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Chapter 15
by
Daemony
Was macht Scheibner jetzt?
Scheibner beschaut sich das Angebot
Da Scheibner nackt vor ihr steht, kann Valentina nur zu gut erkennen, was in seinem Kopf herumgeht. Der zuvor halbsteif hin und her pendelnde Schwanz richtet sich zu seiner ganzen Größe auf. Die kleine Österreicherin schluckt. Sie hat in solchen Dingen zwar noch überhaupt keine Erfahrung. Es kommt ihr aber so vor, als ob dieses Ding, das er ihr schamlos entgegenstreckt, weit überdurchschnittlich groß ist.
"Gefällt dir, was du siehst?", fragt er gehässig.
Sie erschrickt und merkt erst jetzt, dass ihre Augen wie gebannt an seinem Schritt klebten. Ihr Kopf zuckt hoch und sie bemüht sich krampfhaft, ihm ab sofort nur noch in die Augen zu schauen. Da haben wir ja mal ein echt unerfahrenes Küken, denkt Scheibner und freut sich schon darauf, das Landei zu knacken. Zunächst einmal will er sich die Ware aber in Ruhe anschauen.
"Zieh dich aus", herrscht er sie an.
Es trifft sie wie ein Schock. Sekundenlang steht sie erstarrt einfach nur da, bis sie sich soweit gefasst hat, dem Befehl Folge leisten zu können. Als erstes fasst sie nach oben, um ihre Brille abzunehmen.
"Halt, die kannst du an lassen", stoppt er sie, "die Ohrringe auch."
Zuerst knöpft sie ihre weiße, hochgeschlossene Bluse auf. Der BH, der darunter zum Vorschein kommt, ist ebenfalls weiß und aus schmuckloser Baumwolle mit breiten Trägern. Ganz und gar nicht das, was Scheibner sich gewünscht hätte, aber er hält einen Kommentar vorerst zurück. Als nächstes öffnet sie den Hakenverschluss seitlich an dem kurzen blauen Faltenrock, der daraufhin zu Boden rauscht. Dann streift sie die Turnschuhe von den Füßen, setzt sich auf die Bettkante und rollt die schwarze Strumpfhose herunter. Dabei verrenkt sie sich unnötig, die Beine möglichst eng geschlossen haltend, damit dieser fremde Mann möglichst wenig Einblick in ihre Intimzone bekommt. Verklemmt bleibt sie so sitzen.
"Was ist?", aus seiner Stimme klingt wachsende Ungeduld, "Ich sagte ausziehen! Und eines sage ich dir gleich: Diese billige Kleine-Mädchen-Wäsche ist nichts, was du in diesem Haus zur Schau tragen kannst. Die will ich nie mehr sehen. Ist das klar?"
Eingeschüchtert zieht sie den Kopf zwischen die Schultern und macht sich daran, auch ihre letzten Kleidungsstücke abzulegen. Zuletzt, völlig nackt wie ihr Besucher, steht sie auf, schamhaft eine Hand quer über ihren Busen, die andere fest auf ihren Schoß gepresst.
Scheibner betrachtet sich ganz genau, was sie ihm zu bieten hat. Zuerst natürlich die freigelegten B-Cup-Titten. Nicht besonders beeindruckend, aber ganz ansehnlich. Sie bilden einen schneeweißen Kontrast zu der umgebenden leicht gebräunten Haut, was beweist, dass diese zarte Dorfpflanze keine FKK-Anhängerin ist. Bevor sie ihre Muschi bedeckte, konnte er die dichten, krausen, kohlschwarzen Haare dort sehen, die auch jetzt noch zwischen den Fingern hervorschimmern. Das Bemerkenswerteste an ihr ist ihr breites, weibliches Becken.
Da wird sich mein fetter Schwanz sicherlich wohlfühlen, denkt sich Scheibner bei dem Anblick. Bei dem Gedanken zuckt sein Schwanz tatsächlich schon aufgeregt und sondert erste klare Tropfen ab.
"Bist du noch Jungfrau?", fragt er geradeheraus. Sie nickt verschämt. Ihre Kehle ist zugeschnürt und sie bekommt keinen Ton heraus.
Ihre Angst und Verlegenheit geilt ihn so auf, dass er kurz überlegt, ob er sie jetzt und hier sofort knacken soll. Aber dann entscheidet er sich doch dafür, sich den Leckerbissen noch ein wenig aufzusparen. Schließlich hatte er es gerade erst Susi, Tina und Olivia so richtig besorgt. Da wäre eine kleine Pause sicher nicht verkehrt.
Stattdessen fragt er aus einer Laune heraus: "Hast du Haargummis?"
"H-hm." Sie nickt wieder.
