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Chapter 4
by
barad
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Chapter 4: Zwei Schwänze, ein Blick
Marcus zog sich aus Lena heraus, sein dunkler, nasser Schwanz glänzte im Licht. Ein dünner Faden ihrer Erregung verband sie noch für einen Moment, bevor er riss. Lenas Körper lag erschöpft und glänzend vor Schweiß auf dem Sofa, ihre Brüste bewegten sich schnell mit ihrem keuchenden Atem. Doch ihre Augen waren wach, befehlend.
Sie drehte den Kopf zu Marcus, der neben dem Sofa stand. „Nicht fertig“, flüsterte sie, ihre Stimme war heiser vom Schreien. „Du hast mich gefickt. Jetzt… leck mich. Mach mich sauber. Mach mich wieder bereit.“
Ein tiefes, zufriedenes Grinsen breitete sich auf Marcus‘ Gesicht aus. Er war ein Mann, der Befehle verstand, wenn sie von einer Frau wie Lena kamen. Ohne ein Wort kniete er sich zwischen ihre gespreizten Beine. Seine großen Hände griffen unter ihre Oberschenkel und hoben ihr Becken an, präsentierten ihr nasses, offenes Zentrum direkt vor seinem Gesicht.
Dann senkte er den Kopf.
Seine Zunge, breit und dunkel, fuhr in einem langen, langsamen Streich von ihrer klaffenden Öffnung hoch zur Spitze ihrer Klitoris. Lena zuckte heftig zusammen, ein scharfes, glückliches Keuchen entwich ihren Lippen. Marcus‘ Technik war nicht zögerlich oder erkundend. Sie war besitzergreifend. Er leckte sie mit breiten, festen Strichen, als ob er ein Festmahl genießen würde. Seine Nase drückte sich gegen ihr Fleisch, sein ganzer Kopf bewegte sich in einem rhythmischen, gierigen Muster.
Lenas Hände gruben sich in die Sofakissen. Ihre Hüften begannen, sich gegen sein Gesicht zu drücken. Ihre Augen rollten vor Vergnügen, fanden Marc. Sie hielt seinen Blick fest. Sieh her, schien ihr Blick zu sagen. Sieh, wie er mich aufisst, nachdem er mich gefüllt hat.
Währenddessen bewegte sich Kofi. Er stand auf, sein eigener gewaltiger Schwanz stand steif und fordernd von seinem Körper ab. Er trat neben Lenas Kopf. Sie verstand sofort. Ohne dass Marcus sein leidenschaftliches Lecken auch nur einen Moment unterbrach, drehte Lena den Kopf zur Seite und öffnete ihren Mund.
Kofi führte sich selbst an ihre Lippen. Die breite, violette Eichel seines Schwanzes klopfte sanft gegen ihre vollen Lippen, dann schob er sich hinein. Lena nahm ihn sofort tief, ihre Wangen hohlten sich ein. Ein würgendes, begieriges Geräusch kam aus ihrer Kehle, vermischt mit den feuchten, schmatzenden Geräuschen von Marcus‘ Mund zwischen ihren Beinen.
Und ihre Augen. Ihre Augen blieben offen. Sie schaute über Kofis muskulösen Unterbauch hinweg, direkt in Marcs erstarrtes Gesicht. Tränen der Anstrengung sammelten sich in ihren Augenwinkeln, als Kofi begann, ihren Mund zu ficken, langsam zunächst, dann mit tieferen, fordernderen Stößen. Doch ihr Blick war ein eiserner Faden, der sie mit Marc verband. Sie zeigte ihm jeden Moment. Das Glänzen von Kofis Schwanz auf ihren Lippen. Das Zucken ihrer Kehle, als er hinten ankam. Das sichtbare Wogen ihrer eigenen Lust, während Marcus‘ Zunge sie immer höher trieb.
Marc konnte sich nicht bewegen. Seine Hände krallten sich in seine Oberschenkel. Sein eigener Schwanz war ein schmerzhaft harter Druck in seiner Hose. Er war nur Beobachter. Doch in Lenas Blick war er Teilnehmer. Sie benutzte seine Anwesenheit, seinen hungernden Blick, als Brennstoff für ihre eigene Lust. Ihr Stöhnen wurde lauter, gedämpft durch Kofis Schwanz in ihrem Mund.
Ihr Körper begann zu beben. Marcus‘ Zunge hatte einen unerbittlichen Rhythmus gefunden, der direkt auf ihren Klitorispunkt hämmerte. Ihre Hüften ruckten wild, ihre Beine zitterten. Ein gellender, unterdrückter Schrei brach aus ihr heraus, als Kofi sich kurz zurückzog. „Ich komme!“, kreischte sie, ihre Stimme brach. „Oh Gott, ich komme!“
Marcus drückte sein Gesicht noch fester in sie, seine Zunge vibrierte gegen sie. Lenas Orgasmus überrollte sie. Ihr ganzer Körper bog sich in einem hohen Bogen, nur von Marcus‘ Händen und Kofis nun wieder eingeführtem Schwanz im Mund gehalten. Ein langer, zitternder Schrei füllte den Raum, begleitet von dem heftigen Zucken ihrer inneren Muskeln um Marcus‘ Zunge.
