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Chapter 3 by barad barad

Lena meldet sich....

Lena arrangiert eine Überraschung

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Chapter 3: Die Queen of Spades

Marcs Telefon vibrierte, ein sanftes Summen, das ihn aus seinen Gedanken riss. Er griff danach, sein Herz klopfte bereits, als er die Nachricht sah. Eine einzige Zeile von Lena: "Donnerstag, 20 Uhr. Adresse folgt." Die Einfachheit ihrer Worte ließ seinen Mund trocken werden. Er wartete, die Minuten dehnten sich wie Stunden, bis sein Telefon erneut vibrierte. Diesmal eine vollständige Adresse, gefolgt von: "Du weißt, was du willst. Ich bin bereit."

Er las die Nachricht immer wieder, als könnte sie sich plötzlich verändern oder verschwinden. Die Erinnerung an ihr Telefonat wurde dadurch wieder lebendig. Ihre Stimme hatte ihn seitdem verfolgt, ein Flüstern in seinem Kopf, das ihn dazu trieb, diese Entscheidung zu treffen. "Du wolltest es sehen", hatte sie gesagt. "Ich zeige es dir."

Marc antwortete nicht. Er wusste, dass alles, was er zu sagen hatte, bereits gesagt war. Seine Einwilligung, seine Neugierde, seine Begierde – alles war in jenen Momenten offengelegt worden. Stattdessen bereitete er sich vor. Er duschte, zog sich an und stellte sicher, dass er pünktlich war. Als er in seinem Wagen saß, war seine Haut kalt, trotz der Hitze des Sommers.

Die Adresse war ein modernes Apartmenthaus in einem stillen, aber teuren Teil der Stadt. Marc parkte seinen Wagen zwei Straßen weiter, sein Herz schlug gegen seine Brustwand wie ein gefangener Vogel. Er hatte Lenas Text gelesen, ein paar knappe Zeilen: «Komme. Du weißt, was du willst. Ich bin bereit.» Und die Türnummer. 412.

Die Eingangshalle war hell, minimalistisch, und die Aufzugmusik ein sanfter, elektronischer Beat. Marc drückte den Knopf für den vierten Stock, seine Hände waren trocken, seine Gedanken ein einziger, weißer Punkt. Das Telefonat. Die Regeln. Die Erwartung. Alles konzentrierte sich jetzt auf diese Tür.

Er stand vor 412, eine glatte, dunkle Holzoberfläche. Er atmete einmal, tief, und drückte den Knopf für die Türklingel. Ein leises, elektronisches Summen. Dann öffnete sich die Tür.

Lena stand im Eingang. Sie war anders, als er es aus ihrer Stimme vorgestellt hatte. Sie war konkreter. Ihr Haar, dunkel und glatt, war in einem sogenannten wet-look frisiert, jede Strähne wie mit Wasser durchtränkt und dann zu einem streng nach hinten gekämmten glänzenden Haarband geformt, das ihr Gesicht wie ein perfektes Foto umrahmte. Sie trug ein schwarzes Kleid, das schulterfrei war und einen Brustbereich enthüllte, der Marcs Blick wie magnetisch anzog. Das Dekolleté war tief und spitz und ihre Brüste waren durch das Material kaum verborgen, ihre Formen klar und schwer unter dem schwarzen Stoff. Sie lächelte, ein Lächeln, das nicht warm war, sondern kontrolliert.

"Du bist pünktlich", sagte sie. Ihre Stimme hatte den gleichen, anziehenden Unterton wie am Telefon, aber jetzt war sie mit einem Körper verbunden, einem Körper, der Marcs Fantasie materialisierte.

"Ich…", Marcs Stimme brach. Er sah sie an, dann sah er hinter sie.

Das Apartment war groß, modern, mit einer offenen Wohnküche und einem großen Sofa am gegenüberliegenden Ende. Auf dem Sofa saßen zwei Männer.

