Chapter 40
by
Mali
Wie läuft der nächste Morgen?
Sehr freizügig
Das schrille piepen von meinem Wecker reißt mich unsanft aus dem Schlaf. Sehr verschlafen steige ich aus meinem warmen Bett und durchsuche meinen Schrank nach einem geeigneten Shirt. Meine normalen Schlafshirts reichen mir alle bis zu den Knien. Daher bleibt mir nichts anderes übrig, als eines von meinen lockeren Freizeit-Oberteilen überzuziehen. Meine Wahl fällt auf ein lockeres schwarzes Shirt. Es ist gerade so lang, dass wenn ich gerade stehe mein Hintern und meine Muschi noch bedeckt ist. Sobald ich allerdings auch nur die kleinste Bewegung mache, offenbare ich deutlich mehr als es mir lieb ist!
Wie von mir verlangt, mache ich mich so bekleidet daran den Frühstückstisch zu decken. Gerade als ich die letzten Sachen zum Tisch trage, öffnet sich die Zimmertür von Mia und sie kommt zusammen mit Lisa aus ihrem Zimmer. Verwundert schaut mich meine Tochter an und fragt mich: "Warum bist du denn schon wach? Ich dachte du hast Spätschicht." Darauf antworte ich ihr: "Ja ich habe tatsächlich Spätschicht, doch ich wollte euch Beiden mit einem schönen Frühstück überraschen." Sofort strahlt meine Tochter und stellt glücklich fest: "Das ist aber super lieb von dir! Du bist wirklich die beste Mum der Welt! Ich mache mich gerade noch schnell fertig, dann können wir zusammen frühstücken." Dann verschwindet Mia auch schon im Bad.
Erneut bin ich mit Lisa alleine, die auch direkt zu mir kommt. Ich stell gerade die letzten Sachen auf den Tisch, als sich das dicke Mädchen hinter mich stellt. Sie trägt wieder ihr langes Schlafshirt und, deutlich sichtbar, keinen BH darunter. Prüfend zieht sie mir den Stoff von meinem Shirt soweit hoch, bis mein Po komplett entblößt ist. Zufrieden stellt das dicke Mädchen fest: "Du bist eine schöne gehorsame Fotze!" Dabei legt sie mir ihre Hand auf die Möse und fängt damit an mich zwischen den Schenkel zu massieren.
Bereits nach kurzer Zeit werde ich feucht, was auch Lisa bemerkt. "Na, das gefällt dir Schlampe!" Haucht mir das dicke Mädchen in mein Ohr und erklärt weiter: "Mehr bekommst du jetzt aber erst einmal nicht." Ich bin erleichtert, als Lisa mich wieder los lässt, doch dann meint sie zu mir: "Wenn deine kleine Schlampe zurück ist, habe ich eine Aufgabe für dich. Du musst es schaffen uns BEIDEN zu zeigen dass du kein Höschen trägst. Dazu musst du es schaffen, dass sowohl deine Tochter als auch ich deinen nackten Arsch und deine nackte Fotze für mindestens zehn Sekunden sehen! Sollte dir dies nicht gelingen, werde ich der kleinen Schlampe zeigen, was du mit ihr anstellst wenn sie friedlich schläft!" Zum Beweis hält mir das dicke Mädchen ihr Handy mit den Fotos von gestern Nacht vor die Nase.
Tatsächlich habe ich bereits befürchtet, dass dieser Morgen nicht ganz harmlos verlaufen wird. Ich hatte aber auch die Hoffnung, dass es Lisa reicht mich mit diesem knappen Outfit vor meiner Tochter bloßzustellen. Dass ich den Beiden meine kahle Muschi und den nackten Hintern regelrecht präsentieren soll, damit habe ich nicht gerechnet! Wie zum Teufel soll ich dies nur machen, ohne dass es zu auffällig aussieht? Fieberhaft suche ich noch nach einer Lösung, doch da kommt auch schon Mia aus dem Bad und setzt sich mit uns an den Tisch.
Während die zwei jungen Mädchen eifrig essen, bekomme ich keinen Bissen runter. Mir geht nur das eine durch den Kopf, wie soll ich nur den Zwei meinen Hintern und die Fotze präsentieren, ohne dass es zu merkwürdig wird. Langsam aber Sicher läuft mir die Zeit davon, schließlich müssen die Zwei bald in die Schule und können nicht ewig noch frühstücken! Dann als Lisa gerade schon ihr leeres Teller zur Seite schiebt und mir einen ernsten Blick zuwirft, habe ich endlich die rettende Idee.
