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Sauna sechs

Chapter 9 by Jan1974 Jan1974

In der folgenden Woche hatte ich ab und an Sex mit meinem Freund. Erst jetzt, nach dem intensiven Fick in der Umkleide, merkte ich richtig, wie unerfüllt das Ficken mit ihm war. Es lag nicht an seinem Schwanz – der war in Ordnung. Es lag an der ganzen Situation. Es fehlte die Erregung, die Spannung, die Gefahr. Er war nicht besonders variabel. Am liebsten lag er einfach auf mir. Stellungen wechselten wir nur sehr selten, und „Experimente“, wie er es nannte, lagen ihm nicht. Während er in mich stieß, war ich schon wieder mit den Gedanken beim nächsten Sonntag – und hoffte, dass er mich wieder unwissend zu einem richtig geilen Fick fahren würde.
Am folgenden Sonntag lief es anfangs ähnlich wie zuvor. Als ich den Fremden sah, wie er in die 95-Grad-Sauna ging, parkte ich meinen Freund wieder an der Bar und folgte ihm. Diesmal hatten wir weniger Glück: Ein Paar und ein weiterer Mann saßen bereits drinnen. Unsere üblichen Zeige-Spiele fielen aus. Wir beide hofften wohl, dass die anderen bald verschwinden würden. Ich war schon längst geil und tropfnass. Doch die anderen blieben. Nach einer Weile wurde es mir zu warm. Etwas enttäuscht verließ ich die Sauna und ging zu den Duschen.
Ich suchte mir die hinteren Duschen, die durch eine Mauer etwas abgetrennt waren, und ließ das Wasser über meinen Körper laufen. In der Hoffnung, die Geilheit etwas abklingen zu lassen. Ich hatte nicht mitbekommen, dass mein anonymer Sauna-Ficker mir gefolgt war. Plötzlich stand er hinter mir. Seine Hände griffen von hinten nach meinen Titten und kneteten sie fest. Gleichzeitig spürte ich seinen bereits harten Schwanz an meinem Arsch. Ich streckte den Hintern sofort heraus. Er setzte an und schob seinen dicken Schwanz in einem Zug tief in meine gut geschmierte Fotze.
Er fickte mich von hinten – intensiv und kraftvoll, genau wie beim letzten Mal. Harte, tiefe Stöße, die mich jedes Mal bis zum Anschlag füllten. Ich blendete alles aus und spürte, wie die Wellen der Lust mich schon nach kurzer Zeit überrollten. Das Risiko, hier in der Dusche erwischt zu werden, war größer als in der Umkleide. Wir waren zwar durch die Mauern von den vorderen Duschen getrennt, aber jeder, der nach hinten kam, hätte uns sofort gesehen. Vielleicht war genau diese Gefahr der Grund, warum ich so schnell zum ersten Höhepunkt kam.
Als ich die Augen nach dem Orgasmus wieder öffnete, bemerkte ich den Mann, der uns beim Ficken beobachtete und dabei genüsslich seinen eigenen Schwanz wichste. Es war der Typ, der gerade noch mit uns in der Sauna gesessen hatte. Und wie reagierte ich? Nicht so, wie ich es erwartet hätte. Ich lächelte den Spanner an und ließ mich weiter ficken. Vielleicht war es sogar sein Blick, der dafür sorgte, dass ich den nächsten Orgasmus noch schneller erreichte. Es machte mich geiler, beobachtet zu werden.
Er fickte weiter, fest und gleichmäßig, während der andere sich selbst bediente. Nach mehreren Orgasmen spürte ich wieder, wie sein Schwanz in mir zuckte und er sein heißes Sperma tief in meine Fotze pumpte. Gleichzeitig spritzte der Spanner seine Ladung auf den Boden. Danach ein kurzes Verschnaufen – und beide verschwanden wortlos. Sein Sperma lief bereits aus mir heraus, aber bis zur Dusche war es ja nicht weit. Ich wusch die Spuren dieses extrem geilen Ficks ab.
Am nächsten Sonntag hatte ich mehr Glück. Als ich ihm in die 95-Grad-Sauna folgte, saßen nur er und genau der Typ darin, der uns in der Dusche beobachtet hatte. Sofort zeigte mir mein Sonntags-Ficker, dass er bereits einen steifen Ständer hatte. Ich hielt mich diesmal nicht zurück. Ich wollte dieses Risiko und den Zuschauer.
Ich ging einfach zu ihm hin, stellte mich mit dem Rücken zu ihm und setzte mich langsam auf seinen harten, dicken Schwanz. Er glitt mühelos in meine bereits nasse Fotze. Seine Hände griffen sofort nach meinen Titten und kneteten sie, während ich anfing, ihn zu reiten. Langsam und tief zuerst, dann immer schneller und härter. Ich kreiste mit den Hüften, hob mich an und ließ mich wieder auf ihn fallen, spürte, wie er mich bei jedem Absenken bis zum Anschlag ausfüllte. Der andere Mann saß daneben und wichste sich genüsslich den Schwanz, die Augen fest auf uns gerichtet.
Ich ritt ihn weiter, während der Zuschauer sich immer schneller bediente. Die Hitze der Sauna, der Schweiß auf unserer Haut, das feuchte Geräusch, wenn ich mich auf seinen Schwanz fallen ließ, und der Blick des anderen – alles steigerte die Geilheit. Ich kam das erste Mal, während ich noch auf ihm saß, meine Fotze zog sich rhythmisch um seinen Schwanz zusammen. Er hielt mich fest und stieß von unten weiter in mich hinein. Ein zweiter Orgasmus folgte kurz darauf. Dann ein dritter. Ich verlor den Überblick, wie oft ich kam.
Schließlich spürte ich, wie er unter mir zuckte und sein Sperma in Wellen in meine Fotze schoss. Gleichzeitig spritzte der andere seine Ladung auf den Saunaboden. Ich blieb noch einen Moment sitzen, spürte, wie er mich von innen füllte, dann stand ich auf. Sein Schwanz glitt aus mir heraus, und warmes Sperma tropfte sofort an meinen Oberschenkeln hinunter.
Genau wie er es immer tat, verließ ich wortlos die Sauna und machte mich auf den Weg zu den Duschen. Bei jedem Schritt spürte ich, wie sein Sperma warm an meinen Beinen herunterlief.

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