Chapter 34
by
Mali
Was hat Anna heute noch vor?
Sie geht mit mir ins Schwimmbad
Schnell zieht sich Anna ihre Klamotten an und überreicht auch mir das blaue Top und den schwarzen Mini-Rock, welche ich bereits gestern getragen habe. Nur mit diesen zwei Kleidungsstücken bedeckt, folge ich Anna ins Wohnzimmer. "Warte hier, ich hol noch schnell meine Tasche, dann können wir auch schon los." Erklärt mir Anna.
Ein paar Minuten später kommt sie dann mit einer großen Tasche die gut gefüllt ist zurück und wir verlassen gemeinsam das Haus. Noch bevor wir in Annas Auto sitzen, öffnet sie auch schon das Verdeck über die Fernbedienung. Kaum dass ich auf dem warmen Ledersitz platz genommen und die Tür geschlossen habe, ziehe ich auch schon meinen Rock aus. Auch bei dieser Fahrt streicht mir wieder der warme Fahrtwind angenehm über meinen entblößten Schambereich und stimuliert mich ein wenig. Inzwischen finde ich es schon gar nicht mehr so dramatisch halb nackt bei Anna im Auto zu sitzen.
Doch dies ändert sich schlagartig, als wir auf den gut besuchten Parkplatz des lokalen Spaß- und Wellnessbad fahren. Umso weiter Anna zwischen die ganzen Leute und Autos steuert, umso kleiner versuche ich mich zu machen. Doch es ist einfach unmöglich sich in einem so kleinen Cabrio zu verstecken. Doch dann wird es tatsächlich noch schlimmer! Als Anna gerade an den Parkplätzen vorbei fahren will, rollt ein Auto vor uns aus einer Parklücke. Natürlich nutzt Anna diese Gelegenheit und lenkt ihr Auto geschickt auf den gerade freigewordenen Parkplatz.
Kaum das wir stehen, ziehe ich mir hektisch und super schnell den Mini-Rock wieder an. Breit grinsend meint darauf Anna: "So schnell hast du garantiert noch nie einen Rock angezogen! Dann gehen wir jetzt mal eine Runde Schwimmen." Kleinlaut erkläre ich dem Mädchen: "Entschuldige Anna, aber ich hab gar keine Badesachen dabei." Jetzt wirft mir Anna einen bösen Blick zu und erwidert darauf: "Das ist doch kein Problem für eine echte Schlampe wie dich!" Entsetzt starre ich darauf Anna an, die meinen Blick noch einige Momente erwidert, bevor sie plötzlich laut los lacht und feststellt: "Oh man, du solltest mal dein Gesicht sehen! Natürlich habe ich auch Etwas für dich eingepackt. Und jetzt komm schon mit Schlampe!"
Etwas erleichtert steige ich aus dem BMW und male mir dabei aber schon aus, was Anna wohl für mich eingepackt hat. Hoffentlich ist es nichts all zu knappes! Als wir in der langen Schlange vor dem Eingang stehen, bemerke ich nur all zu deutlich, dass sowohl Anna als auch ich so einige Blicke der wartenden Männer auf uns ziehen. Es kommt mir regelrecht so vor, als würden sie uns am liebsten die Kleider hier und jetzt vom Laib reißen! Nachdem wir es bis zur Kasse geschafft haben, bezahlt Anna den Eintritt für uns.
Auf direktem Weg steuert Anna auf die Umkleidekabinen zu und schiebt mich in eine davon. Es ist nicht gerade sehr geräumig zu zweit in der kleinen Kammer. Ohne ein Wort zu sagen, zieht mir Anna auch schon das Oberteil aus und anschließend auch noch den Rock. Meine Sachen lässt stopft Anna achtlos in ihre Tasche. Anstatt mir dann meine Badesachen zu geben, zieht sich jetzt auch Anna aus. Ihre Klamotten überreicht sie mir mit der Anweisung: "Leg sie ordentlich zusammen auf die Bank." Während ich mich um Annas Sachen kümmere, zieht sie sich einen sehr schönen schwarzen Badeanzug an. Er ist rückenfrei und hat auf einer Seite einen geschwungenen Ausschnitt, welcher den Großteil ihres flachen Bauchs schön zur Geltung bringt. Ihre ohnehin bereits üppigen Kurven werden dadurch nur noch zusätzlich betont. In diesem Outfit wirkt Anna wie eine heiße Berühmtheit im Strandurlaub.
Sie bemerkt wohl meinen bewundernden Blick und baut sich noch zusätzlich vor mir auf. Ihr strenger und eiskalter Gesichtsausdruck schüchtert mich ein. Hätte ich die Kabinenwand nicht bereits in meinem Rücken, wäre ich instinktiv einen Schritt von ihr zurückgewichen. Anna droht mir: "Ich könnte dich jetzt genau so wie du bist aus der Kabine schmeißen, damit alle sehen was für eine dreckige Schlampe du bist!" Ihre Hand langt dabei zum Schloss und sie entriegelt die Tür. Entsetzt beobachte ich wie sie die Tür einen Spalt weit öffnet worauf ich **** flehe: "Anna bitte nicht! Ich mach doch schon alles was du von mir verlangst!"
