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Chapter 20 by mu70 mu70

Gibt's ne Bestrafung?

Selbstverständlich! Strafe muss ein!

„Und wie ich euch bestrafen werde.“, hörte ich den Dämon aus mir rufen. Dann warf ich beide Frauen zu Boden. Glückselig dreinblickend gingen sie auf alle Viere, und geradezu abstoßend notgeil wackelten sie mit ihren Knackärschen vor meinem zu Allem bereiten Schwengel.

„Ihr dämlichen Fotzen wollt ja gar nicht bestraft werden!“, grunzte ich. „Ihr wollt nur von mir gefickt werden, glaubt ihr, ich bin so dämlich?!?“ Innerlich weinte ich, als ich den Dämon so aus mir reden hörte, und sah mit an, wie er die Peitschen ergriff.

Bevor Karen oder Nadja antworten konnten, sausten die Peitschen hernieder, und ihre verlockenden Hinterteile kassierten die verdiente Schläge. Doch auch dies schien ihnen eher zu gefallen, als sie zu strafen. Dieses Dorf bzw. die Klosterschule hatten diese einst unschuldigen Frauen völlig pervertiert!

Schnell überzogen rote Striemen ihre Pos und den entzückenden Rücken, und lustvolles Wimmern hallte durch mein Zimmer. Ich selbst ertrank in Schuldgefühlen, doch wäre es unfair, nicht zu erwähnen, wie viel Lust mir der Anblick bereitete. Das Gefühl der Allmacht, das sich in mir ausbreitete, die Gewissheit, dass meine Sünden ohne Konsequenzen bleiben würden, außer dass sich diese Schlampen mir noch mehr an den Hals werfen würden.

Mittlerweile waren sie zusammengebrochen, streckten ihre Ärsche in die Höhe, während die rechte oder linke Wange auf dem Teppich ruhte. So hatte ich einen perfekten Blick auf ihre Geschlechter. Beide Mösen waren haarlos und auch die Pofotzen waren gründlich rasiert worden, in diesem perversen Kaff keine Überraschung. Aber mir kam da eine Idee.

„Karen,“ schnurrte der Dämon zuckersüß, „du bist die Ältere und insofern viel verdorbener, sündiger und verantwortlicher, daher wird deine Bestrafung auch fürchterlicher sein.“

„Hmmm, ja Vater, ich verstehe.“, hauchte sie voll Vorfreude, wobei sie ihren Hintern schwang und ihre Nippel auf dem rauen Teppich rieb, um sich Lust zu verschaffen.

„Das bezweifle ich,“ antwortete meine Stimme, „ich werde dir meinen Kolben in deine Schokofabrik schieben. Ich bin mal gespannt, wie geil du noch bist, wenn dir mein Kreuzbalken in den Arsch fährt!“

Den Ton, den meine Haushälterin von sich gab, konnte man sprachlich nicht identifizieren, er klang aber ausgesprochen lustvoll und schien angefüllt mit Vorfreude.

„Ich bin aber kein Unmensch,“ fügte ich hinzu, „bevor ich also deine Hintertür pfähle, werde ich meinen Stecken ordentlich anfeuchten und damit kommen wir zu dir Nadja.“ Ich blickte hinab auf den jungen Knackarsch, der sich noch mal merklich hob. Auch hier klang es lustvoll und eine glitzernde Spur erschien in ihrer Rille.

Ich ließ mein Schwert, das mir noch gewaltiger als sonst erschien, über diese Silberfütze gleiten und lauschte ihrem lustvollen Stöhnen. Sie war wahrlich verdorben,und auch in mir stieg die Vorfreude empor. Ich erinnerte mich an die Blondine aus der Kapelle.

„Sag mir Nadja,“ fragte ich unschuldig, „willst du meinen Hirtenstab in dir spüren? Soll dein Priester dich mit seinem Stecken trösten und seinem Stab verwöhnen?“

„Jaaaa!“ heulte Nadja. „Bitte nehmt mich!“

„Das willst du doch schon die ganze Zeit oder?“ Meine Schwanzkuppel drückte gegen ihre Ficklippen.

„Ja Vater, seit ich euch bei der Direktorin gesehen habe!“

„Bist du bereit,den Pfad ins wahre Paradies zu finden? Willst du dem Herrn dienen und seinem Priester zu Willen sein? Willst du mir als unterwürfiges Bückstück dienen und zu mir kommen,wann immer ich will?“ Ich fühlte ein diabolisches Grinsen auf meinem Gesicht erscheinen.

„Jaaaaaa!“ kreischte Nadja Der letzte Rest menschlicher **** war weggefegt, die Geilheit hatte gesiegt, auch sie rieb nun ihre unschuldigen Nippel auf dem Boden.

Lachend presste ich mein Glied gegen ihren gut geschmierten Eingang, doch erst mal passierte gar nichts. Ich drückte weiter, rieb dran herum und schließlich – ganz langsam – glitt meine Eichel schließlich hindurch, gleich dahinter schloss sich die kleine enge Möse jedoch sofort wieder. Der feste Griff schenkte mir ein weiteres Gefühl purer Lust.

„Man sollte meinen,“ keuchte ich, „das so viele Nonnennutten mir ihren Riesen Strap-Ons Spuren hinterlassen hätten. Vor allem bei jemand, der gerngefickt heißt, doch du bist so eng wie am ersten Tag.“ Noch immer drückte ich in diesen Handschuh aus Fleisch, jeder Zentimeter Schwanzfleisch, der in sie gelangte, wurde sofort von ihrem weichen Samt umschlossen.

„Fotzentraining ist eine Selbstverständlichkeit.“, flüsterte Karen, die auf Nadjas zweifellos vor Geilheit verzerrtes Gesicht starrte. Anscheinend konnte das Mädel nicht mehr sprechen, nur ihr wollüstiges Stöhnen verriet ihre Erregung.

Auch mir fiel es zusehens schwerer, Wörter zu formen, also konzentrierte ich mich vollends auf das geile Fickloch direkt vor mir. Vor und zurück – vor und zurück -... Immer wieder. Jedes Mal, wenn ich ihn aus ihr zurückzog, spannte sich ihre Fotze so geil um meinen Schwengel, allein der Anblick brachte mich um meinen Verstand, wie ihre heißen, geschwollenen Fotzenlippen an ihm zu kleben schienen und nicht los lassen wollten. Schweiß begann sich auf unseren Körpern zu bilden.

Es kostete mich 10 Minuten und eine schier endlose Menge an Stößen, bis mein ganzer Prügel in der ach so schwer erziehbaren Jungnutte verschwunden war. Hier war ich also, ein besessener Priester, der in seinem eigenen Pfarrhaus vor den Augen seiner Haushälterin ein Mädchen in seiner Obhut einfach so durchzog.

Nadja wimmerte vor Geilheit, vermutlich war ich der erste echte Schwanz, der je in ihr gesteckt hatte. Die Hurennonnen hatten es ihr bestimmt ordentlich mit den Plastikschwengeln besorgt, aber hier war ein echter, fleischiger, pochender und vor allem heißer Schwanz, der tief bis zum Anschlag in ihrer jungen Möse steckte. Und es ging gerade erst los!

Was nun?

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