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Chapter 20
by
drz
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Satans Jünger
Zwei Männer nahmen mich dort in Empfang.
Genauso wie der Kopf und die Hände durch ein senkrechtes Brett gesteckt wurden, so steckten meine Füße in einem Brett wagerecht auf dem Boden. Um mein Becken war ein Tragereimen von der Decke gespannt worden. Falls ich zusammen brach konnte ich mir so wenigstens nicht den Hals brechen.
Satan trat vor mir.
Ich habe dich gefickt. Und jetzt sind meine Jünger dran. Du wirst sie alle mit der Zunge befriedigen. Danach ficken sie dich in deine Fotze. Im nächsten Durchgang wirst du die Jungs erst wieder hart blasen und dann ihre Schwänze in den Arsch bekommen. Schlagen darf dich nur einer. Und das bin ich. Doch solltest du es meinen Jüngern nicht gut besorgen, dann prügle ich dich windelweich. Ich komme nachher wieder.
Janet und Satan verließen den Raum.
Sofort steckte mit der erste seinen Schwanz in den Mund. Sobald er hart war ging er um mich herum. Sein Schwanz drang sofort tief und fest in mich ein. Der nächste Jünger hielt mir seinen Schwanz ins Gesicht. Brav öffnete ich meinen Mund. Als der Mann an meiner Fotze fertig war, er spritze mir das Sperma in die Möse, tauschte der Mann an meinem Maul mit ihm.
So fickten mich alle Männer. Jeder stieß tief und fest zu. Jeder hinterließ seine Ficksahne in meiner Lustgrotte. Ich ritt von Orgasmus zu Orgasmus. Brav ließ ich alle Männer ran.
Im zweiten Durchgang spritzten die Männer Ihre Sahne auf den Rücken.
Als alle fertig waren kam Satan zurück. Er fragte die Jünger ob ich auch brav gewesen sei.
Es waren Satansjünger. Einer sagte, er hätte meine Zähne beim Blasen gespürt als sein Kollege besonders heftig zugestoßen hatte.
Stimmt das Vanessa?
Ich hatte gelernt. Ich musste diese Frage mit ja beantworten.
Ja Satan. Es war ein Versehen. Es kommt nicht wieder vor.
Ja es kommt nicht wieder vor meinte Satan. Dafür sorge ich schon. Mach den Mund auf.
Von einem Tisch holte er eine Mini Schleifmaschine. Einen Dremel. Damit schliff er mir die Schneidezähne stumpf. Brav hielt ich still. Der **** war erträglich im Vergleich zu dem was heute schon über mich ergangen war.
Die Kamera musste ganz dicht heran um zu erkennen, dass es wirklich meine Zähne waren, die dort abgeschliffen wurden. Zahn für zahn wurde bearbeitet.
So, beißt du noch mahl zu, kommen die Zähne ganz raus. Für heute hast du genug. Janet mach Vanessa los und bring sie zu Bett.
Janet führte mich aus dem Saal. Der Film war aus.
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Mein erster Arbeitsplatz
Moderne Sklaverei
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