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Chapter 4
Was passiert jetzt mit Sarah?
Sarahs erstes Mal wird eine brutale Vergewaltigung
Endlich schaffte es Sarah einen schrillen Schrei aus zustoßen, der allerdings beinahe sofort von einer Hand abgeschnitten wurde, als die Männer sich auf sie stürzten. Überall waren Hände, eine Hand die sich auf ihren Mund presste, Hände die sie festhielten, sie auf den Boden drückten. Hände die sie begrapschten, Hände die brutal ihre festen Brüste kneteten, eine Hand die ihren ihren Hals schmerzhaft zusammen drückte, Hände die sie an den Haaren zogen. Sie versuchte um sich zu schlagen, nach ihren Angreifern zu treten, doch die Hände waren hart wie Eisenschellen um ihre Gelenke und sie schaffte es kaum, merklich zu strampeln. Ein Tränenschleier legte sich vor ihre Augen als sie begann hemmungslos zu ****. Sie hörte die Männer Worte sagen, aber sie verstand die Sprachen nicht. Sie hörte Lachen. Doch alles wurde ihrer Aufmerksamkeit entrissen, als sie eine weitere Hand an ihrer kaum bedeckten Pussy spürte.
Sie brüllte ihren Protest in die Hand eines ihrer Peiniger, aber einen Augenblick später wurde ihr Bikini-Slip von ihrem schlanken Körper gerissen und bevor sie auch nur wirklich realisieren konnte was passiert war, drang etwas großes, warmes in ihre Pussy ein. Sie zuckte zusammen und ein unkontrollierbares zittern erfasste ihren Körper als der Gedanke
"Alles nur das nicht"
durch ihren Kopf ging.
Etwas dickes und rundes glitt über ihre Pussy und rieb sich daran. Sie hatte so etwas noch nie gefühlt, aber das musste der Schwanz eines ihrer Angreifer sein! Das etwas war riesig, viel zu riesig um in ihren jungfräulichen Schoß zu passen!
Doch schon im nächsten Moment presste sich der Schwanz gegen ihre unbenutzte Pussy.
"MHNNGGG!"
Mehr drang nicht durch die Hand, nichts war von Sarah zu hören, außer ihrem verängstigten und schmerzerfüllten Winseln, übertönt von dem Gröhlen und Stöhnen der Männer, als der schwarze Riese seine gewaltige Eichel durch ihre unschuldige Pforte presste. Der **** raubte Sarah beinahe die Sinne. Es fühlte sich an, als würde ihr Becken entzwei gerissen.
Sie konnte nicht wissen, dass sich gerade über 30 Zentimeter stahlhartes, schwarzes Schwanzfleisch, dicker als ihr eigener Unterarm den Weg in ihre Fotze bahnten. Sie konnte nicht wissen, dass dies selbst für eine erfahrene Frau zu viel gewesen wäre, dass alleine die Eichel ihre Fotze schon weiter aufklaffen lies, als es 3 Finger ihres geliebten Max getan hätten.
Und Sie konnte nicht wissen, dass Tyrone, der Anführer ihrer Angreifer, sich gleich mit der immensen Kraft seiner 170 Kilo Muskelmasse gegen ihre Fotze werfen würde. Sie konnte nicht wissen, dass sein Ansturm wie ein Güterzug durch ihren schlanken Körper donnern würde und unbarmherzig alles aus dem Weg rammen würde, bis er in ihre Gebärmutter einbrach wie ein Rammbock durch ein Stadttor.
Selbst als es passierte, wusste sie nicht sofort was passierte. Alles was sie spürte war eine Explosion von Schmerzen in ihrem Unterleib, wie sie sie noch nie erlebt hatte und dann den Aufprall von Tyrones Hüfte auf ihrer, begleitet von einem lauten Klatschen, dass sogar über seinem lauten Röhren zu hören war.
Dieses Mal war ihr Schrei deutlich hörbar, selbst durch die Hand auf ihrem Mund. Jeder Muskel in Sarahs ganzem Körper begann sich willkürlich zu verkrampfen und wieder zu lockern, ihre Hände öffneten und schlossen sich, wie im panischen Versuch etwas zu packen.
Dann glitt der der Fremdkörper wieder aus ihr heraus und es fühlte sich an, wie Sarah sich immer die Geburt eines Kindes vorgestellt hatte, ihr ganzer Körper schien wieder auf normale Größe zu schrumpfen, als der Riesenschwanz sie verließ und ein eigentümliches Gefühl von Leere zurückließ.
