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Chapter 10 by Totengraeber

Ist Kevin jetzt endlich fertig mit Lisa?

Nein

Lisa lag immer noch nackt und zitternd auf dem Wohnzimmerboden, das Handtuch achtlos neben ihr. Ihr Körper pochte vor Erschöpfung, ihre Muschi war wund und geschwollen von den wiederholten Missbräuchen. Der letzte Orgasmus hatte sie ausgelaugt, und sie fühlte sich wie ein Wrack – emotional zerbrochen, als hätte der Fremde nicht nur ihren Körper, sondern auch ihre Seele besudelt. “Warum ich? Warum hört das nicht auf?”, dachte sie, während frische Tränen über ihre Wangen liefen. Die Einsamkeit fraß an ihr; Dominik war weg, und sie war allein mit diesem unsichtbaren Monster. Sie sehnte sich nach Normalität, nach einem Moment Frieden, doch tief in ihrem Inneren wusste sie, dass es noch nicht vorbei war. Ihr Unterleib kribbelte noch immer nach, eine Mischung aus Nachhall der Stimulation und dumpfem ****, der sie an ihre Hilflosigkeit erinnerte.

Am anderen Ende der Stadt lehnte Kevin sich in seinem abgewetzten Sessel zurück, das Portal in der einen Hand, ein frisches Bier in der anderen. Das Fußballspiel war ihm egal geworden; diese kleine Blondine war sein neues Lieblingsspielzeug. Er starrte auf das Abbild ihrer Muschi – rot, feucht und einladend, trotz allem, was er ihr schon angetan hatte. “Die Schlampe ist zäh”, murmelte er grinsend. “Aber ich bin noch nicht fertig mit dir.” Er hatte eine Idee, die ihn amüsierte – etwas Persönliches, etwas, das sie nicht ignorieren konnte. Er griff nach einem alten Notizblock auf dem Tisch, riss ein kleines Stück Papier ab und kritzelte mit einem Kugelschreiber eine Nachricht darauf: “Frohen Valentinstag, du geile Fotze. Das ist erst der Anfang. Dein neuer Herr – K.” Er lachte leise über seine eigene Boshaftigkeit, faltete den Zettel zu einem schmalen Streifen und starrte auf das Portal. “Mal sehen, ob das funktioniert.”

Lisa spürte es zuerst als ein leichtes Drücken an ihren Schamlippen – sanft, aber insistent, als ob Finger sie auseinanderspreizten. Sie keuchte auf, setzte sich ruckartig auf und presste die Schenkel zusammen. “Nein, nicht schon wieder!”, flüsterte sie panisch. Es fühlte sich an wie eine Invasion, kalt und fremd, nicht wie Fleisch, sondern wie etwas Hartes, Kantiges. Kevin hatte den gefalteten Zettel mit der Spitze in das Portal gedrückt, drehte ihn leicht, um ihn tiefer zu schieben. Für Lisa war es, als würde etwas Papierartiges in sie eindringen – rau an den Kanten, kratzend gegen ihre empfindlichen Wände. Der **** war scharf, aber nicht brutal; es war eher die Demütigung, die sie traf. “Was ist das? Es fühlt sich nicht wie ein Finger an… oh Gott, was tut er mir an?” Ihre Gefühle überschlugen sich: Angst vor dem Unbekannten, Ekel vor der Intimität der Berührung, und eine wachsende Panik, dass er etwas Dauerhaftes in ihr zurücklassen könnte. Sie griff instinktiv zwischen ihre Beine, versuchte, es herauszudrücken, aber das Portal ließ es nicht zu – es war, als ob der Zettel tief in ihr verschwand, unsichtbar, doch spürbar.

Kevin schob den Zettel tiefer, bis er vollständig im Portal verschwand. Er konnte im Abbild sehen, wie die Muschi sich darum schloss, der Zettel nun unsichtbar, aber drin. “Perfekt”, sagte er zufrieden. “Jetzt hast du eine kleine Erinnerung an mich.” Lisa spürte, wie der Zettel sich in ihr entfaltete – ein fremdes Objekt, das sich in ihrem Inneren ausbreitete, gegen ihre Wände drückte. Es war unangenehm, wie ein Fremdkörper, der nicht hingehörte, und es juckte leicht, als das Papier ihre Schleimhaut reizte. Emotional war sie am Boden: “Er hat etwas in mich gesteckt… etwas, das ich nicht rausbekomme. Ich fühle mich wie ein Müllcontainer, benutzt und weggeworfen.” Scham brannte in ihr, gemischt mit Wut – wer war dieser Kerl, der sie so quälte? Sie stand auf, wankte ins Badezimmer, hoffte, dass Wasser helfen könnte, aber tief drin wusste sie, dass es nutzlos war.

