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Chapter 36
by
Redboom
Was passiert?
Sie bläst ihrem Bruder einen.
Doch sogleich wurde er von Marie auf sein Bett gedrückt.
Ehe Ben sich versah war Marie schon zwischen seine Beine gekrabbelt, hatte ihre Finger in das Bündchen seiner Hose gekrallt und zog energisch daran. Ben wurde fast irre, als die Hand seiner eigenen Schwester plötzlich seinen harten Schwanz umschloss und als er spürte, wie sie ihre warmen übergroßen Lippen über seine prall geschwollene Eichel stülpte, stöhnte er seine Lust hemmungslos hinaus. Es war einfach phantastisch, Marie blies wie eine Göttin. Zwischendrin entließ sie seinen Kolben immer wieder aus ihrem Mäulchen, um den Schaft in voller Länge mit der Zunge zu verwöhnen, nur um ihn beim nächsten Mal noch tiefer aufzunehmen und noch energischer daran zu saugen. Lange konnte Ben dieser Behandlung nicht standhalten und das Ziehen in seinen Nüssen deutete nur allzu deutlich darauf hin, dass sein Abgang kurz bevorstand.
„Vorsicht, Marie... ich... bin... gleich so weit“ stöhnte Ben hervor. Marie war wie von Sinnen und schaltete noch einen Gang höher. Der Gedanke, dass ihr Bruder ihr gleich seine heiße Sahne in den Hals spritzen würde, machte sie so dermaßen geil, dass sie ihn einfach nur noch bis auf den letzten Tropfen aussaugen wollte.
Marie gab Alles und saugte so heftig an Bens Rohr, als wolle sie den sprichwörtlichen Golfball durch einen Gartenschlauch nuckeln. Bens Versuche, sich noch ein wenig zurückzuhalten, waren schlicht und ergreifend zum Scheitern verurteilt. Gegen die Blaskünste seiner Schwester war er so dermaßen chancenlos, dass er aufgeben musste, sich voll und ganz den warmen, weichen Lippen hingab und schließlich mit einem lauten Schrei und unter heftigem Aufbäumen kam. Ben hatte das Gefühl, als würde ihm die Schädeldecke wegfliegen und konnte sich nicht daran erinnern, dass sein Saft jemals mit einer solchen Intensität durch seinen Bolzen gepumpt worden wäre. Die Zuckungen waren krass und auch die Menge, die er Marie bis an die Mandeln spritzte, überraschte ihn.
Es war, als wollte es gar kein Ende nehmen. Ein Schub folgte dem Anderen und er spürte, wie seine Schwester mit der Riesenportion zu kämpfen hatte. Sie schluckte wie verrückt, doch als er wahrnahm, wie etwas nass an seinem Sack herablief, wusste er, dass es für Marie nicht zu schaffen war. Rechts und links rann eine nicht unbeachtliche Menge seines Spermas aus ihren Mundwinkeln und suchte sich langsam seinen Weg in Richtung Matratze. Bevor es sein Ziel jedoch erreichte, hatten die Zuckungen aufgehört, Marie sein Rohr entlassen und gab sich nun die größte Mühe damit, auch den allerletzten Tropfen gierig aufzuschlecken, was sie auch vorbildlich schaffte.
Keuchend lag Ben auf dem Bett, rang nach Luft und wurde von unbeschreiblichen Glücksgefühlen überwältigt. Eine tiefe Befriedigung breitete sich in ihm aus und es gestaltete sich als schwierig, die passenden Worte zu finden, um seinen Zustand zu beschreiben. Er hatte sich tatsächlich von seiner eigenen Schwester einen blasen lassen.
„Marie... ich... Das war... Ich glaube… wir sollten“ stotterte er los.
Doch Marie hatte andere Pläne.
Was hat sie für Pläne?
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Der Flaschengeist
Ein perverser Dschinn treibt seine Spielchen mit den Menschen
Ein Dschinn ist dazu verpflichtet, jedem Finder seiner Wunderlampe drei Wünsche zu erfüllen – und er genießt es, dabei das Leben seiner neuen Meister vollkommen auf den Kopf zu stellen.
Updated on Jan 2, 2026
by Redboom
Created on Nov 19, 2020
by Redboom
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