Das Mädchen hält die Tür fest ohne sie weiter zu öffnen und meint zufrieden: "Ich will nur sichergehen, dass du ganz genau weißt welche Macht ich über dich und deine kleine Schlampe habe! Wenn du willst, dass ich die Tür wieder schließe, musst du mir sagen was du bist und wem du gehorchst!" Ich überlege noch, was das Miststück wohl von mir hören möchte, als sie die Tür noch ein wenig weiter öffnet. Gedankenlos schießt es aus mir raus: "Ich bin eine dreckige Schlampe und gehorche nur dir Anna!" Erneut hält das Miststück die Tür fest und öffnet sie nicht mehr weiter. "Und was ist deine Tochter?" Fragt Anna weiter. Es fällt mir schwer doch ich antworte leise: "Meine Tochter ist auch eine Schlampe." "Lauter!" Fordert Anna. Worauf ich meine Antwort in normaler Lautstärke wiederhole.
Zufrieden schließt Anna darauf die Tür und verriegelt sie mit den Worten: "Na also, es geht doch." Anschließend wendet sie sich wieder von mir ab und langt in ihre Tasche. Heraus zieht sie einen quietschrosa Bikini den sie mir überreicht. Erleichtert stelle ich fest, dass es ein recht normales Teil nur in einer etwas auffälligen Farbe ist. Sowohl das Höschen als auch das Oberteil wird durch zusammengebundene Riemen in Form gehalten. Mit Annas Hilfe sind schon bald alle Schnüre fest miteinander verbunden. Erst jetzt wird mir klar, dass der Stoff recht dünn ist und das Höschen auch noch eine Nummer zu klein. Dadurch drückt sich meine haarlose Muschi so gegen das Höschen, dass es sehr wenig Fantasie benötigt, um sich vorzustellen was sich darunter befindet.
Anna mustert mich ganz genau von Kopf bis Fuß und meint dann: "Eine Kleinigkeit fehlt noch." Erneut durchsucht sie ihre Tasche und zieht dann ein kleines Teil hervor, dass fast wie ein etwas größerer Stopfen für offene Weinflaschen aussieht. Anna hält mir das Ding vor den Mund und erklärt mir: "Mach ihn lieber schön feucht Schlampe. Es ist besser für dich." Verwundert nehme ich das Ding in meinen Mund, bis Anna es schon kurz darauf wieder heraus zieht und mich anweist: "Jetzt dreh dich um, lehne dich gegen die Wand und spreize deine Beine Schlampe."
Oh nein, wenn Anna mir das Teil in meine Muschi steckt, sieht man ganz sicher den Abdruck durch das Höschen! Dennoch nehme ich ohne Widerworte die geforderte Position ein, weil mir klar ist, was mir ansonsten blüht! Als nächstes zieht Anna mein Bikini-Höschen zur Seite. Doch anstatt mir das Teil in ihrer Hand in zwischen meine Schamlippen zu drücken, setzt sie es an meinem engen Poloch an! Ich will gerade noch etwas sagen, als ich auch schon durch den **** keuchen muss. Mit einem kräftigen Stoß hat Anna mir den ganzen Kegel in den Po gedrückt. Nur noch das runde Ende ist noch zusehen und drückt meine Pobacken leicht auseinander.
Anna zieht mir das Höschen wieder richtig an und gibt mir noch einen klaps auf den Hintern. Dabei erklärt sie mir: "Es ist schon lange überfällig, dass ich aus dir endlich eine richtige drei-Loch-Schlampe mache! Gewöhne dich also lieber schon mal an das Gefühl! Denn bald besorge ich dir einen echten Schwanz für deine enge Arsch-Fotze!" Nun nimmt Anna ihre Tasche und die Klamotten, um sie in einem Spind einzuschließen.
Als wir zu den Becken gehen, spüre ich bereits bei jedem Schritt wie der Stopfen sich leicht in meinem Hintern bewegt. Das Schwimmbad ist sehr gut besucht und wir ziehen auf unserem Weg massenhaft Blicke auf uns. Anna führt mich erst einmal zum Schwimmerbecken indem einige Besucher ihre Bahnen ziehen. Anna lässt mich als erstes in das Becken steigen und folgt mir kurz darauf. Das Wasser ist recht kühl, was meine Nippel steinhart werden lässt. Gemeinsam schwimmen wir ein paar Bahnen. Anna scheint dies im Gegensatz zu mir kein Bisschen anzustrengen, ich hingegen bin inzwischen schon etwas außer Atem. Dazu kommt auch noch, dass das Teil in meinem Hintern, durch die ständigen Bewegungen, immer unangenehmer für mich wird.
