Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 3
Was passiert?
Eine Hand packt ihren Kopf
Ohne jede Vorwarnung packte eine riesige Hand grob ihren Kopf und drückte ihn mit unwiderstehlicher **** unter Wasser. Sarah erschrak dermaßen, dass sie aufschrie und völlig aus dem Takt kam. Sie versuchte sich frei zu strampeln, doch die Hand krallte sich fest in ihre Kopfhaut und Haare. Sie versuchte sich hinzustellen, aber der Pool war zu tief, sie konnte darin nicht stehen. Auch der Benkenrand war gerade noch außerhalb ihrer tastenden Finger. Panik befiel sie und sie packte die Hand, um sie wegzuschieben. Doch es war ****, ebenso gut hätte sie versuchen können ein Auto zu verschieben. Sie strampelte immer heftiger als ihr die Luft ausging und rote Punkte vor ihren Augen zu tanzen und ihr Kopf zu dröhnen begannen. Sie würde ertrinken! Sie gab den Versuch auf die Hand wegzuschieben, stattdessen wedelte sie nur noch wild mit den Armen, in der vergeblichen Hoffnung ihren Angreifer zufällig zu treffen. Sie wurde immer schwächer und kurz darauf fielen ihre kraftlosen Arme schlaff ins Wasser. Plötzlich zog die Hand an ihren Haaren und riss sie aus dem Pool.
Frische, herrliche Atemluft strömte in Sarahs Lungen zurück, sodass es schmerzte. Sie hustete und spuckte und versuchte gierig so viel einzuatmen wie möglich. Ihr Blick fiel auf die gewaltige, schwarze Siluette eines Mannes der am Pool stand. Neben ihm standen die drei Gaffer. Im Hintergrund sah sie einen fünften Mann über den Zaun klettern. Sie riss den Mund auf und wollte schreien, doch bevor auch nur ein Laut aus ihrem Mund kam wurde sie wieder unter die Wasseroberfläche gedrückt. Sarah packte den Arm der sie festhielt und borrte ihre Fingernägel hinein. Dann zog sie sie über den Arm des Mannes so fest sie konnte. Sie spürte die Haut zerreißen und ihr wurde ganz schlecht bei dem Gefühl. Leider lockerte der Griff sich kein bisschen. Stattdessen wurde sie wieder an die Wasseroberfläche gerissen, wo eine 2. Hand sie mit der **** eines Rammbocks seitlich am Kopf traf, kaum das sie aufgetaucht war. Vor ihren Augen explodierten zahllose Lichter und der **** und Schock überdeckten für einen kurzen Moment absolut alles, sodass sie nichteinmal mitbekam, wie sie wieder untergetaucht wurde. Es wurde ihr erst klar, als sie den Mund öffnete un d sofort eine Portion Wasser schluckte. Aus Angst vor weiteren Schlägen versuchte sie versuchte nicht mehr, ihren Angreifer zu kratzen, sondern versuchte stattdessen wegschwimmen. Sie machte 3 heftige Armzüge, strampelte mit den Beinen im verzweifelten Versuch etwas zu finden um sich daran abzustoßen, doch umsonst. Wieder wurde ihr Sauerstoff knapp und ihr Zappeln schwächer. Sie packte die Hand und versuchte noch einmal sie wegzuschieben. Sie schaffte es kaum noch zu drücken, so schwach war sie. Ihre Augenlider flimmerten und ihre Glieder wurden bleischwer.
Dann wurde sie aus dem Wasser gerissen. Der Mann der sie gepackt hielt hob sie mit einem einzigen Ruck komplett aus dem Wasser, wie einen Fisch an der Angel. Sarah klatschte auf den Beckenrand, völlig schlaff, heftig keuchend und unkontrolliert zitternd. Das Atmen schmerzt e und sie konnte die Augen kaum offen halten. Eine zweite Hand packte sie unter einem Arm und einen Augenblick später flog sie durch die Luft, als ihr Angreifer sie über seine Schulter warf wie einen Getreidesack!
Sie wollte schreien, doch sie war noch zu sehr mit panischer Schnappatmung beschäftigt und brachte nur ein heißeres Japsen heraus, bevor sie wieder einatmen musste und sie sich schmerzhaft verschluckte. Der Mann trug sie ins Haus und seine Kumpels folgten ihm. Dort warf er Sarah zu Boden. Sie fiel auf den Teppich, doch trotzdem tat der tiefe Sturz weh und sie schlug sich den Kopf. Entsetzt starrte sie nach oben.
Über ihr stand der größte Mann, den sie je gesehen hatte. Er musste über 2 Meter groß sein und war so über und über mit Muskelbergen bedeckt, dass er aussah wie ein Felsblock. Seine pechrabenschwarze Haut war am Arm von 4 langen, blutigen Striemen gezeichnet. Er trug als einzige eine lange Hose mit Tarbfarbenmuster und ein schwarzes Muscle-Shirt, dazu schwarze Springerstiefel und sein Gesicht war glattrasiert.
Neben ihm standen jetzt 4 Männer, die drei Gaffer von vorhin und ein weiterer, ebenfalls sehr großer, aber im Vergleich zu den anderen weniger muskulöse Mann. Sein Gesicht war ebenso wie das der anderen Männer beharrt, aber sein Bart war kürzer und er sah etwas jünger aus.
Der Riese, offenbar der Anführer, trat vor.
Was passiert jetzt mit Sarah?
Sarah allein' Zuhause
Ein junges Mädchen ist das erste Mal alleine
Ein junges Mädchen ist für eine Woche alleine. Die Möglichkeiten sind endlos.
Updated on Jun 3, 2020
Created on Jul 13, 2019
- All Comments
- Chapter Comments