Dann begann Tyrone mit der Wucht und Geschwindigkeit eines Dampfhammers auf Sarah einzuficken. Ohne Gnade, ohne Rücksicht, ohne langsamer zu werden hämmerte er seinen Schwanz immer und immer wieder in den zuckenden Körper der schmalen Blondine unter ihm. Und jeder Stoß ließ Sarahs Körper erbeben, jeder Stoß rammte seinen Schwanz bis zu den Eiern in ihren Körper, jeder Stoß schmerzte entsetzlich und trieb Sarahs Schenkel auseinander. Jeder Stoß ließ rote Punkte vor ihren Augen tanzen und entlockte ihr Laute irgendwo zwischen Krächzen und Schreien.
Sarah versuchte sich abzulenken. An etwas anderes zu denken. Sich vorzustellen irgendwo zu sein, nur nicht hier. Doch mit jedem gewaltigen Stoß ihres Vergewaltigers wurde sie wieder in die Gegenwart geschleudert.
Einen Effekt hatte ihr bemühen trotzdem, wenn es auch kein erfreulicher war. Denn nun wurden ihr die Hände der Anderen wieder bewusst. Ihre 4 Gliedmaßen wurden weiterhin festgehalten und auch die Hand auf ihrem Mund war noch da, zusammen mit einer Hand die ihren Kopf gepackt hielt, doch da waren noch 2 Hände, die brutal ihre Brüste kneteten. Es tat nicht annähernd so weh wie die grausamen Fickstöße, doch jetzt wo sie es spürte konnte sie es nicht mehr vergessen und es machte alles nur schlimmer. Dann verschwanden die Hände kurz, nur um dann fest auf ihre Brüste gepresst zu werden, fester als zuvor, so fest, dass Sarah kaum atmen konnte.
Sie riss die Augen auf und blinzelte heftig, um die Tränen aus den Augen zu bekommen, bis sie Tyrones verzerrtes Gesicht erkannte. Mehr sah sie nicht, nur sein lustverzerrtes Gesicht und seinen Kopf mit jedem Stoß rucken. Die Hand auf ihrem Mund und auf ihrem Kopf umklammerten sie so fest, dass sie den Kopf nicht einmal drehen konnte.
"Jeah, that´s it. Keep your eyes Open!"
Das Englisch war unter dem Akzent kaum zu verstehen. Doch Sarah wollte es sowieso nicht verstehen. Sie schloss die Augen wieder. So wollte es nicht sehen. Die Hand verschwand von ihrer Brust und im nächsten Moment traf sie eine schallernde Ohrfeige.
"Open them!"
Dann packten zwei Finger grob eines ihrer Augenlieder und zwangen es auf.
"OPEN THEM!"
Dieses mal brüllte er und die verängstigte Sarah gehorchte.
Sofort wurden ihre Brüste wieder zusammengequetscht. Sie begriff, dass Tyrone sich mit beiden Händen mit seinem ganzen Gewicht auf ihren prallen Fickeutern abstützen musste! Seine Finger krallten sich in das weiche Tittenfleisch, seine Fingernägel bohrten sich in die weiche Haut und sein enormes Gewicht pressten sie so fest zusammen, dass Sarah Angst bekam sie würden platzen wie Wasserbomben. Doch das sie Tyrone ansehen musste, wie er sie brutal vergewaltigte, war schlimmer, als der **** in ihren Brüsten. Genauso schlimm wie die Schmerzen in ihrer aufgerissenen Fotze, nur anders. Er betrachtete sie gierig, labte sich an ihrem Elend. Seine Augen bohrten sich in ihre, sein Gesicht war lustverzerrt, seine Zähne zusammengebissen und seine Haut schweißnass. Sarah wusste, dass sie sein Gesicht lange, lange Zeit sehen würde wenn sie die Augen schloss.
Kurz darauf stieß Tyrone noch ein letztes Mal zu und verharrte dann. Sarahs Augen wurden groß wie Tennisbälle und sie versuchte erneut zu schreien.
"NEIN! BITTE NICHT! ICH NEHME NICHT DIE PILLE!!! ICH WILL NICHT SCHWANGER WERDEN!! NEEEEEIN!"
Doch zu hören war nur ein leises, langgezogenen "hmnnnng"
Dann brachen alle Dämme und Sarah spürte eine gewaltige Spermaflut ihre Eingeweide erobern, ihre Gebärmutter füllen, ihre Fotze überfluten und zwischen ihren Schenkeln hervorquellen.
Ein letztes Mal glitt die schwarze Anakonda aus Sarahs frisch geknackter Fotze, als sich der schwarze Riese von seinem Opfer erhob.
Wie geht es weiter?
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Sarah allein' Zuhause
Ein junges Mädchen ist das erste Mal alleine
Ein junges Mädchen ist für eine Woche alleine. Die Möglichkeiten sind endlos.
Updated on Jun 3, 2020
Created on Jul 13, 2019
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