Sie waren beide groß, viel größer als Marc, und ihre Haut war dunkel, glänzend unter dem indirekten Licht der Deckenlampen. Sie waren ****, vielleicht Mitte zwanzig, und sie saßen ruhig, wie zwei wartende Löwen. Ihre Schultern waren breit unter einfachen, schwarzen T-Shirts. Ihre Gesichter waren ruhig, konzentriert. Sie musterten Marc mit einem Blick, der keine Aggression hatte, sondern eine tiefe, selbstbewusste Erwartung.

"Das sind Marcus und Kofi", sagte Lena, ihre Hand machte eine kleine, einladende Bewegung. "Sie sind heute meine… Begleitung."

Marcus, der etwas größere, mit einem Gesicht, das breit und intelligent war, nickte leicht. Kofi, muskulöser, mit einem stärkeren Gesicht, lächelte kurz, ein Lächeln, das dominant war.

Marc konnte nicht sprechen. Seine Fantasie hatte einen großen, schwarzen Mann enthalten. Nun waren es zwei. Seine Lunge fühlte sich leer an.

"Komm herein", sagte Lena, ihre Stimme sank zu einem verschwörerischen Ton. "Du wolltest zusehen, wie eine Frau mit einem großen, schwarzen Mann ist. Ich habe etwas… besseres arrangiert."

Sie führte ihn ins Wohnzimmer, ihre Bewegungen waren fließend, furchtlos. Marc folgte, seine Füße waren schwer. Er setzte sich auf einen einzelnen, modernen Stuhl, der direkt gegenüber dem großen Sofa positioniert war. Ein Sitzplatz für den Zuschauer. Lena hatte die Regeln präzise eingehalten.

Lena ging zu den beiden Männern, ihre Haltung war jetzt eine Herrscherin. Sie stand vor ihnen, ihr schwarzes Kleid strahlte gegen ihre dunkle Haut. Sie legte eine Hand auf Marcus' Schulter, die andere auf Kofi's Knie.

"Marc", sagte sie, und ihre Stimme war jetzt laut, klar, für ihn bestimmt. "Du wolltest deine Fantasie sehen. Du wolltest sehen, wie eine Queen of Spades geblacked wird. Heute… werde ich dir zeigen, was das bedeutet."

Marcus stand auf. Seine Bewegung war langsam, kraftvoll. Er ging zu Lena, seine großen Hände erreichten ihre Schultern. Kofi stand ebenfalls, und Marc sah jetzt ihre volle Größe. Sie waren beide über 1,90 Meter, ihre Körper waren dicht, definiert. Marcus begann, Lenas Haar zu berühren, seine Finger glitten durch die wet-look Frisur, dann zur Schulter, dann zum Dekolleté ihres Kleides.

Lena schloss ihre Augen, ein kleiner, glücklicher Ausdruck auf ihrem Gesicht. "Sieh gut hin, Marc", sagte sie, ihre Augen öffneten sich und fixierten ihn. "Sieh, wie ein Mann mich behandelt. Wie er mich… besitzt."

Marcus' Finger fanden den Knopf ihres Kleides am Nacken. Er öffnete ihn, sanft, methodisch. Das Kleid öffnete sich von hinten, ein langsamer, aufregender Prozess. Lenas Schultern wurden frei, dann ihr oberer Rücken. Marcus zog das Material nach vorne, und Lenas Brüste tauchten aus dem Kleid.

Sie waren groß, voll, mit dunklen, erregten Nippeln. Sie waren nicht verborgen von einem BH. Das Kleid fiel weiter, bis es um ihre Taille hing, ihre ganzen Brüste waren jetzt exponiert, schwer und perfekt in der Form. Marcs Mund war trocken, seine Augen fixierten auf diese zwei fleischigen Objekte, die er nur sehen, nicht berühren durfte.

Marcus legte eine Hand auf eine Brust, seine große, dunkle Handfläche umfasste fast die ganze Form. Er drückte sanft, Lenas Nippel versteifte sich unter seinem Druck. Sie stöhnte, ein kleiner, lauter Laut, der in dem stillen Raum explodierte.

"Sieh, wie er sie anfasst", sagte Lena, ihre Stimme war jetzt heiß, befehlend. "Sieh, wie er mich… bewertet."

