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Chapter 19 by gurgel gurgel

Und?

Sese fickt und ejakuliert in sie wieder und wieder

Die gegenseitigen Orgasmen schienen ewig zu dauern, aber schließlich brach Sese auf meiner Frau zusammen und sie schlang ihre Arme um seinen Rücken. Es war so unanstndig und doch aufregend zu sehen, wie ihr Ehering glitzerten, während sie den Mann an sich drückte, der sie gerade geschwängert hatte. Als ich nochmals hinsah, wurde mir klar, dass sie sich küssten und gegenseitig Zärtlichkeiten zuflüsterten, und plötzlich kam es mir falsch vor, dabei zu sein. Und so verließ ich den Raum und ging an die frische Luft, wo ich darüber nachdachte, was gerade passiert war.

Als ich zurückkam, hörte ich gerade rechtzeitig das laute Stöhnen meiner Frau. Mein Verdacht wurde wahr, als ich das Schlafzimmer erreichte und sah,dass Sese Julia wieder fickte. Diesmal jedoch saß meine Frau rittlings auf ihm und er hob und senkte sie mit seinen Händen um ihre Hüften auf seinem mächtigen Schwanz, der, wie ich mir vorstellte, wieder einmal ganz tief in ihr vergraben war und sich vielleicht durch ihren Muttermund gebohrt hatte.

Während ich so dastand, öffnete meine Frau die Augen und richtete ihren Blick auf mich. Sie lächelte, warf ihren Kopf zurück, stöhnte erneut und es war klar, dass es ihr wieder einmal durch die Stöße kam.

Seses Stöße wurden immer dringlicher, er versuchte, mehr von seinem potenten Samen in ihre fruchtbare Gebärmutter zu pumpen und es dauerte nicht lange, bis ich ihn lustvoll grunzen hörte, als er seine Ladung tief in meine Frau spritzte. Julia ihrerseits hielt ihren Geliebten einfach fest, während er sie von einem Höhepunkt zum nächsten führte, und während er sie mit seinem Samen überflutete, hatte sie ihre Arme und Beine innig um seinen Körper geschlungen.

Ich war vom Zusehen und wichsen erschöpft und zog mich ins Gästezimmer zurück, wo ich unruhig einschlief. Als ich aufwachte, strömte Licht durch das Fenster und mir wurde klar, dass ich lange geschlafen hatte. Zuerst hatte ich Schwierigkeiten zu verstehen, wo ich war und warum ich in einem fremden Bett lag. Aber dann kamen die Erinnerungen zurück und es bdrückte mich, darüber nachdenkend, was letzte Nacht passiert war.

Ein Gedanke ließ mich nicht los: War er noch hier, lag meine Frau noch mit ihm schwarzen Liebhaber in unserem Ehebett?

Ich schlich den Korridor entlang und hörte die Geräusche. Als ich mich unserem Schlafzimmer näherte, wurden es unverkennbar. Ich konnte das Schluchzen und Stöhnen meiner Frau und das Grunzen von Sese unterscheiden. Als ich durch den Türspalt hineinspähte, bot sich mir ein Anblick, der mir für immer in Erinnerung bleiben wird. Julia saß rittlings auf ihrem Geliebten und sah mich an.

Ihre Augen waren geschlossen und während sie sich auf Seses mächtigen Schwanz hob und senkte, umfassten seine schwarzen Hände ihre runden, vollen Brüste. Seine langen Finger zwickten ihre geschwollenen Brustwarzen. Plötzlich schrie sie: „Oh mein Gott, was machst du mit mir, Sese, ich mir kommt es schon wieder. Oh, es fühlt sich so gut an, so gut, ich oh, ja, ja, nein oohhh“.

Mit diesem Ausruf kam es meiner Frau spektakulär auf seinem großen Schwanz aufgespießt. Ich konnte mir vorstellen, wie ihre Fotzenmuskeln sein Glied molken und es zwangen, seine Ladung auszuspucken, und es dauerte nicht lange, bis Sese laut grunzte und mit tiefer Stimme sagte: „Hier kommt es wieder, Julia, hier ist unser Baby.“

Seses Worte von einem Baby brachte mich zurück in die Realität, als mir klar wurde, dass er wahrscheinlich Recht hatte. Meiner fruchtbaren Frau hatte er Gott weiß, wie viele Ejakulation afrikanischen Gene in die Gebärmutter geschossen, und sie würde sicherlich den Preis für ihre Untreue zahlen?

Und wieder bewegte sich mein Schwanz bei dem Gedanken, zu sehen, wie ihr Bauch mit einem Kind der Sünde anschwoll, und zwar mit einem schwarzen.

Was macht mich dabei so an?

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