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Chapter 11 by Totengraeber

Was macht Lisa jetzt

Sie antwortet

Lisa starrte auf den zerknitterten, feuchten Zettel in ihrer Hand, die Buchstaben verschwommen vom Sperma und ihren eigenen Säften, aber lesbar genug, um sie in den Abgrund zu stoßen. “Frohen Valentinstag, du geile Fotze. Das ist erst der Anfang. Dein neuer Herr – K.” Die Worte brannten sich in ihr Gedächtnis ein, ein Stich der Demütigung, der sie würgen ließ. Sie fühlte sich wie ein Objekt, beschriftet und besessen von einem Fremden, der Kilometer entfernt saß und doch tiefer in ihr war als je ein Mensch zuvor. Ihr Körper pochte noch immer – die Muschi wund, geschwollen, tropfend von seinem Samen, der langsam an ihren Schenkeln hinunterrann. Emotional war sie ein Wrack: Wut mischte sich mit hilfloser Angst, Scham über die unfreiwilligen Orgasmen, die ihr Körper ihm geschenkt hatte, und eine tiefe, bohrende Einsamkeit. Dominik war weg, die Wohnung leer, und sie nackt auf dem Badezimmerboden, umgeben von der Pfütze ihrer eigenen Schande. “Er will mehr… er nennt sich meinen Herrn”, dachte sie, Übelkeit stieg in ihr auf. Aber inmitten des Chaos keimte eine verzweifelte Idee auf: Wenn er eine Nachricht in sie stecken konnte, dann konnte sie vielleicht zurückschreiben. Das Portal war beidseitig – oder? Es war ihre einzige Chance, dieses Albtraum zu beenden.

Mit zitternden Beinen stand sie auf, wankte ins Schlafzimmer und schnappte sich einen Block und einen Stift von ihrem Nachttisch. Ihre Hände bebten so sehr, dass die Schrift krakelig wurde, aber sie schrieb: “Bitte, gib mir das Portal zurück. Was muss ich tun? Ich tue alles, nur hör auf. – Lisa.” Sie faltete den Zettel klein, so klein wie möglich, und starrte auf ihre eigene Reflexion im Spiegel – blass, mit verquollenen Augen, die blonden Haare nass und zerzaust. “Das ist verrückt… ich stecke mir selbst etwas rein, um mit meinem **** zu verhandeln”, dachte sie, ein Schauer der Abscheu durchlief sie. Es fühlte sich erniedrigend an, als würde sie sich selbst prostituieren, aber was hatte sie für eine Wahl? Die Polizei konnte nichts tun, der Hersteller arbeitete an einer Lösung, die Monate dauern könnte. Sie war allein, und er hatte die Kontrolle.

Lisa legte sich auf das Bett, spreizte zögernd die Beine und starrte auf ihre rasierte Muschi – rot, empfindlich, ein Portal zu ihrer Hölle. Der Gedanke, etwas Fremdes in sich zu schieben, ließ sie erschaudern; es war intim, ****, und doch musste sie es tun. Mit einem tiefen Atemzug drückte sie den gefalteten Zettel gegen ihre Schamlippen, spürte die raue Kante des Papiers gegen ihre zarte Haut. Es kratzte leicht, als sie ihn langsam hineinschob, ihre Finger zitterten. “Oh Gott, das fühlt sich so falsch an”, dachte sie, ein Mix aus Unbehagen und seltsamer Erregung durchzuckte sie – ihr Körper, noch sensibilisiert vom Missbrauch, reagierte auf die Berührung. Der Zettel glitt tiefer, dehnte sie leicht, und sie keuchte auf, als er vollständig in ihr verschwand. Emotional war es ein Tiefpunkt: “Ich verhandle mit meinem Peiniger… durch meine eigene Vagina. Wie tief bin ich gesunken?” Scham floss durch sie, gemischt mit Hoffnung – vielleicht würde er antworten, vielleicht konnte sie das beenden.

Am anderen Ende der Stadt saß Kevin vor dem Fernseher, das Portal achtlos auf dem Tisch, während er an seinem Bier nippte. Das Spiel war vorbei, seine Mannschaft hatte verloren, aber er fühlte sich siegreich. Plötzlich bemerkte er eine Veränderung im Portal – etwas Weißes, Kantiges schob sich aus der Muschi heraus, als ob sie etwas ausstieß. “Was zur Hölle?”, murmelte er, griff danach und zog den Zettel heraus. Er entfaltete ihn, las die Worte und brach in lautes Lachen aus. “Lisa, hm? Die kleine Schlampe hat einen Namen. Und sie bettelt.” Es erregte ihn – sie wusste, wer die Macht hatte, und sie flehte. Sein Schwanz wurde hart bei dem Gedanken, dass sie sich selbst den Zettel reingesteckt hatte, nur für ihn. “Alles, was? Das klingt vielversprechend.” Er grinste böse, schnappte sich einen neuen Zettel und schrieb: “Alles? Beweis es. Schick mir ein Foto von deiner geilen Fotze, mit deinem Finger drin. Dann reden wir über den Preis. – K.” Er faltete es und schob es zurück ins Portal, drehte es, um es tief reinzudrücken.

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