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Chapter 2
by
Toby Mark
Wofür entscheidet sich Scheibner?
Sie besuchen die Vierer-WG
„Also, was meinen Sie? Wo soll ich Sie zuerst vorstellen?“, fragt Meller ungeduldig.
„Tja … ich weiß nicht recht“, zögert Scheibner, „vielleicht sollten Sie die Entscheidung treffen, es ist schließlich Ihr Haus.“
Einen Moment lang sehen sich die Männer schweigend an, da dringt plötzlich helles Gelächter und Gläserklirren aus einem Fenster im ersten Stock. Meller hebt den Kopf und sieht hinauf. „Hört sich nach einer Party an. Das kommt aus der Wohngemeinschaft, von der ich Ihnen erzählt habe. Dort, wo ich noch einen Neuzugang zu inspizieren habe.“
„Na, dann feiern wir doch dort ein bisschen mit“, schlägt Scheibner lächelnd vor. Meller nickt und die beiden Männer betreten das Treppenhaus.
„Die WGs haben jeweils fünf Zimmer“, erklärt Meller, während sie die Stufen hinauf steigen. „Ich bringe dort jeweils vier Mädchen unter, der fünfte Raum ist sozusagen ihr gemeinsames Wohnzimmer. Bis letzte Woche waren die Mädels noch zu dritt, doch dann hat Silvia eine vierte Mitbewohnerin angeworben. Ich kenne das Mädel noch gar nicht, aber dafür kennt Silvia meinen Geschmack.“ Meller dreht sich zu seinem Geschäftsfreund um und zwinkert ihm grinsend zu. „Ihre Auswahl hat mich noch nie enttäuscht! Die weiß genau, wen sie mir ins Haus holen muss!“ Er lacht. „Silvia wohnt am längsten hier - schon über vier Jahre! Ich glaube, der macht es richtig Spaß, mir junge Frauen zuzuführen. Sie selber ist aber auch ein heißes Ding!“
Sie erreichen den ersten Stock und Meller drückt auf die Türklingel. „Na, jetzt bin ich aber gespannt“, murmelt Scheibner, als sich drinnen auch schon Schritte nähern und Augenblicke später die Tür aufgezogen wird.
„Silvia“, ruft Meller vergnügt, „gerade habe ich von dir gesprochen!“
„Oh, hallo, Herr Meller!“, sagt eine schlanke, groß gewachsene Studentin und streicht sich ihr langes, blondes Haar hinter die Schultern zurück.
„Darf ich vorstellen: Der gut aussehende Kerl neben mir ist Frank Scheibner, ein guter, enger Geschäftspartner!“ Meller dreht sich um und nickt in Richtung seines Kollegen. Scheibner deutet eine Verbeugung an und kann gar nicht anders, als der jungen Frau auf die Brüste zu schauen. Zwei perfekte, pralle Halbkugeln ziehen seinen Blick wie Magnete regelrecht an. Sie drücken sich unter einem engen, weißen Shirt nach vorn - dabei trägt Silvia nicht einmal einen BH, wie die spitz sich abzeichnenden Nippel bezeugen. Scheibner läuft das Wasser im Mund zusammen und er muss sich zwingen, den Blick loszureißen und dem Mädchen ins Gesicht zu schauen.
„Freut mich, Sie kennenzulernen, Herr Scheibner!“, sagt Silvia in bravem Ton, während ihr Mund sich zu einem listigen Grinsen verzieht.
„Guten Tag“, murmelt Scheibner und räuspert sich verlegen.
„Ich erzähle euch am besten allen zusammen, warum ich meinen Kollegen mitgebracht habe“, sagt Meller, „sind alle anderen Mädels auch da?“
„Ja, wir sind zu viert.“ Silvia nickt. „Wir wollten gerade auf den Einzug von Lisa anstoßen!“
„Da kommen wir doch genau richtig“, freut sich Meller, „diese Lisa muss ich mir unbedingt näher ansehen!“
Silvia beugt sich zu Meller vor und senkt die Stimme. „Seien Sie aber nicht zu stürmisch bei der Kleinen! Lisa ist ein schüchternes Landei, ganz neu in der Stadt. Auf den ersten Blick wirkt die etwas bieder, aber ich glaube, die hat richtig Potenzial!“
„Sehr gut, sehr gut“, murmelt Meller und leckt sich die Lippen.
Die drei durchqueren den Flur und erreichen eine große Wohnküche. Dort haben sich die Bewohnerinnen um einen verschrammten Holztisch versammelt. Ihr Schnattern und Kichern verstummt und drei Augenpaare richten sich neugierig auf die beiden Männer, die jetzt hinter Silvia den Raum betreten.
„Einen schönen guten Tag, die Damen!“ Meller strahlt über das ganze Gesicht, als er sich in der Runde umschaut. „Ich denke, mit jeder von euch muss ich noch den Termin unserer … äh … monatlichen Abrechnung vereinbaren. Aber heute bin ich in erster Linie hier, um meinen lieben, guten Kollegen und Geschäftsfreund Frank Scheibner vorzustellen. Er ist seit heute Mitbesitzer dieses Hauses. Das heißt, er hat ab sofort die selben Rechte an euch wie ich und ihr werdet mal bei mir, mal bei ihm eure Miete ableisten.“
Scheibner schluckt und fühlt sich plötzlich verspannt, als die prüfenden Blicke der jungen Frauen an ihm auf und ab gleiten.
