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Chapter 97 by Bitbuster Bitbuster

Wahrheiten und Wünsche Teil 2

Ruhe vor dem Sturm

Irgendetwas oder irgendwer schüttelte ihn an den Schultern.

_"Bin ich jetzt wach, oder träume ich das?" _fragte er sich selbst und schnell war ihm klar, dass es wohl eher kein Traum war, denn er schlug immer wieder mit dem Kopf leicht gegen den Boden, oder irgendetwas anderes und so langsam wurde es schmerzhaft.

Nur mit Mühe konnte Patrick seine Augen öffnen und sah ... nichts. Irgendetwas Pelziges lag direkt über ihm und als er eine Zunge in seinem Ohr spürte, war alles klar.

"Sophia, lass dass" grummelte er müde und sofort erhob Sophia sich und er konnte sehen, dass sie noch immer in der Höhle waren, jedoch konnte er auch den Eingang, oder aus dieser Sicht Ausgang erkennen.

"Es wird alles gut, nicht sprechen" hörte er sie dumpf sagen.
"Waff..." weiter kam er nicht, da sie ihm den Mund zuhielt.

"Klappe, hör zu!" vernahm er nun mit deutlich verärgertem Unterton. "Wir haben noch alle das Zeug in uns, sind aber am Höhlenrand. Daher ist es nur eine Frage der Zeit, wann der Rausch vorbei ist. Soweit sind wir in Sicherheit. Jetzt das Schlechte: Wir sind alle **** beeinflussbar und wenn wir dem anderen etwas einreden, dann glaubt er das auch und das kann sehr gefährlich werden."

"Wie meinst Du das?" fragte er nach und hörte von der Seite Thea und Svea tuscheln.
"Wenn ich Dir sagte, dass dort an der Wand ein Bild vom Schiff hängt, dann glaubst Du das auch."
"Wieso?" instinktiv schaute er zur Wand "Da hängt doch auch ein Bild."
"Wie wahrscheinlich ist es, dass in einer Höhle ein Bild von unserem Schiff hängt?"
"Wieso von eurem Schiff? Das ist doch ein ... " er schaute noch einmal hin "...ein altes Segelschiff"
"Für Dich, ja, weil ich es nicht genauer beschrieben habe und Dir bei dem Begriff „Schiff“ das einfällt, was Du dort gerade siehst.“
„Ok, wenn ich jetzt sage, dass dort ein Bild mit einer Vase, in der blaue Kornblumen stehen, hängt, dann würdest Du das so sehen?“
„Nein, da ich keine … Kornblumen kenne. Aber ich würde eine Vase mit irgendwelchen blauen Blumen sehen.“

Da das Tuscheln von Thea und Svea immer lauter wurde, drehte er den Kopf zu ihnen hin und auch Sophia folgte seinem Blick.

„Was tuschelt ihr denn die ganze Zeit?“ fragte Sophia und Svea antwortete: „Wir überlegen, ob man die Situation nicht auch mal sinnvoll nutzen könnte.“
„Und wie sollte das funktionieren?“ fragte nun Patrick nach.
„Wie wäre es, wenn man das Ganze als Chance sieht, mal Dinge auszuprobieren, natürlich ohne die Anderen zu gefährden“ kam es nun von Thea.
„Also ich fange einfach mal an…“ meinte Svea „Ich hätte gerne größere Brüste, nicht viel nur so eine oder zwei Größen mehr.“ Alle drei konnten zusehen, wie Sveas Brüste wuchsen.

