe sie ganz angekommen war.

"Genau, Leon", nickte ich. "Und sie sind...?"

"Doktor Presser", sagte die Frau und schob sich unwirsch an mir vorbei, während sie ihren Mantel aufknöpfte. "Wo ist das Mädchen?"

Ich deutete Richtung Schlafzimmer. "Da hinten-"

Doktor Presser schlüpfte aus dem Mantel und drückte ihn mir in die Hände. "Aufhängen", kommandierte sie mich, dann war sie auch schon losmarschiert. Ich sah ihr etwas konsterniert hinterher, platzierte das Kleidungsstück an einem Haken an der Garderobe am Eingang und folgte ihr dann schnell. Als ich ankam, war die Ärztin gerade dabei, ihre Tasche zu öffnen und ein Stethoskop herauszuholen. Sie warf mir einen kurzen Blick zu, als sie mich sah. "Dass das Mädchen schwanger ist, hast du nicht erwähnt", sagte sie vorwurfsvoll.

"Äh, sie ist nicht schwanger", widersprach ich. "Sie hat nur den Bauch voller Sperma."

"Sie hat-" Doktor Presser hielt in der Bewegung inne und starrte mich einen Moment lang an. "Oral, rektal oder vaginal?" wollte sie dann wissen

Ich musste kurz überlegen, was sie meinte. "Vaginal", sagte ich dann.

Die Ärztin nickte kurz und wandte sich dann wieder Romy zu. "Nicht dein Sperma, nehme ich an", sagte sie beiläufig.

"Äh, doch", widersprach ich erneut, "mein Sperma."

"Was?" Erneut erstarrte Doktor Presser und sah zu mir. "Wie ist das passiert?"

Jetzt war es an mir, sie verwirrt anzusehen. "Was meinen sie, wie das passiert ist? Wir hatten Sex, so ist das passiert!"

Die Ärztin blinzelte zweimal, dann seufzte sie und wandte sich nun endlich wieder Romy zu, während sie das Stethoskop anlegte. "Wir beide müssen nachher noch mal reden", sagte sie zu mir, "aber erst sehe ich nach deiner Freundin. So... Herztöne gut und regelmäßig... Lungengeräusche normal... Okay, das scheint alles zu stimmen. Blutdruck..." Sie drehte sich zu ihrer Tasche um, verstaute das Stethoskop und nahm statt dessen ein kleines elektronisches Gerät heraus.

"Was ist mit ihr los?" wollte ich wissen. "Warum ist Romy bewusstlos?"

"Ah, das ist also Romy?" Die Ärztin nickte beiläufig, während sie ihr das elektronische Ding ans Handgelenk legte. "Das letzte Mal, als ich sie gesehen habe, da war sie dreizehn oder vierzehn... Also, warum sie das Bewusstsein verloren hat, das versuche ich gerade herauszufinden. Ich habe da eine Vermutung, und wenn- Ah, gut." Sie nahm das Gerät wieder ab, verstaute es in ihrer Tasche und holte nun einen Gummihandschuh heraus, den sie überstreifte. "Blutdruck auch normal. Dann fehlt nur noch eins für die Diagnostik."

Und mit diesen Worten griff sie Romy zwischen die Beine und schob ihr zwei Finger in die Spalte.

Was ist denn das für ein Test?!

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