„Silvia kennst du ja schon“, fährt Meller fröhlich fort, „die flotte Rothaarige dort am Tisch ist Birgit. Ihre Nachbarin mit den braunen Locken heißt Maren. Und das dritte Gesicht, das ich selbst noch nicht kenne - na, das muss dann ja wohl die Lisa sein!“ Sein Lächeln wird zu einem breiten, lüsternen Grinsen, während das angesprochene Mädchen unsicher lächelt und nervös an den Ärmeln ihrer Bluse zupft. Lisa hat ein breites, sommersprossiges Gesicht, große, hellblaue Augen und schulterlanges glattes Haar. Sie trägt ein Kettchen mit einem silbernen Kruzifix um den Hals, dazu ein locker über die Schulter geworfenes lila Halstuch und eine weite, altmodisch gemusterte Bluse.
„Ich würde sagen, ihr drei Damen kümmert euch am besten um den lieben Frank, während Lisa und ich … äh … uns miteinander bekannt machen“, schlägt Meller vor.
„Na dann, herzlich willkommen“, raunt Silvia grinsend und tritt so dicht an Scheibner heran, dass ihre Nippel fast seine Brust berühren. „Dürfen wir Ihnen einen Sekt zur Begrüßung anbieten?“
„Ja, gern! Danke, das ist sehr nett“, erwidert Scheibner erleichtert und schaut unwillkürlich auf die Titten herab, die sich zum Greifen nah vor ihm aufgebaut haben.
„Sie dürfen gerne mal anfassen“, flüstert Silvia und hebt erwartungsvoll eine Augenbraue.
Birgit und Maren sind inzwischen aufgestanden, sie tuscheln und kichern leise, während sie mit dem Sekt in der Hand nach einem Glas für Scheibner suchen. Nur die neue Mitbewohnerin sitzt noch wie erstarrt am Tisch und versucht, Mellers taxierendem Blick auszuweichen.
„Na, Lisa, dann komm doch mal her“, kommandiert Meller und winkt sie mit beiden Händen heran. Die Kleine schluckt und erhebt sich zögernd. Als sie hinter dem Tisch hervor kommt, kann Meller sie erstmals ganz in Augenschein nehmen. Er schätzt die Neue auf höchstens 1,60 Meter Größe, sie reicht ihm gerade mal bis an die Brust. Ihre Brüste lassen sich unter der weiten Bluse nur erahnen, dazu trägt sie eine schlichte blaue Jeans und flache schwarze Ballerinas. Das Mädchen ist eine unscheinbare graue Maus, denkt sich Meller, aber ihre Scheu lässt sie so unschuldig erscheinen, dass er plötzlich richtig geil auf die Kleine wird. Wenn Silvia meint, das Mäuschen habe Potenzial, dann wird er das schon aus ihr rausholen, denkt sich Meller.
Zaghaft tritt Lisa an ihn heran, bleibt aber eine Armlänge weit entfernt stehen.
„Na komm schon, Kleine!“ Meller greift nach ihrem lila Halstuch und zieht sie sanft heran. Ihre großen Augen schauen erschrocken zu ihm auf, als sich seine Hände auf ihre Schultern legen. „Silvia hat dir doch hoffentlich erzählt, wie wir hier unsere Mietverträge regeln?“, fragt Meller zur Sicherheit.
Lisa antwortet so leise, dass Meller es gerade noch hören kann. „Ja, sie hat mir alles im Detail erklärt.“
„Fein, fein! Dann wollen wir doch mal herausfinden, was du zu bieten hast …“ Mellers Hände gleiten von Lisas Schultern zu ihren Brüsten hinunter. „Na, das fühlt sich doch schon mal gut an“, freut er sich, „größer als erwartet, und so schön fest - die muss ich mir genauer ansehen!“ Er beginnt, Lisa die Bluse aufzuknöpfen, als das Mädchen erschreckt einen Schritt zurück tritt.
„Müssen wir … das hier … vor allen anderen …?“, stammelt Lisa.
„Nein, nein, schon gut. Wir können auch in dein Zimmer gehen“, schlägt Meller vor. Er legt ihr einen Arm auf die Schulter und schiebt das Mädchen Richtung Flur. Im Vorbeigehen kann er sich nach einem Blick auf den Kollegen das Grinsen nicht verkneifen. Scheibner und Silvia tauschen mittlerweile Zungenküsse, während er ihr die Titten knetet und Maren vor ihm kniet und die Beule in seiner Hose massiert. Um den Kollegen muss er sich nicht sorgen, denkt Meller vergnügt. „Dann zeig mir jetzt mal dein Zimmer!“, sagt er zu Lisa und tätschelt ihr dabei den Po.
Kann Lisa als neue Mieterin überzeugen?
Das Studentinnen-Haus
oder: Wie man als Vermieter viel Spaß hat
Beim Immobilien-Unternehmer Meller kann man mietfrei wohnen - wenn man eine junge, hübsche Studentin ist und sich dem Hausbesitzer gegenüber aufgeschlossen zeigt...
Updated on Oct 8, 2025
by Toby Mark
Created on Oct 13, 2020
by Toby Mark
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