Als auch Mia ihren leeren Teller bei Seite stellt, nehme ich mir die Teller zusammen mit ihren Messern. Der Weg zur Küche ist genau in der Blickrichtung von den Mädchen. Auf dem Weg zur Küche lasse ich mit Absicht die Messer herunter fallen und versuche es so aussehen zu lassen, dass es ein Missgeschick war. Laut scheppernd trifft das Besteck auf den harten gefließten Boden. Es ist so weit! Mit leicht geöffneten Beinen beuge ich mich vorn über und spüre dabei wie der dünne Stoff von meinem Shirt weit nach Oben rutscht und so den Blick auf meinen Hintern frei gibt.
Lisa und Mia können jetzt wahrscheinlich jede Kleinigkeit von meinem Unterlaib perfekt sehen. Während ich möglichst ruhig und langsam nach dem ersten Messer lange, beginne ich lautlos von zehn herunter zu zählen. Diese Situation ist so unglaublich peinlich und erniedrigend für mich! Inzwischen hat Lisa und Anna so unglaublich viel Macht über mich, dass ich keine andere Möglichkeit mehr habe, als bei dem bösen Spiel, welches die zwei Gören mit mir und meiner Tochter spielen mit zu machen!
Mir kommt es bereits wie eine Ewigkeit vor, dabei bin ich gerade einmal bei fünf angekommen. Obwohl ich mir schon sehr viel Zeit lasse, habe ich auch das zweite Messer aufgehoben, als ich erst bei drei angekommen bin. Um die letzten Sekunden auch noch hinter mich zu bringen, lege ich die Messer wie in Zeitlupe schön säuberlich auf die Teller und hebe dann langsam das gesamte Paket wieder hoch. Nach meinem Countdown müssten die zehn Sekunden gerade vorüber gewesen sein, als der Stoff vom T-Shirt wieder über meine kleinen Pobacken rutscht. Ich hoffe nur, dass ich richtig gezählt habe und vor Aufregung nicht schneller geworden bin!
Als ich in der Küche bin und mich die Mädchen nicht mehr sehen konnten, atme ich erst einmal tief durch. Mein Herz pocht in wie verrückt in meiner Brust, doch nicht nur aus Scham oder Aufregung, da ist noch etwas ganz anderes. Tief in mir spüre ich, dass mich diese erzwungene Situation auch etwas erregt hat. Meine Schamlippen sind so nass, dass ich bereits den kleinsten Luftzug, der zwischen meinen Beinen hindurch weht, überdeutlich wahrnehme.
Nachdem ich alles in der Spülmaschine verstaut habe, gehe ich zurück zum Esstisch. Ich vermeide es allerdings, Lisa oder meiner Tochter direkt ins Gesicht zu schauen. Ich bin sehr erleichtert, als Lisa meint: "Oh, schon so spät! Dann mache ich mich lieber auch mal fertig. Nicht dass wir noch zu späht kommen!" Als kurz darauf Lisa weg ist, rechne ich schon damit, dass meine Tochter wissen möchte, was gerade in mich gefahren ist. Doch tatsächlich sagt Mia erst einmal gar nichts.
Erst nachdem etwas Zeit vergangen ist, erinnert mich meine Tochter daran: "Du denkst daran, dass am Sonntag unser Schulfest stattfindet und ich dafür einen Kuchen backen soll. Wir haben aber nichts mehr zum Backen hier." Sehr erleichtert über dieses unerwartete Gesprächsthema beruhige ich sie: "Das ist kein Problem, ich bring dir heute von der Arbeit alles mit was du brauchst." Zufrieden sagt Mia darauf: "Sehr gut! Jetzt ziehe ich mich auch lieber mal an, nicht dass wir tatsächlich noch zu späht in die Schule kommen.
Als ich dann alleine bin, räume ich noch die restlichen Sachen vom Frühstück ab. Lisa ist als erstes fertig. Da Mia noch etwas nicht fertig ist, kommt sie zu mir und sagt Leise zu mir: "Schade, du hast die zehn Sekunden gerade noch so erreicht." Bevor ich etwas darauf erwidern kann, kommt Mia wieder aus ihrem Zimmer. Meine Tochter ist in ein Bauchfreies dunkel blaues Top geschlüpft. Der Stoff schmiegt sich so an ihren Körper, dass ich sehr deutlich erkenne, dass sie erneut auf ihren BH verzichtet hat. Dazu trägt sie eine hautenge low-waist-Jeans, die wirklich sehr tief sitzt!
Als Mia sich ihre Schuhe anzieht, kommt ein Tanga in einem sehr auffälligen Rosa zum Vorschein, der auch nicht mehr in ihrer Jeans verschwindet, als sie sich wieder gerade hinstellt. Ich will sie gerade darauf aufmerksam machen, als mir Lisa einen bösen Blick zu wirft.
Stattdessen verabschiede ich die Zwei: "Ich wünsche euch viel Spaß in der Schule." Die Mädchen verabschieden sich knapp von mir und lassen mich dann alleine in der Wohnung zurück.
Wie geht der Tag weiter?
Die Mobberin meiner Tochter
Was tut eine Mutter, damit ihr Tochter nicht mehr gemobbt wird?
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