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Chapter 11

What's next?

Sandy wird eine richtige Hure

Seit ca. 4 Wochen gehe ich nun 4 mal in der Woche regelmäßig nach der Uni in dem Saunaclub anschaffen. Das bedeutet das ich in der Woche ca. 40 - 50 Freier habe. Das war meinem Freund Alex eindeutig zu viel und wir haben uns getrennt. In einer Woche beginnen die Semsterferien im Winter. Dann habe ich ca. 8 Wochen vorlesungsfreie Zeit. Mein Zuhälter Roman hat schon angedeutet, das er für Maya und mich in dieser Zeit eine neue Aufgabe hat.

Ansonsten kümmert sich Roman sehr herzlich um mich und ich verbringe viel Zeit mit ihm. Ich glaube das er mich sehr viel mehr mag, als er zugibt, denn in unserer Freizeit begleite ich ihn ehr wie seine Freundin, auch wenn Roman immer wieder Sonderaufgaben für mich hat. Heute Abend gehen wir zusammen auf eine Eröffnungsparty einer neuen Location. Dort ist er als VIP-Gast eingeladen.

Dazu habe ich mich mir eine sehr knappe hautenge schwarze Hotpans angezogen, oben trage ich einen Push-up mit einer bauchfreien Felljacke, als Schuhe trage ich wie immer offene Highheels, den ich habe wirklich wunderschöne gepflegte Füße, auf die die meisten Männer stehen. Ich biete häufig Fußerotik an und die Kerle fahren total darauf ab, den meine Füße sind immer leicht schwitzig und riechen wohl wundervoll.

Roman findet mein Outfit umwerfend und wir gehen Hand in Hand in den Club. Natürlich werden die meisten Gäste denken, da kommt eine Prostituierte mit ihrem Zuhälter, aber daran habe ich mich längst gewöhnt.

Wenig später stehen wir eng zusammen und uns wird ein Glas Sekt zur Begrüßung gereicht. Der Clubinhaber begrüßt uns sehr herzlich und stellt uns beiden einem seiner stillen Teilhaber vor. Der Typ schaut mich die ganze Zeit unverholen an. Auch wenn ich eine Hure bin und für fast jeden Kerl meine Beine breit machen muß, empfinde ich diesen Mann als besonders abstossend. Er bringt mir ein weiteres Glas Sekt, steht nun neben mir, schaut die ganze Zeit auf meine Füße und meinen Hintern. Ich versuche Blickkontakt mit Roman aufzunehmen, doch er reagiert nicht. Dann spüre ich die Hand des widerlichen Kerls an meinem Po. Er grinst mich an und sagt:

" Ich würde eine Menge dafür geben, nur damit ich einmal mit dir ficken kann."

Er grinste frech und suchte den Kontakt zu Roman. Mir wurde jetzt klar was das zu bedeuten hat. Roman schaute jetzt zu mir und gab mir eindeutig zu verstehen, was er von mir erwartete.

Der Kerl stand nun wieder neben mir, grinste und sagte:

" Nun sei aber bitte nett zu mir."

Ich legte meine Arme um seinen Hals und ließ mich von ihm begrabschen, dabei drückte ich mein Unterleib fest gegen seinen harten Schwanz, denn ich nun deutlich spüren konnte. Er konnte nicht wirklich klein sein, ich ertastete ihn mit meiner Hand, er fühlte sich recht groß an, was meinen Kunden dazu ermutigte mich zu küssen. Da ich das ganze mehr als leidenschaftlich erwiederte, Roman würde einen erstklassigen Service von mir erwarten, ging der Kerl weiter und seine rechte Hand packte mir zwischen die Beine.

Ich wollte hier endlich weg, deshalb sagte ich zu ihm:

" Lass und bitte gehen damit wir ungestört sind, ich möchte gerne deinen geilen riesigen Schwanz küssen, ihn von hinten in mir spüren, aber zuvor küsst du meine Füße, mein geiler Verehrer. Ich sehe doch, wie du darauf stehst, los bitte."

Er sagte nur: " Wie du möchtest."

Dann nahm er meine Hand und ich folgte ihm in sein Büro. Dort gab er ir die Anweisung:

" Los zieh dich aus, ich möchte endlich sehen wofür ich bezahlt habe, zeig mir deinen geilen Hurenarsch. Ich werde ihn dir schon ordentlich verwöhnen, ich habe gehört du magst es gerne härter."

Ich dachte mir nur - Roman du Schwein -

Dann drückte mich der Kerl über seinen Schreibtisch und mein nackte Hintern lag vor ihm, er schlug mir mehrfach mit der bloßen Hand auf den Po. Mir wurde es unglaublich warm, er tat weh, doch noch nie zuvor hatte ich es so erregend empfunden. Ich konnte deutlich die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen spüren, auch mein Peiniger hatte es bemerkt, er sagte:

" Mir scheint du kannst es garnicht schnell genug erwarten, meinen Schwanz in dir zu haben."

Er führte mir jetzt ohne Rücksicht, seinen wirklich mehr als großen Penis in meine Hurenfotze ein. Ich war wie von Sinnen, ein unglaublich geiles Gefühl breitete sich in mir aus, ich rief in an:

"Bitte fick mich hart, ich bin eine notgeile Hure, die es nicht anders verdient hat, bitte fick mich, dein geiler Schwanz soll mich tief und feste nehmen, bitte bitte gib es mir."

Der Kerl lachte dreckig und antwortete:

" Was bist du nur für ein verdorbenes Drecksstück, ich werde dich ordentlich vögeln, so wie du es dir wünscht."

Dann fickte er mich ziemlich unsanft heftigst durch, doch genauso hatte ich es mir vorgestellt.

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