Langsam sackte sie zurück, völlig erschöpft, ihr Mund glitt von Kofis Schwanz, ein Faden Speichel verband sie noch. Sie atmete keuchend. Marcus leckte sie noch einige sanfte, säubernde Züge, bevor er sich zurückzog, sein Kinn glänzte von ihr.
Dann, mit einer Energie, die unnatürlich erschien, setzte Lena sich auf. Ihre Beine zitterten, aber ihre Haltung war wieder kontrolliert. Sie wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und sah zu Marcus und Kofi.
„Setzt euch“, sagte sie, ihre Stimme war rau, aber klar. „Nebeneinander. Auf das Sofa.“
Die beiden Männer gehorchten wortlos, ihre massiven Körper ließen das Leder des Sofas ächzen. Sie saßen da, ihre riesigen, aufgerichteten Schwänze standen parallel zueinander, dunkle Säulen gegen ihre Bäuche.
Lena glitt von der Sofakante auf den Teppich. Sie kniete sich vor sie, eine Anbeterin vor zwei Götzen. Mit beiden Händen griff sie aus. Ihre linke Hand umschloss fest Marcus‘ Schaft, ihre rechte Kofis. Die Größe ihrer Hände wurde von der Größe der Männer in die Schranken gewiesen; sie konnte nicht einmal annähernd ihren ganzen Umfang umfassen.
Dann begann sie zu arbeiten. Ihre Hände bewegten sich in synchronisierten, geschmeidigen Strichen. Hoch. Runter. Ein drehender Druck bei jedem Abwärtshub. Ihr Kopf bewegte sich leicht hin und her, als ob sie die Handgriffe studierte, aber ihre Augen… ihre Augen schauten über ihre eigene nackte Schulter. Direkt zu Marc.
„Siehst du, Marc?“, hauchte sie, und ihr Atem ging schnell. „Siehst du, wie hart sie für mich sind? Wie heiß?“ Sie erhöhte das Tempo ihrer Hände, das feuchte, schmatzende Geräusch von Haut auf Haut erfüllte den Raum. „Marcus‘ Schwanz ist so dick. Ich kann ihn kaum greifen. Und Kofi… er ist so lang. Fühlt sich das gut an, Kofi? Spürst du meine kleine Hand an deinem großen, schwarzen Schwanz?“
Kofi stöhnte tief, sein Kopf fiel zurück. „Ja, Lena. Genau so.“
Lenas Blick brannte in Marc. „Und du, Marc? Siehst du, wie sie zucken? Ich kann fühlen, wie sie kurz davor sind. Sie wollen auf mich spritzen. Auf meine Hände. Auf meinen Körper.“ Ihre Stimme wurde zu einem sündigen Flüstern, das den Raum durchdrang. „Willst du das sehen, Marc? Willst du sehen, wie zwei große, schwarze Schwänze für mich explodieren? Weil ich es will. Ich will ihr heißes Sperma auf meiner Haut fühlen.“
Ihre Worte waren ein Auslöser. Marcus‘ Bauchmuskeln spannten sich hart an, sein ganzer Körper verkrampfte. „Ich komme!“, knurrte er.
„Ich auch!“, keuchte Kofi gleichzeitig.
Lena presste ihre Hände fester, ihr Tempo wurde zu einem rasenden Auf und Ab. „Ja!“, schrie sie, ihr Blick ein triumphierender Dolch für Marc. „Kommt für mich! Kommt für eure Queen! Jetzt!“
Zwei tiefe, tierische Stöhnen. Zwei Bögen von dickem, weißem Sperma, die in perfekter Synchronisation herausschossen. Ein Strom traf Lenas Unterarm, der andere spritzte über ihre Hand und tropfte auf ihren Oberschenkel. Es war heiß, reichlich, und es lief in dicken Rinnsalen über ihre Haut herunter. Lena hielt ihre Hände still, ließ sich bedecken, ein Bild völliger Hingabe und völliger Kontrolle.
Sie atmete schwer, ihre Brüste wippten. Langsam ließ sie die jetzt schlaffen Schwänze los. Sie hob ihre Hände, betrachtete das tropfende Weiß, das ihre Haut überzog. Dann, langsam, fuhr sie mit der Zunge über einen Streifen auf ihrem Unterarm. Ihr Blick blieb auf Marc.
„Lecker“, flüsterte sie. Dann ließ sie die Hände sinken und stand auf, Sperma tropfte von ihr auf den Teppich. Ihre Müdigkeit schien verflogen, ersetzt durch eine neue, gefährliche Energie. Sie richtete sich auf, nackt, triumphierend.
Sie sah Marcus und Kofi an, deren Körper sich langsam entspannten. „Das war die erste Runde“, sagte sie, ihre Stimme klang jetzt geschäftsmäßig und unerbittlich. „Jetzt…“
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