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Chapter 19
by
mu70
Befolge ich Nadjas Befehl?
Natürlich!
Natürlich musste ich dem Folge leisten, wie wollte ich mich auch geißeln, wenn ich noch vollständig bekleidet war? Also runter damit, dann folgten Hemd und Hose, bis ich schließlich nackt bis auf meine Boxershorts war. Doch selbst die wurde mir plötzlich vom Leib gerissen.
Erschrocken blickte ich zu meiner Haushälterin, doch die schüttelte nur den Kopf und schaute mich fast mitleidig an. „Ihr habt heute dermaßen gesündigt, dass wir euren gesamten Körper geißeln müssen.“
Ich nickte, erstaunt, dass sie das auf einmal so klar sah. Hastig legte ich mich wieder auf das Bett und versuchte zu ignorieren, dass ich sowohl Karen, als auch der jungen Nadja meinen blanken Hintern entgegen streckte und natürlich auch das, was sonst noch in dieser Körperregion zu sehen war.
Dann banden sie mich fest. Das war nicht unbedingt die übliche Vorgehensweise, aber schließlich war ich stärker als die Frauen, und da ich bereits meine Schwäche mehrfach bewiesen hatte, wollte ich nicht riskieren, mich los zu reißen. Daher ließ ich es geschehen, auch wenn ich zusammenzuckte, wann immer ihre nackten Brüste meine Haut berührten – ihre Nippel waren hart.
Als dies geschehen war, spürte ich jedoch, dass sie anfingen, mich zu massieren, das war sehr ungewöhnlich und regte mein Misstrauen, doch Karen hatte auch dafür eine Erklärung.
„Wir cremen euch mit einer Salzlösung ein, damit eure Wunden auch die letzte Sünde aus eurem Körper brennen.“
Erneut war ich beruhigt. Kurz darauf hörte ich schon, wie sie die Utensilien bereit legten, und beinahe freudig erwartete ich das schmerzende Feuer über mich hereinbrechen, um mich von meinen unkeuschen Gedanken zu befreien, damit ich diesem verfluchten Dorf endlich helfen konnte.
Dann fuhren die ersten Schläger auf mich nieder. Schweiß bildete sich auf meiner Stirn, jedoch nicht wegen der Pein, sondern wegen der Erkenntnis, dass dies nicht die übliche Geißel war. Meine beiden Damen begannen zu improvisieren, was ein sehr schlechtes Zeichen war.
Ich spürte dünne Lappen über meinen Rücken streichen und etwas breitere auf meinem Po. Dann schoss es mir in den Kopf: Dies waren die Utensilien meines Vorgängers! Der wie ich wusste dem Satan anheimgefallen war! Folglich waren dies auch keine Geißelungsobjekte, sondern seine verdorbenen Spielzeuge der Wollust!
Umgehend rüttelte ich an meinen Fesseln und versuchte mich zu befreien, doch es gelang mir nicht. „Lasst mich frei ihr Hexen!“, befahl ich, doch die junge Nadja kicherte nur, und Karen streichelte mir über den Nacken und versuchte beruhigend auf mich einzureden.
„Ich verstehe, wie Sie sich fühlen“, sagte sie mir, „das ist alles so neu für Sie, aber Sie werden sich dran gewöhnen. Als ich hier ankam, war ich auch schockiert, doch dann zeigte mir Bruder Robert den wahren Weg in Gottes Paradies – so viele Male. Ihr werdet es lieben lernen, so wie wir alle.“
„Nein!“, kreischte ich aus vollem Halse. „Ich werde niemals ein Diener des Teufels!“
„Wieso des Teufels?“ fragte sie unschuldig.
„Gott fickt nicht!“, brüllte ich aus Leibeskräften und versuchte, mich noch energischer loszureißen.
„Das wisst ihr nicht.“, konterte Karen und setzte sich, nackt wie sie war, auf meinen Rücken. Ihr nasses Geschlecht drückte sich auf meinem Rückgrat aus, und ich spürte, wie ihr Saft sich auf meiner Haut verteilte. Der Lustdämon fuhr wieder in mich.
„Oh, er wird größer!“, jauchzte Nadja, die sich bis dahin um meinen Po gekümmert hatte.
„Hilf ihm.“, seufzte Karen, die nun auf mir ritt und ihre Vagina an mir rieb Sie wollte auf mir kommen! Ich hätte entsetzt sein sollen, aber erstens gewann der Dämon immer mehr die Oberhand, und yweitens schockierte mich das Mädchen gleich noch unsäglich mehr. Denn plötzlich kitzelte mich ihre unschuldige Zunge an meinem After...
Ich biss kreischend ins Kissen. Die Verkommenheit diese Weibsbilder suchte ihresgleichen auf Erden, seit Sodom und Gomorra konnte es so etwas nicht mehr auf Erden gegeben haben! Dann griff sie auch noch nach meinem erhärtenden Glied und begann, an ihm rumzuspielen.
Der Dämon in mir jaulte triumphierend auf, als sich ihre kleine Zunge in meinen Darm bohrte. Dann zerriss Karens Schrei die Zimmerluft, und ich fühlte, wie ein Schwall warmer Flüssigkeit über meinen Rücken schwappte, während meine Haushälterin auf mir zusammenbrach.
In diesem Moment weinte meine Seele, und der Dämon übernahm endgültig die Kontrolle...
„Ihr verfluchten Huren, bindet mich sofort los!“ Mein Brüllen war unmenschlich und die Frauen wichen von mir, nur um kurz darauf zu gehorchen.
„Endlich Vater!“ keuchte Karen, als sie wie Nadja vor mir kniete. Mein steil aufragender Schwanz war zur völligen imposanten Größe ausgehärtet und zeigte genau auf die beiden, während der Saft meiner Haushälterin von meinem Rücken über meinen Po lief.
„Still!“, rief ich. „Ihr solltet euch schämen!“
„Oh ja Vater,“ riefen beide, „wir schämen uns! Bestraft uns!“
Gibt's ne Bestrafung?
Der neue Priester
ein neuer Priester in einer versauten Umgebung
ein neuer Priester kommt in kleines Dorf, in dem es eine Schule für schwer erziehbare Mädchen gibt
Updated on Oct 28, 2010
Created on Oct 28, 2010
by hotciao
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