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Chapter 20 by gurgel gurgel

Mir wird angst und bange

Schwängert er mich bei dem harten Fick?

Ich war mir vage bewusst, dass mehrere Leute zusahen, wie ich gestoßen wurde. Irgendwann kam eine junge schwarze Frau herein und nachdem sie ein paar Augenblicke zugesehen hatte, kommentierte sie: "Genießt den Fick! Er ist ein echter Hengst mit seinem großen Schwanz. Und er spritzt einen Eimer voll, du wirst eine schön vollgepumpte Muschi haben wenn er fertig ist. Er hat mich gut geschwängert. Ich habe sein Kind gerade vor einem Monat gekriegt. Er wird es auch dir mit diesem starken Schwanz ordentlich besorgen."

Das hatte mir noch gefehlt, das musste ich jetzt nicht hören. Aber der Mann (Christus, ich wusste nicht mal seinen Namen!) hämmerte seinen Schwanz weiter in mich hinein. Nach gut 15 Minuten hartem Ficken spürte ich, wie sich sein Körper anspannte, ich war jetzt auf sein Ficken konzentriert und spürte mehr als je zuvor und ich wusste, dass es ihm jetzt bald kommen musste und sich darauf vorbereitete, sein Sperma in meine arme, ungeschützte, empfangsbereite Muschi zu schießen. Und alles, was ich tun konnte, war mit obszön gespreizten Beinen da liegen zu bleiben und seinen stoßenden Schwanz zu empfangen.

"Oh ja, mach dich bereit! Ich muss gleich abspritzen", stöhnte er, sein Tempo nahm zu. Und dann hörte ich ihn auch schon stöhnen: "Unh-h-h!" während er hart in mich stieß und ich spürte wie sein Schwanz stark pulsierte. Ich fühlte einen Druck auf meinen Muttermund und eine plötzliche Wärme und Nässe und wusste, dass sein Schwanz direkt auf meinen Muttermund schoss, den Eingang zu meiner Gebärmutter. Dann machte er nur noch kleinere Stoßbewegungen, schob seinen Schwanzkopf bis zu meinem Muttermund und ich konnte die Reihe starker Kontraktionen spüren, als er den gefährlichen Inhalt seiner Hoden in mich leerte und den Samenerguss in mich ergoss, wobei er gleichzeitig zu seinen Kontraktionen stöhnte: "Ungh! Ungh! Ungh ! Ungh ! Ungh !". Schließlich entspannte er sich und ließ sich auf mich fallen. Sein langsam sich entleerender Schwanz füllte immer noch meine Vagina und hielt die riesige Ladung tief in mir. Als er schließlich herauszog, strömte eine Flut seines Samens aus und rann meinen Arsch hinunter.

Damit war der Abend noch nicht zuende

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