Chapter 41
by
Boss
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Rotes Buch Nr. 12: Mein Tankini & Hans & Klaus
Klaus kam nackt mit einem großen Grinsen und steifem Schwanz auf mich zu, kniete sich auf die Couch und schob mir umgehend sein großes Gerät in mein Fickmaul. Ohne zu zögern begann ich, ihn gierig zu lutschen, so wie es Hans von mir, als seiner willigen Fickschlampe, erwartete.
Ich stürzte mich wie ein ausgehungertes Tier auf seinen Schwanz und stopfte so viel wie möglich davon in meinen Mund.
„Mmmph“, stöhnte ich auf, als er tief in meinen Mund mit seinem Prügel eindrang, der nur unwesentlich kleiner als der von Hans war.
„Oh, Bärbel“, stöhnte Klaus, als ich mit der Zunge an seinem Schaft entlangfuhr und meine Lippen zurückzog, bis nur noch die Spitze in meinem Mund war.
Ich umspielte die empfindliche Eichel mit der Zunge und tauchte dann wieder tiefer, um ein weiteres Stück seines Schwanzes in meinem Mund zu nehmen.
Dabei löste Klaus die Schleife meines Tankinis in meinem Nacken, sodass das Oberteil herunterglitt und meine großen Titten unter den anhaltenden Stößen von Hans hin und her zu schaukeln begannen. "Das sind die geilsten Euter weit und breit!" lobte Klaus.
Er packte mit seiner rechten Hand an meine linke Brust. Er begann, diese fest zu kneten und an meinen harten Nippeln zu ziehen, während er mich jetzt mit seiner Linken im Nacken packte und fest auf seinen Schwanz drückte. Daraufhin begann er, mich regelrecht in meinen Mund zu ficken, woraufhin ich immer mal wieder leicht würgen musste.
So dauerte es dann aber auch nicht lange, bis er in meinem Fickmaul kam und mir seinen Saft direkt in meinen Rachen pumpte, sodass ich alles schlucken musste. Aber kaum, dass Klaus mir seinen Saft gegeben hatte, spürte ich das Zucken von Hans' Schwanz in meiner Ehe-Schlampen-Fotze. Das war einfach nur geil und ich wurde von einem weiteren Orgasmus überrollt, als ich spürte, wie sein Sperma regelrecht gegen meinen Muttermund schoss und meine untreue Fotze flutete.
Nachdem ich mich etwas erholt hatte, wunderte ich mich nicht, dass die Schwänze der beiden Kerle immer noch hart abstanden. Wahrscheinlich hatten sie, im Wissen, dass ich zu Hans kommen würde, bereits jeder eine von den blauen Pillen eingeworfen.
Ich lag weiter über der Sofalehne und versuchte, mich gerade ein wenig zu erholen, doch das wurde nichts mit den beiden geilen Böcken. Aus meiner Pussy lief der Saft von Hans, aber Klaus störte das nicht im Geringsten. Er zog mir den durchnässten Tankini-Slip aus und setzte dann seinen Schwanz wieder an meiner Möse an. War ja schließlich nicht das erste Mal, dass er in den Genuss der Zweitverwertung kam. Es schmatzte laut, als Klaus mich langsam und genüsslich fickte. Hans schaute einige Minuten zu, wichste langsam seinen Schwanz und meinte dann, dass er auch wieder so weit wäre. Klaus verstand sofort, hörte mit dem Ficken auf und legte sich auf den Boden, den Schwanz in seiner Hand hochgerichtet.
"Los, Schlampe, reiten!", kam seine Anweisung, und ich folgte gehorsam. Als ich breitbeinig über Klaus stieg, lief wieder ein Schwall von Hans' Sperma auf den Schwanz von Klaus. Doch das störte Klaus nicht im Mindesten, er spielte lieber mit meinen Titten und lutschte an meinen Zitzen. Ich stöhnte geil und dann pfählte ich mich auch schon genüsslich auf seinen Schwanz.