Doch Kevin war noch nicht fertig. Er wollte, dass sie die Nachricht spürte, wirklich spürte. Er tauchte seinen Finger in sein Bier, machte ihn nass und kalt, und begann, kreisend über ihre Klitoris zu reiben, während er mit dem anderen Finger gegen die Stelle drückte, wo der Zettel saß. Lisa stolperte, hielt sich am Waschbecken fest. Das Kribbeln kehrte zurück, intensiver diesmal – kalt und prickelnd von der Flüssigkeit, die durch das Portal sickerte. “Es ist nass… kalt… er reibt mich wieder”, dachte sie, ihr Körper reagierte mit einem ungewollten Schauer. Der Zettel in ihr verschob sich leicht unter dem Druck, kratzte innerlich, und der Kontrast aus äußerer Stimulation und innerem Reiz war überwältigend. Physisch pochte ihre Muschi, wurde feucht trotz des Schmerzes; emotional fühlte sie sich gedemütigt, als ob er sie markierte, wie ein Tier. “Warum quält er mich so? Will er, dass ich breche?” Sie keuchte, ihre Knie wurden weich, und sie sank auf die Knie, die Fliesen kalt unter ihr.

Kevin steigerte das Tempo. Er steckte nun zwei Finger in das Portal, spreizte sie, um den Zettel tiefer zu drücken und gleichzeitig ihre Wände zu dehnen. Dazu leckte er über die Klitoris, saugte hart daran. Für Lisa war es eine ****: Die Finger dehnten sie, der Zettel rieb innerlich, und die Zunge – warm, nass – brachte sie zum Zittern. “Es tut weh… aber es… es baut sich auf”, dachte sie entsetzt. Der **** mischte sich mit Lust, ihr Körper verriet sie erneut, Muskeln zuckten um den Fremdkörper. Sie hasste es, hasste ihn, hasste sich selbst. “Ich bin allein, und er spielt mit mir wie mit einer Puppe.” Tränen flossen, während sie sich auf dem Boden krümmte, ihre Hände ballten sich zu Fäusten.

Plötzlich spürte sie etwas Neues – Kevin hatte einen Strohhalm aus seiner Küche geholt, steckte ihn in das Portal und blies hinein, um den Zettel noch tiefer zu treiben. Ein Luftstoß traf Lisa innerlich, ein seltsames, prickelndes Gefühl, das sie aufschreien ließ. “Luft… in mir? Das ist verrückt!” Es fühlte sich an wie ein Ballon, der aufgeblasen wurde, Druck baute sich auf, der Zettel flatterte leicht. Panik stieg: “Was, wenn er mich verletzt? Wenn etwas reißt?” Emotional war sie am Rande des Zusammenbruchs – gefühlt wie ein Objekt, nicht wie ein Mensch. Kevin lachte, zog den Strohhalm heraus und ersetzte ihn mit seinem harten Schwanz, stieß zu, während er mit einer Hand den Zettel manipulierte.

Lisa schrie auf, der Stoß brutal, der Zettel nun gegen ihre Gebärmutter gedrückt. “Sein… sein Ding wieder! Und der Zettel… es reibt alles.” Der **** war intensiv, aber die Reibung brachte sie zum Höhepunkt – unfreiwillig, gewaltsam. Sie kam, ihr Körper verkrampfte sich, und der Orgasmus ließ sie schluchzen. “Ich hasse das… ich hasse mich.” Kevin pumpte sein Sperma in sie, mischte es mit dem Zettel, zog sich zurück und ließ das Portal liegen.

Lisa lag da, spürte den Zettel noch immer in sich, feucht vom Sperma. Sie fummelte **** zwischen ihren Beinen, versuchte, ihn herauszubekommen, und nach einigem Drücken fiel er heraus – nass, zerknittert. Mit zitternden Händen entfaltete sie ihn, las die Nachricht. “Frohen Valentinstag, du geile Fotze. Das ist erst der Anfang. Dein neuer Herr – K.” Entsetzen durchflutete sie: “Er hat einen Namen… K. Und er will mehr.” Sie weinte, fühlte sich gebrandmarkt, und die Quälerei ging in ihrem Kopf weiter, auch ohne das Portal.

Was macht Lisa jetzt

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      More fun
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