"Gut. Mach dir damit links und rechts so Mädchenzöpfe ins Haar!"
Begeistert schaut Scheibner zu, wie sie sich bückt, um in den Umzugskartons nach den Haargummis zu suchen und ihm dabei zumindest von hinten alles zeigt. Dann stellt sie sich vor den Spiegel, um die verlangten Zöpfe zu flechten. Weil sie dafür beide Hände benötigt und somit keine Chance mehr hat, sich irgendwie zu bedecken, umkreist er sie dabei und schaut sich alles ganz genau an. Was er sieht, gefällt ihm schon ganz gut, aber es gibt auch noch einiges Verbesserungspotential.
Als sie sich ihm dann mit der neuen Frisur präsentiert, grinst er zufrieden. Sie sieht mit den Zöpfen und der Brille wie ein Schulmädchen aus. Wie ein besonders reifes Schulmädchen, mit ihrem voll entwickelten Busen und den breiten Hüften, gibt er zu. Aber der Anblick gefällt ihm. Mit ihr würde er noch viel Spaß haben.
Im Moment bleibt er aber bei seiner Entscheidung, sie vorerst noch nicht anzurühren. Trotzdem soll sie nicht völlig sauber aus der Sache herauskommen, damit sie gleich von Beginn an weiß, wo ihr Platz ist.
"Knie dich hin", befiehlt er und zeigt vor sich auf den Teppich. Nach kurzem Zögern gehorcht sie. Na, denkt er, daran müssen wir noch arbeiten. "Schau zu mir hoch!"
Er packt seinen dicken Schwanz mit der Faust und beginnt, direkt vor ihren Augen zu wichsen. Trotz der Beanspruchung, die er heute schon hinter sich hat, ist sein gar nicht kleiner Freund in Topform und äußerst willig. Scheibner geilt sich an dem Schulmädchen-Image, das Valentina ihm unfreiwillig bietet und ihrem unschuldigen, leicht verwirrten Blick, mit dem sie sein Tun verfolgt, noch mehr auf und es dauert nicht lange, bis er keucht und abspritzt.
Valentina, die bis dahin nicht wusste, was auf sie zukommt, quietscht erschrocken und dreht sich zur Seite, aber es ist schon zu spät. Eine volle Ladung seines klebrigen Spermas landet auf ihrem Gesicht und läuft zäh über ihre Brille. Die zweite und dritte Ladung landen in ihrem Haar und auf ihrer Schulter, von wo die Sahne in Richtung ihres Busens sickert. Entgeistert schaut sie sich die Sauerei an, soweit sie durch die verschmierten Brillengläser überhaupt noch etwas erkennen kann.
Scheibner thront über ihr, schwer atmend, und betrachtet zufrieden sein Werk.
"Hast du Geld?", erkundigt er sich.
"Ja, ein bisschen."
"Gut. Dann höre jetzt genau zu, was ich dir sage: Du gehst einkaufen und besorgst dir einen Satz Tangas, richtig knappe, da darf kein Fetzchen Stoff zu viel dran sein. Verstehst du? Außerdem kaufst du Rasierzeug, falls du keines hast, und wirst diese lästige Schambehaarung los, weil die zu deinem neuen Look sonst nämlich gar nicht passt. Entweder rasierst du dich blitzblank oder lässt höchstens einen süßen kleinen Landestreifen stehen. Wenn du dabei Hilfe brauchst, helfen dir die anderen Mädchen im Haus gerne weiter. Ab sofort trägst du nur noch diese neuen, knappen Tangas oder gar nichts untenrum. Und wenn ich nur sage, dann meine ich NUR. Keinen Rock, keine Hose, keine Jeans, keine Shorts, keine Strumpfhosen, nichts. Ich werde regelmäßig vorbeikommen und das kontrollieren. IST DAS KLAR?"
"Ja, Herr Scheibner."
"Gut", er nickt zufrieden, angelt sich ihren unschuldigen Baumwollslip vom Boden, wischt sich damit den schmierigen Schwanz ab und pfeffert das missbrauchte Kleidungsstück in den Papierkorb. "Die brauchst du nicht mehr. Und sowas auch nicht!" Mit spitzen Fingern hebt er den BH auf und lässt ihn dem Slip folgen. "BHs brauchst du auch keine mehr. Höchstens Halbschalen oder Bustiers, die deine Figur voll zur Geltung bringen. Ach, und keine Sorge: natürlich gebe ich dir das Geld für die neue Wäsche zurück. Nur im Moment bin ich nicht ganz flüssig."
Er klatscht sich lachend an die nackten Seiten und marschiert befriedigt aus dem Zimmer. Er ist sich sicher, dass seine Anweisungen befolgt würden.
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Created on Oct 13, 2020
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