Kofi kam jetzt hinter Lena. Seine Hände fanden ihre Taille, dann glitten sie unter das lose Kleid, auf ihren nackten Hinterteil. Lenas Körper zuckte, eine kleine, erregte Bewegung. Kofis Hände waren groß, stark, und sie umfassten ihre Hüften, dann zogen sie das Kleid komplett nach unten.

Das Kleid fiel zu Boden. Lena stand jetzt nackt vor den zwei Männern, nur ihre Haare und ihre hohen, schwarzen Stiefel waren noch an ihr. Ihr Körper war schlank, aber mit kurvenreichen Hüften und einem runden, festen Hinterteil. Marcus' Hand war noch auf ihrer Brust, massierte sie jetzt, seine Finger konzentrierten sich auf den Nippel, drehten ihn, zogen ihn.

Lenas Augen waren noch auf Marc fixiert. "Du wolltest es sehen", sagte sie, ihre Stimme bebte jetzt mit Erregung. "Jetzt… sieh zu."

Marcus drückte Lena gegen das Sofa, sein Körper überragte sie. Kofi positionierte sich hinter ihr, seine Hände auf ihren Hüften, ziehend. Lena legte sich auf das Sofa, ihr Körper ausgestreckt, ihre Brüste aufgedeckt, ihre Hüften geöffnet.

Marcus öffnete seine Jeans, ein lauter Riss des Materials. Seine Hose fiel, und sein Schwanz wurde exponiert. Er war groß, viel größer, als Marc gedacht hatte, dunkel, und vollständig erregt. Lenas Augen glänzten, sie öffnete ihre Lippen, ein lauter, hungriger Ausdruck.

Marcus positionierte sich über ihr, seine Hände auf ihren Schultern, seine dicke, schwarze Spitze berührte ihren nackten Unterbauch. Lena schloss ihre Augen, ihr Gesicht war ein Mix von Konzentration und wildem Vergnügen.

"Marc", sagte sie, ihre Stimme war jetzt ein Flüstern, aber es trug durch den Raum. "Du siehst jetzt… wie eine Queen of Spades geblacked wird."

Marcus drückte. Nicht sanft. Mit einem direkten, kraftvollen Stoß. Seine Spitze öffnete Lena, ihre Lippen öffneten sich mit einem schallenden, lauten Schrei. Kofi hielt ihre Hüften fest, seine Hände pressten sie gegen Marcus' rhythmische Bewegungen.

Marcus' Schwanz ging vollständig in Lena ein, ein dunkler, massiver Schatten, der ihre öffnete Form füllte. Lenas Körper bebte, ihre Brüste wippten mit jedem Stoß, ihre Nippeln fest und rot. Marcus' Bewegungen waren methodisch, stark, seine Hüften schoben ihn in sie, aus sie, ein unaufhörlicher Rhythmus.

Marc saß auf seinem Stuhl, seine Hände waren fest auf seinen Oberschenkeln, seine Augen waren fixiert auf den Punkt, wo Marcus' Körper in Lenas Körper ging. Er sah jedes Detail. Das Glänzen der Haut. Das Beben der Muskeln. Das Öffnen und Schließen von Lenas Lippen. Er sah, wie Kofis Hände Lenas Hüften drehten, wie sie ihren Hinterteil öffneten für Marcus' tiefere Stöße.

Lenas Schreie waren jetzt regelmäßig, ein Mix von Stöhnen und lauten, schreienden Lauten. Ihre Augen öffneten sich regelmäßig, und sie sah Marc, ihre Blick war ein Befehl: Sieh mich. Sieh, wie ich genommen werde.

Marcus' Tempo erhöhte sich, seine Stöße wurden härter, tiefer. Lena's Körper reagierte, ihre Hüften schoben sich gegen ihn, ihre Brüste wippten wilder. Kofi griff jetzt zwischen ihre öffnete Beine, seine Finger fanden ihren nackten, erregten Punkt, und er massierte sie während Marcus sie nahm.

Lenas Gesicht veränderte sich, ihre Konzentration brach, und ihr Mund öffnete sich für einen langen, gellenden Schrei. Marcus' Bewegungen wurden endlich, explosiv. Seine Hüften schoben mit einer letzten, brutalen Kraft, und sein Körper versteifte sich über Lena.

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