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Chapter 5 by 007 007

Ficken?

Ruhig Brauner!

Es dauerte nicht lange, dann waren alle Klamotten weg.

Während ich diese phantastischen festen, weichen, warmen und in jeder Lage nahezu neunzig Grad abstehenden Titten mit beiden Händen und meinem Mund erkunden wollte nahm sie auf meinen Oberschenkeln Platz. Sie rückte soweit vor, dass mei Schwanz sich an ihren Bauch schmiegen könnte.

Mein Mund war jetzt außen vor, aber meine Hände arbeiteten sich weiter an ihren Milchtüten ab.

Ich schaute jetzt mal kurz zu meinem Ständer. Der reichte in dieser Position bis weit über ihren Bauchnabel. Ja er ist relativ lang, dafür aber nicht so dick. So konnte sie ihn mit ihren kleinen Händen zwar locker umfassen, die Spitze schaute aber oben raus.

Ganz leicht begann sie ihre Hände zu bewegen. Gefühlt nur ein bis zwei Zentimeter. Sie rutschte, auf ihrer eigenen Nässe, in Richtung meiner Knie und umschloss ohne ein weiteres Wort die feuchte Spitze meines Schwanzes mit ihren rot bemalten Lippen. Nicht mehr. Aber das reichte aus um mir ein tiefes Grunzen zu entlocken.

"Ruhig Brauner. So schnell bin ich nicht fertig mit dir."

Mit einer gekonnten, sicherlich schon geübten, Bewegung richtete sie sich auf und schnappte sich meine Handgelenke. Ehe ich mich versah kauerte sie auf Knien und Händen über mir. Meine Handgelenke fest neben meinen Schultern ins Laken gedrückt.

Ich sah über mein Kinn hinweg, zwischen diesen wahnsinns Möpsen hindurch. Es sah aus wie Kimme und Korn. Mein Schwanz stand senkrecht ab.

Und ... , ihr glänzendes Fötzchen genau über seiner feuchten Eichel.

Ich versucht mein Becken nach oben zu schieben. "Neeiin!" Wie einem abgerichteten Hund befahl sie mir damit aufzuhören.

Ich gehorchte, wieder willig, aber ich gehorchte brav.

What's next?

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