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Chapter 40 by Boss Boss

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Rotes Buch Nr. 12: Mein Tankini & Hans

Kurz nachdem ich geschellt hatte, öffnete mir Hans auch schon die Tür und bat mich rein.

Hans präsentierte sich wie immer. Wenn man ihn nicht kannte, sah er doch eher abstoßend aus. Seine äußere Erscheinung war schon sehr ungepflegt … Glatze, Stoppeln, und geduscht hatte er sicher seit mehreren Tagen nicht mehr. Das Ganze wurde durch sein Outfit unterstrichen. Hans trug mal wieder nur eine alte, schlabbrige Jogginghose und ein weißes, verschmutztes Feinripp-Unterhemd, in der Art, wie es schon mein Opa getragen hatte. (Allerdings war sein Unterhemd immer blütenweiß und meine Oma hat es sogar gebügelt.) Sein fetter Bauch passte nicht in das Hemd und wabbelte speckig.

Trotzdem war es sofort um mich geschehen, als ich seine Gier und Lüsternheit mehr als deutlich erkennen konnte. Sein Aussehen war mir augenblicklich egal!

Hans zog mich in sein Haus. Aber kaum dass ich eingetreten war und er die Haustür wieder geschlossen hatte, packte er von hinten an meine Brüste, schob mich mit dem Gesicht zur Wand und drückte mir seinen großen, dicken Schwanz durch seine Hose bereits fest gegen meinen Hintern.

"Da bist du ja endlich, meine kleine geile Schlampe!" begrüßte er mich.

Seine großen, starken Hände begannen sofort, meine Titten fest zu kneten, was mich umgehend lustvoll aufstöhnen ließ.

Doch Hans hatte andere Pläne. "Los raus mit dir, Schlampe, das muss ich festhalten für unsere Jungs! Die freuen sich schon auf Neues von ihrem Straßenflittchen!“

In dem Moment dachte ich daran, dass Hans gelegentlich die Männer aus der Nachbarschaft zu einer Versammlung einlud, um ihnen die neuesten Filme und Bilder von mir zu präsentieren … natürlich ohne meinen Mann, der davon keine Ahnung hatte. Ich wäre da allzu gerne mal Mäuschen, um zu sehen, wer wie reagiert … denn schließlich hat mich Hans über die Jahre auch dazu gebracht, mit jedem einzelnen Kerl aus der Nachbarschaft zu ficken, meine Straßenstecher … mit einigen von ihnen sogar immer noch recht regelmäßig.

Auf dem Weg nach draußen auf seine Terrasse griff er sich seine Kamera, die er eigentlich immer parat liegen hat. Dort angekommen musste ich zum Tisch gehen und meinen Rock fallen lassen. Dann ließ er mich in verschiedenen Positionen, die er mir vorgab, rekeln. Zur Sicherheit noch in meinem Tankini, da doch die Gefahr bestand, dass mich die Nachbarschaft sehen könnte … was bei den Männern sicherlich nicht zum Problem führen würde, denn die Kerle hatten mich alle schon nackt gesehen … und mehr.

Allerdings wollte Hans meinen Ruf bei den Frauen nicht vollkommen ruinieren, wofür ich ihm auch sehr dankbar war. Auch wenn ich inzwischen wusste, dass er nicht nur mich regelmäßig fickte, sondern einige andere Frauen aus unserer Straße ihn ebenfalls ranließen.

Nach ein paar Aufnahmen und einigen kurzen Videos kam Hans dann aber auch schon auf mich zu, packte mich fest am Arm und zog mich zurück in sein Wohnzimmer. Ich wollte es länger herauszögern, doch ich war schon geil wie Hölle, und so ging ich folgsam mit Hans. Seine Hose war bereits stark ausgebeult, was mir wiederum einen nassen Schub zwischen meinen Beinen bescherte. Mann, was war ich in dem Moment rattig!

Hans befestigte seine Kamera auf einem bereitstehenden Stativ, wie ich erstaunt und etwas überrascht feststellte, um mich dann im Anschluss auch schon direkt über die Lehne seiner Couch zu drücken.

Ehe ich mich versah, hatte er seine Jogginghose runter und meinen Tankini-Slip beiseitegezogen, um dann auch schon seine dicke Eichel an meiner heiß wartenden, nassen Ehe-Schlampen-Fotze anzusetzen und mit einem Ruck in mich einzudringen. Wieder einmal musste ich laut aufstöhnen! Ich genoss das Gefühl, wie sein großer Schwanz mich aufspießte und meine enge Fotze weitete.

"Ja, du geile Schlampe, du bist ja schon ganz nass vor Vorfreude auf meinen Schwanz!"

Ich konnte nur keuchen: "Ja ... ja Hans ... ja ... bitte fick mich mit deinem geilen Schwanz!"

Das brauchte ich nicht wirklich wiederholen, denn kaum dass ich ausgesprochen hatte, packte mich Hans an den Hüften und rammte mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Fotze. Schmerzhaft und doch geil klopfte sein Speer an meinem Gebärmuttermund an, was mich erneut laut aufstöhnen ließ. Diesem Stoß folgten weitere harte, tiefe und klatschende Stöße, die mich selbst schnell in Richtung eines geilen Höhepunktes trieben.

Hans beschimpfte mich als seine 1A-Nutte und das machte mich noch geiler.

Es dauerte dann auch nicht mehr lange, bis ich unter seinen harten Stößen von einem sehr heftigen Orgasmus überrollt wurde, den ich mit einem sehr lauten "Jaaaaaaa!"-Aufschrei kundtat.

"Geiles Fickloch!" kommentierte Hans. "Beweg deinen Arsch, du Eheschlampe!“

Dabei hatte ich nicht bedacht, dass die Terrassentür immer noch offenstand und mein Lustschrei und alles andere, sicherlich auch draußen, noch deutlich zu hören war ...

Während ich von meinem intensiven Orgasmus überrollt wurde, fickte mich Hans ohne Unterlass weiter. Starke Lustwellen überschwemmten meinen Körper, welche ich mit lautem Stöhnen, teils sogar mit einzelnen Lustschreien untermalte. Dabei feuerte Hans mich mit Aussagen wie "Ja, du Sau!" und "Das braucht meine Ehenutte, oder?“ immer wieder aufs Neue an, was meine Erregung zusätzlich verstärkte.

Als mein Höhepunkt dann jedoch langsam wieder abklang, bemerkte ich, dass wir nicht allein waren. Ich war tatsächlich nur sehr kurz erschrocken und dann eher freudig überrascht, als ich Klaus erkannte – den Skat-Kumpel von Hans.

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