Während Patrick instinktiv noch schaute, fragte Sophia nur: „Warum?“

„Weil ich mich dann vielleicht etwas mehr als Frau fühle und nicht nur als XO“ antwortete Svea.
„Und fühlst Du Dich jetzt anders?“ fragte Sophia nach.
„Naja… schon irgendwie.“
„Du kannst doch zur KS und eine Vergrößerung machen lassen, warum machst Du das nicht?“
„Es könnte den Rücken belasten und ich weiß doch nicht, was die anderen dann von mir denken, wenn ich da was machen lasse.“
„Zumindest einem scheint es zu gefallen“ grinste Sophia und schaute zwischen Svea und Patrick hin und her.
„Ähm, ich… also…“ stammelte er.
„Schon gut, für Primaten sind große Geschlechtsmerkmale immer anziehend.“ meinte Sophia und fragte ihn: „Was wäre denn Dein Wunsch, wenn Du einen frei hättest? Und bitte nichts mit Reichtum oder so.“
„Öhm, tja…“ er kratzte sich verlegen am Kopf.“
„Soll ich etwas vorschlagen?“ fragte plötzlich Thea und alle Blicke richteten sich auf sie.
„Sei einfach etwas offener, nicht so schüchtern. Ich glaube, manchmal stehst Du Dir selbst im Weg.“
„Das kann schon sein, aber ich möchte auf gar keinen Fall hier der super Anmachtyp sein.“ erklärte Patrick.
„Das bist Du auch nicht, dafür müsstest Du Dich viel zu sehr ändern. Aber hier und testweise..., warum nicht, was hast Du zu verlieren?“ fragte Svea.
„Ihr stellt Euch das so einfach vor“ meinte Patrick.
„Es ist ganz einfach, Du bist jetzt offener und nicht mehr so schüchtern“ sagte Thea und nickte zur Bestätigung mit dem Kopf.

„Wollten wir nicht jeden selbst entscheiden lassen, was er ausprobieren möchte oder sich heimlich wünscht?“ sagte er nun forsch und schaute in die Runde.
„Ah, es funktioniert“ erklärte Sophia und grinste dabei.
„Was funktioniert?“ fragte Patrick nach.
„Du hast Svea gerade auf die Titten geschaut und bist nicht rot dabei geworden.“
„Ach, werde ich das normalerweise?“
„Oh ja“ kam es von den Frauen im Chor.

Normalerweise wäre Patrick jetzt wohl etwas peinlich berührt, aber irgendwie war es ihm egal.

„Vielleicht ist es wirklich ganz gut, wenn ich etwas offener wäre“ dachte er und schaute dann zu Sophia.
„Was wäre denn Dein Wunsch, Sophia?“
„Na, das ist doch leicht zu erraten“ sagte sie und Thea kommentiere es mit einem ironischen „Och, nö, wirklich?“
„Ja, was denn?“ fragte Sophia nach „Du bist doch nur neidisch, aber kannst es Dir doch auch wünschen.“

Jetzt war es Svea, die etwas irritiert zwischen Thea und Sophia hin und her schaute.

„Ja und was ist es nun?“ fragte sie daher.
„Boah, ist doch ganz einfach. Ich wäre gerne genau wie ihr immer paarungsbereit, also, ich meine nicht ständig rattig, aber so, dass ich ihn nicht gleich zerfleische, wenn er “ sie nickte kurz mit dem Kopf in Patricks Richtung „Lust hat.“
„Oh, … ja, verstehe“ meinte Svea nachdenklich und schaute dann zu Thea.
„Du hast noch gar nichts gesagt. Was ist mit Dir?“

Thea überlegte und meinte dann: „Ich weiß es nicht genau. Es gibt da zwei Dinge...“
„Du kannst doch mit einem anfangen und dann den anderen sagen“ unterbrach Patrick sie.
„Oh, der Herr sagt seine Meinung“ antwortete Thea und freute sich, dass er etwas offener war. Normalerweise hätte sie von ihm keinen Kommentar erwartet.

„Gut, also dann hätte ich gerne auch einen Penis, damit ich nicht immer mit so einem Umschnalldildo ficken muss.“
„Aha und den hast Du jetzt?“ fragte er provokant nach.
Wortlos ließ Thea ihre Hose fallen und zu seinem Erstaunen baumelte zwischen den Beinen ein Penis.

Bevor er etwas sagen konnte, zog Sophia ihn zu sich.

„Lass die beiden mal machen, wir werden auch unseren Spaß haben“ flüstere sie ihm ins Ohr.

Sie fasste seine Hand und ging mit ihm einige Schritte weiter in Richtung Höhlenausgang, bis sie nach wenigen Schritten an eine Biegung kamen und die beiden Frauen nicht mehr sehen konnten.

„Und jetzt?“ fragte er, als Sophia ihn fest an sich drückte.
„Jetzt ficken wir wie wild und Dein Schwanz bleibt so lange hart und steif, bis wir beide nicht mehr können.“

Wahrheiten und Wünsche Teil 3

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