Kaum, dass er ganz drin war, befahl mir Hans, dass ich ihm mein Arschloch präsentieren sollte, während Klaus mich langsam weiter von unten in meine Möse fickte. Mir war sofort klar, was nun folgen würde, und zu meiner bereits vorhandenen Erregung gesellte sich auch etwas Angst. Angst vor dem ersten ****, wenn Hans mit seinem mächtigen Prügel in meinen Hintereingang eindrang. Es war ja schließlich nicht das erste Mal, sondern ich hatte gefühlt schon unzählige Male Hans anal befriedigt. Trotzdem würde ich mich nie an das Eindringen von seinem dicken Riemen in mein kleines Arschloch gewöhnen. Zugleich wusste ich aber auch, wie geil es sich nach dem anfänglichen **** anfühlen würde … denn es war ja auch nicht das erste Mal, dass die beiden mich im Sandwich ficken würden.
So spreizte ich meine Arschbacken für ihn mit leicht zitternden Händen, und dann spürte ich auch schon, wie er seine dicke Eichel an meinem Anus ansetzte.
"Los du Ehe-Nutte, bitte mich, dass ich deinen Arsch ficken soll!"
Natürlich kam ich seiner Aufforderung umgehend nach, woraufhin er begann, meinen Hintereingang mit seinen Fingern, unter meinem zunehmend stärker werdenden lustvollen Stöhnen, zu weiten, bis er der Ansicht war, dass es ausreichen würde. Dann setzte er erneut seine dicke Eichel an und drückte sie mir in meinen Anus, was mich immer noch vor ****, aber auch vor Lust sehr laut aufstöhnen ließ. Daraufhin verharrte er kurz, damit ich mich an seine Größe gewöhnen konnte.
Doch dann begann er, mich langsam in meinen Ehe-Huren-Arsch zu ficken. Dabei drang er Stück für Stück immer tiefer in mich ein und mit jedem Stoß stieg auch meine Erregung weiter an, bis sich diese erneut in einem weiteren Höhepunkt entlud. Dabei war Hans immer noch nicht ganz in mich eingedrungen.
In dem Moment, in dem ich von diesem geilen Orgasmus überrollt wurde, rammte Hans nun seinen Prügel mit ein paar weiteren Stößen ganz in meinen Darm und verharrte dann erneut. Auch Klaus hielt still, bis mein Höhepunkt weitestgehend abgeklungen war. Erst dann begannen beide wieder, mich nun in einem gemeinsamen Rhythmus zu ficken, was mir ein fast dauerhaft anhaltendes Stöhnen entlockte.
Ich selbst war dabei nur noch ein Bündel meiner eigenen Lust, ohne Gedanken, nur mit diesem geilen Gefühl. So fickten mich die beiden zu zwei weiteren Höhepunkten, bis sich dann schließlich beide in mir entluden und mir ihren Samen tief in meine beiden Löcher pumpten.
Danach sank ich völlig erschöpft, aber auch zutiefst befriedigt, zusammen und brauchte doch einen längeren Moment, um mich zu erholen. Aber eine Pause war mir nicht wirklich vergönnt, denn ich musste, kaum dass sich die beiden aus meinen Löchern zurückgezogen hatten, auch schon wieder ihre immer noch halbsteifen Schwänze sauberlutschen.
Auf dem Nachhauseweg war ich zwar sehr erschöpft, aber nach dem doch sehr erfüllenden und ausgiebigen Sex auch sehr befriedigt. Ich musste daran denken, dass ich doch wirklich sehr froh sein konnte, dass Hans mich damals verführt und zu seiner Fickschlampe, seinem 1A-Fickloch, wie er mich gerne anderen vorstellte, gemacht hatte. Zudem spürte ich, wie mir das Sperma der beiden aus meinen wundgefickten Ehe-Löchern rann und langsam an den Innenseiten meiner Schenkel hinabfloss. Kein Wunder, hatten sich doch beide mehrere Male in meine heißen Löcher ausgespritzt … Ich hatte den Überblick verloren, wie oft Hans meine Fotze und meinen Arsch geflutet hatte. Bei Klaus waren es immerhin vier ordentliche Ladungen gewesen.
So wie Hans konnte mich kein anderer meiner vorherigen Ficker befriedigen, und das waren doch schon so einige. Selbst die größten geilen Schwänze konnten Hans nicht das Wasser reichen. Aber auch Klaus ist nicht zu verachten, insbesondere wenn die beiden mich wieder im Sandwich nehmen.
Allein bei dem Gedanken wird meine Pussy schon wieder feucht!
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MEINE (UNBEKANNTE) FRAU BÄRBEL
Meine Frau das unbekannte Wesen. Überraschungen und wie ich damit umgehe
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