Wie geht es im Hinterzimmer nun weiter?
Schülerin Hanna wird nun verhört
Sichtlich nervös wartete Johanna in ihrem Schulmädchenkostüm im Hinterzimmer auf ihren Besuch. Es wurde draußen noch geraschelt und gekichert. Kostüme wurden deutlich hörbar angezogen, sich in Latex gezwängt.
Dann kamen sie herein:
Eine großgewachsene Brünette – sie trug ein strenges Lehrerinnenkostüm und hatte ihre Haare zu einem Dutt gebunden, sie hatte eine Aktentasche und eine Rute dabei. Sie trug schwarze glänzende Lackstiefel.
Eine fette schwarzhaarige mit roter Augenmaske, festgezurrt in einem knallroten Teufels-Latexkostüm von RUBBERSLUT18, mit einem verspielten Röckchen und langen roten Gummihandschuhen. Sie trug einen gewaltigen schwarzen Umschnalldildo um die Hüften und hatte einen roten Paddel mehrere Nippelklemmen mit Ketten in der Hand.
Die letzte war eine zierliche Blondine in einem weissen Engelskostüm aus Latex, mit kleinen Flügeln, aber nicht minder verrucht in der Aufmachung wie ihr teuflisches Pendant. Auch sie trug einen Umschnalldildo und eine harmlos scheinende Feder.
Johanna schluckt, als die Tür klackend schloß. Was würden die jetzt mit ihr machen? Gleichzeit war sie schon ziemlich gespannt, was man sich für sie alles einfallen ließe!
Wortführerin war offenbar die brünette Lehrerin. Sie seufzte theatralisch. „Hanna, Hanna, was sollen wir nur mit dir anstellen. Schon wieder wurdest du zu mir geschickt, weil du Ärger gemacht hast. Bist du denn dieses Mal wenigstens bereit, deine Komplizinnen endlich zu denunzieren? Dann kann ich dir vielleicht einen Teil deiner Straflektion erlassen.“ Ein paar auffordernde Rutenhiebe peitschten auf sie. Zunächst auf ihr Schulmädchenkleid mit dem kurzen Rock, dann auch darunter. Au! Ein kleiner, feiner Striemen bildete sich auf ihrem Unterschenkel, der unter dem braven Faltenrock hervorblitzte. Darunter trug sie lange weiße Kniestrümpfe und brave Mädchenschuhe.
Ehrlicherweise wusste Johanna so gar nicht, was sie jetzt antworten sollte. War völlig überrumpelt. „W.. welche Komplizinnen?“, murmelte sie nur fragend.
Ein scharfer Hieb folgte von der Brünetten, traf sie unterhalb des Rockes an ihrem Arsch. Sie muss erschrocken aufjaulen und wimmert herum.
„Das war nicht die Antwort, die ich hören wollten!“
Forsch wurde Johanna umgedreht und musste sich gehorsam über die SM-Liege beugen. Ihr Rock wird hochgeschlagen. Ihr braves weißes Höschen kommt zum Vorschein. Rutenschläge landen hart und schmerzhaft auf ihren drallen Arschbacken und auch auf ihren empfindlichen Oberschenkeln. Die anderen beiden kicherten vor sich hin, während ein Hieb nach dem anderen auf die aufmüpfige Schülerin klatschte. Sie biss einfach nur die Zähne zusammen, sie hatte schon schlimmeres erlebt.
Dann durfte sie sich wieder hinstellen und ihr Röckchen richten. Sie senkte den Kopf nach unten wie ein schüchternes Mädchen und musste die Hände hinter den Rücken legen.
Da trat das fette rote Teufelchen nah an sie heran und murmelte der Lehrerin säuselnd zu. „Schauen wir doch mal, was sich unter der braven Oberfläche von Hanna verbirgt.“ Sie hob grob das Röckchen vorne hoch, noch ehe das Mädchen reagieren konnte. Und offenbarte für alle drei Frauen das weiße Baumwollhöschen – patschnass an der Muschi eingesaut, ein übersehbarer Fleck. Der rote lange Umschnalldildo wedelte aufgeregt vor dem freigelegten Bäuchlein herum, als das Teufelchen verzückt sprach. „Ach sieh an, sie ist nicht nur eine kleine Rotzgöre, sie ist auch ein notgeiles Miststück. Das nenn ich ja mal eine freudige Überraschung.“
Das rote Paddel schwang mehrfach klatschend auf die Beine, so dass es auf Johannes Haut erneut brannte, nur diesmal vorne auf den Oberschenkeln. Sie keuchte auf und gleichzeitig wuchs der Fleck noch verräterisch im dünnen Slip.
Plötzlich trat das Engelchen heran und schob auch noch das Höschen herunter. Das flaumige Schamhaar kam zu Tage, wenn auch sichtlich verschmiert. Für Johanna – ähem Hanna – wurde es immer peinlicher und unangenehmer.
„Aber schau doch, sie hat einen braven Mädchenbusch, wie es sich für artige Mädchen gehört. Sie ist bestimmt ein artiges Mädchen, die gehorsam macht, was wir ihr sagen, stimmts?“
„Ja, natürlich“, keuchte Johanna stöhnend, während alle drei Frauen ihre Pussy in Augenschein nahmen.
„Dann befehle ich dir…“, sagte die fette Teufelin fies. „Auf die Knie zu gehen und meinen Schwanz ordentlich zu lecken.“
Kurze Zeit später fand sich Johanna tatsächlich am Boden wieder und hatte ihren Mund bis zum Anschlag voll mit einem Gummidildo. Eifrig lutschte sie daran herum. Darin hatte sie ja schon mehr als genug Übung, zum Glück. Plötzlich schob sich der weiße Engelsdildo in ihren Mund.
„Sei ein braves Kind und mach uns beide glücklich!“, trällerte die Blondine fröhlich und stopfte das Mädchenmaul komplett aus, während sie mit ihrer Feder ständig von hinten auf den Nacken und das Dekollette herumkitzelte, bis Johanna fast wahnsinnig wurde. Sie konzentrierte sich darauf, die beiden Plastikschwänze wie eine Weltmeisterin zu lutschen und zu lecken. Bestimmt geben die drei dann Ruhe und die Lektion ist zu Ende.
Immer wieder wurde ihr abwechselnd einer der Fickprügel tief in die Kehle gerammt. Da bekam sie gar nicht mit, wie die Lehrerin von hinten sowohl Rock als auch Höschen herunterzog, bis zu ihren Knien auf dem Boden. Nun war sie untenrum nackt und schutzlos.
„Das geht aber besser!“, befahl die Brünette streng und peitschte immer wieder mit ihrer Rute von hinten auf die nackten fetten Arschbacken von Johanna, die nervös umherzuckte und an den Dildos tapfer herumwürgte.
Irgendwann fasste sie sich ein Herz und fragte arglos. „Darf ich jetzt gehen? Bitte?“ Sie sah an sich hinten herunter und erschrak, weil überall rote Striemen an ihrem Körper waren. Es brannte fein und bildete ein böses Muster.
Jemand griff ihr grob in die Schulbluse und zwirbelte an ihrem Nippel herum. Ein gehässiges Fauchen kam von der anderen Seite. „Wir fangen doch gerade erst an…!“
Wie geht es weiter?
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