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Chapter 35 by C_Que C_Que

What's next?

Sich über den Kopf leeren

Die fünf übrigen Jungs tuschelten untereinander und sagten dann zusammen.

"Sie soll sich das über den Kopf kippen."

Ringo sah sie an und sagte ihr, dass sie es ja gehört hatte. Sie hob das Glas über ihren Kopf.

"Warte", sagte Ringo und hob sie vom Tisch, um sie bäuchlings auf den Boden zu legen. Sie hob das Glas nun erneut über ihren Kopf und drehte das Glas um. Es dauerte, bis sich das Sperma vom Boden des Glases löste und anfing, auf ihren Kopf zu fließen. Sie spürte, wie die Flüssigkeit ihren Kopf traf und sich langsam verteilte. Ringo nahm ihr das Glas ab und drückte ihr das wieder in die Hand.

"Der Rest gehört in deinen Mund!", sagte er dominant. Sie nahm einen Finger und strich an der Innenseite des Glases und schob sich den Finger dann in den Mund. Das wiederholte sie mehrfach, bis das Glas fast wieder sauber war. Alle sahen ihr dabei fasziniert zu.

"Sie macht alles, was wir ihr sagen?", fragte einer der Jungs, der es wohl genau wissen wollte.

"Ja, tut sie, sag ihr doch einfach, was sie tun soll", antwortete Ringo grinsend.

"Ähm ... ja ... also ... wir haben ja gerade erst alle. Ähm, Leck den Boden" stammelte er Kerl.

Sarah sah ihn **** an, beugte sich vor und fing an, den Boden abzulecken. Sie machte weiter und weiter, während die Jungs sie ansahen. Nach einer gefühlten Ewigkeit durfte sie dann wieder aufhören.

"Sag uns doch noch mal, was du bist!", sagte einer der Jungs

Sarah wusste im ersten Moment nicht, was sie sagen sollte.

"Sag uns was für eine versaute Schlampe bist" half ihr ein anderer Kerl auf die Sprünge.

"Ich ... ich bin ... Also … ich bin eure willige Schlampe ... Die macht ... Was immer.... Ihr wollt ... Egal.... Was." Brachte sie so gerade raus.

Die Jungs grölten, als sie das hörte. Sarah könnte wenig tun, da ihre Beine immer noch gefesselt waren.

"Darf ich?" Fragte der wohl jüngste von ihnen und sah dabei zu Ringo.

"Nur zu." Gab er ihm die Erlaubnis.

Der Kerl stand auf und ging an Sahra vorbei und holten sich etwas aus der Tüte und den Dildo. Als er vor ihr stand, hatte er den Dildo, einen Vibrator und eine Augenbinde in der Hand. Er legte ihr sie Augenbinde an und drehte sie auf den Rücken.

"Sag Bescheid, bevor du kommst und massiere deine Brüste." Sagte er. Sie nickte und legte ihre Hände an ihrem üppigen Brüsten. Ihre Hände fingen sofort an zu massieren und dann horte sie das Brummen des Vibrators. Der Kerl strich damit erst mal nur um ihre Fotze herum, während er ihr den Dildo immer wieder gegen ihre Schamlippen drückte. Mit jeder vierten oder fünften Bewegung ließ er den Dildo ein wenig mehr in sie eindringen. Das Ganze im 3-Sekunden-Takt. Als er ihr den Dildo zu etwa der Hälfte reinschob, wanderte der Vibrator zu ihrem Kitzler und massierte diese ganz leicht. Sie wollte ihre Beine strecken, was aber aufgrund der Fesselung nicht ging. Dabei fragte sie sich, wie er so geschickt sein konnte. Es machte sie geil, wie er sie befriedigte. Sie stöhnte immer lauter und verkrampfte immer mal wieder. Ihr Orgasmus kam näher und näher.

"Ich ... Ich komm’ ... Gleich", stöhnte sie und da nahm der Kerl den Vibrator weg und fickte sie langsamer dafür tiefer mit dem Dildo. Es war geil und macht sie noch geiler, aber es brachte sie nicht näher an den Orgasmus. Immer wenn der Dildo ihren Muttermund traf, stöhnte sie tief auf.

Sie nahm eine Hand von ihren Brüsten und ballte sie zur Faust. Da spurte sie eine andere Hand, die ihre Brustwarze zwirbelte.

"Ahhaa ... Bitte ... Schneller ..." Begann sie zu flehen. Der Junge kam ihrem Wunsch nach und wurde tatsächlich schneller.

"Ja … genau ... so ... Ja ich.... Nein bitte ... Nicht ..." stöhnte sie, als er nach dem ersten Teil ihres Satzes den Dildo ganz rauszog und wieder wie am Anfang nur leicht gegen den Eingang drückte.

"Bitte ... Fick mich ...", flehte sie ohne zu wissen, was sie sagte. Dann griff jemand erneut ihren Kopf und sie spurte warm Flüssigkeit auf ihrem Gesicht, die nach Zigaretten roch.

Das war etwas zu viel auf einmal, sie verlor ihre Beherrschung oder das, was noch übrig war. Ihre Hände schnellten zur Fotze und wollten gerade anfangen, sich zu befriedigen.

"Oh. Nein, schlampe!" Hörte sie von ihren Beinen und spurte als Nächstes eine Hand auf ihrer Fotze, die ihre Hände daran hinderten, durchzudringen.

Als sie ihre Hände wegnahm, spürte sie, wie auch die fremde Hand weggenommen wurde.

"Du machst nichts ohne unsere Erlaubnis!"hörte sie nun ringos stimme über sich.

Das nächste, was sie spürt, war, dass ihre Beinfesseln gelöst wurden. Sie streckte als Erstes ihre Beine und bekam wieder Gefühl in diese.

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