Anna schaut mir direkt ins Gesicht und stellt dann fest: "Oh, du bist ja schon ganz erschöpft. Eine sportliche Schlampe bist du schon einmal nicht. Dann machen wir wohl lieber erst einmal mit etwas weniger anstrengendem weiter." Kaum haben wir das Becken verlassen grinst Anna mich an und spottet: "Titten hast du zwar keine, dafür stehen aber wenigstens deine Nippel wie eine eins." Als ich an mir herunterschaue, muss ich zugeben dass Anna recht hat. Meine Brustwarzen drücken sich gut sichtbar durch den dünnen Stoff und auch mein nasses Höschen legt sich jetzt fast noch straffer über meine Muschi, zumindest kommt es mir so vor.
Als ich Anna quer durch das Schwimmbad folge, bemerke ich immer wieder die lüsternen Blicke der Männer und die herablassenden Ausdrücke in den Gesichtern der Frauen die mich sehen. Anna führt mich zu der Treppe, die zu den Wasserrutschen führt. Als ich die lange Schlange, welche hauptsächlich aus jungen Männern besteht, vor der Rutsche sehe, hab ich schon ein ganz schlechtes Gefühl. Anna hat ganz bestimmt nichts gutes mit mir vor. Wartend inmitten all der Leute und ihren gierigen Blicken komme ich mir total schutzlos vor und der Stopfen in meinem Po macht es nicht gerade besser!
Kurz bevor wir an der Reihe sind meint Anna recht laut zu mir: "Ich hab gehört, dass man deutlich schneller ist, wenn man sich das Höschen, wie einen Tanga, zwischen die Arschbacken zieht. Das solltest du unbedingt gleich mal ausprobieren!" So dass es nur ich hören kann flüstert Sie mir dann noch zu: "Bevor du startest, holst du noch richtig Schwung und zeigst dabei den ganzen Leuten schön deinen kleinen Schlampen-Arsch!" Sofort bekomme ich eine Gänsehaut. Die jungen Männer hinter uns haben natürlich den ersten Teil von Anna gehört und beobachten mich nun wie Raubtiere ihre Beute.
Dann ist es soweit und ich bin an der Reihe. Ich nehme all meinen Mut zusammen und zieh mir mein Bikini-Höschen zwischen meine Pobacken. Erst jetzt wird mir klar, dass man vielleicht sogar den Stopfen entdecken könnte, welcher jetzt nur noch von dem dünnen Streifen Stoff verdeckt wird. Zitternd greife ich nach der dicken Metall Stange über dem Start. Darauf hoffend, dass man nicht all zu viel sehen kann, strecke ich meinen Hintern weit nach hinten um Schwung zu holen und springe kurz darauf in die blaue Röhre.
Die Fahrt nach Unten kommt mir wirklich recht schnell vor, allerdings habe ich auch keinen wirklichen Vergleich. Am Ende der wilden Fahrt stürze ich hart in das Schwimmbecken. Der Sturz ins Wasser kommt so überraschend für mich, dass ich etwas von dem Wasser schlucke und auch meine Orientierung verliere. Unkontrolliert rudere ich mit meinen Armen und Beinen um wieder an die Oberfläche zu kommen. Dann packen mich plötzlich kräftige Hände an der Hüfte und ziehen mich aus dem Wasser.
Von dem Chlorwasser stark hustend legen mich zwei junge Männer, bäuchlings über den Beckenrand. Atemlos spucke ich noch das restliche Wasser aus. Bevor ich wieder sprechen kann, höre ich Anna in meinem Rücken sagen: "Hey, danke das ihr meiner Freundin geholfen habt! Jetzt kann ich mich wieder um sie Kümmern." Mit den Worten: "Kein Problem, das ist doch selbstverständlich." Gehen die Zwei wieder ihre Wege. Kichernd schwingt sich Anna aus dem Wasser, setzt sich neben mich an den Beckenrand und erklärt mir: "Du warst ja wirklich richtig schnell! Und dann lässt du dich noch von diesen Typen retten, die zusammen wahrscheinlich kaum älter sind wie du. Nicht schlecht Schlampe!" Immer noch erschöpft da liegend erwidere ich: "Es war mit Sicherheit nicht meine Absicht mich von den Zwei retten zu lassen." Herablassend stellt Anna fest: "Du kannst behaupten was du willst, doch tief in deinem inneren weißt du, dass du eine dreckige und notgeile Schlampe bist! Warum sonst solltest du denn dem ganzen Schwimmbad deinen halbnackten Arsch in dem ein Plug steckt zeigen?!"
Erst jetzt bemerke ich, dass noch immer mein Höschen tief in meiner Poritze steckt! Ungeschickt lasse ich mich zurück ins Becken fallen und ziehe hektisch meinen Bikini wieder richtig an. Als ich mich anschließend umschaue, sind sehr viele neugierige Blicke auf mich gerichtet. Das ganze ist mir so peinlich, dass mein Gesicht rot vor Scham wird. Erst Anna reißt mich wieder aus meiner Starre, als sie sagt: "Komm endlich aus dem Wasser, wir haben noch viel vor!"
Wo geht Anna als nächstes mit mir hin?
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Die Mobberin meiner Tochter
Was tut eine Mutter, damit ihr Tochter nicht mehr gemobbt wird?
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