Chapter 6
Entscheidet sich Scheibner für Ronja, Inge oder beide?
Ronja muss Inge sauber lecken
Scheibner lässt seine Augen zwischen den beiden eineiigen Zwillingen hin und her wandern und fragt sich, welche von beiden er als erste vernaschen soll. Rein äußerlich kann er sie kaum unterscheiden, sein einziger Anhaltspunkt ist ihr unterschiedlicher Stil bei der Schamrasur. Ob das auf unterschiedliche Vorlieben und Persönlichkeiten hinweist, kann er nicht abschätzen. Dafür kennt er die beiden noch zu wenig. Und die Blöße, Meller zu fragen, will er sich am ersten Tag ihrer Zusammenarbeit nicht geben.
Der Hausbesitzer erkennt, dass sein neuer Geschäftspartner unentschieden ist, will ihm die Wahl aber nicht abnehmen. "Frank, mein Freund, lassen Sie sich Zeit. Es ist Ihr erster Tag als Vermieter mit besonderen Rechten. Entscheiden Sie in Ruhe, mit welcher der beiden Hübschen Sie Ihren Einstand feiern wollen."
Insgeheim ist es Meller daran gelegen, Inge weiterhin davon abzuhalten, auf die Toilette zu gehen, um sich zu erleichtern. Er ist von seiner Zufallsentdeckung, wie höchst peinlich ihr dieses Thema ist, noch immer begeistert, und möchte die Situation so lange wie möglich auskosten. Deshalb gibt er schließlich doch eine Empfehlung ab, die seinen Plänen entgegen kommt. "Wie ich sehe, haben Sie ja mit Ronja schon engere Bekanntschaft geschlossen. Da würde es sich vielleicht anbieten, Inge auch näher kennenzulernen."
Scheibner tendiert in die gleiche Richtung. Mit dem ersten Blowjob ist er nicht zufrieden. Für seinen Geschmack war das Mädchen viel zu passiv. Und so wie sie jetzt am Boden kauert, wie ein Häufchen Elend, hat er auch keine große Lust mehr, sie zu vögeln. Ihre Schwester Inge hingegen reizt ihn schon, alleine um einen Vergleich zu bekommen. Tatsächlich hat er es noch nie mit Zwillingen getrieben und ist einigermaßen neugierig, ob sie sich beim Sex unterscheiden. Allerdings schreckt ihn Mellers Sahne ab, die zäh aus ihrer Pussi tropft. Bei ihr die Zweitbesetzung zu spielen, kommt für ihn nicht in Frage.
Dann hat er einen Einfall, der so gut ist, dass er lauthals auflacht. So ein wenig Lesben-Action als Vorspiel würde ihn bestimmt wieder in Stimmung bringen. Damit ließe sich sogar das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Wenn er es richtig anstellt, bekommt Ronja die Chance, ihre Skills beim Lecken zu verbessern. Gleichzeitig würde Inge von den unerwünschten Spuren gesäubert und ihm hinterher wie neu zu Diensten stehen.
"Du, Inge, setz dich hier aufs Sofa", weist er die Stehende an. Dann fasst er die am Boden Liegende am Arm und zieht sie in eine hockende Haltung hoch. "Und du, Ronja, leckst deine Schwester jetzt schön sauber …"
Als sie ihn fragend anschaut, erinnert er sich, dass er besser Englisch mit ihr reden sollte. "Ronja, you lick your Sister nice an clean." Als sie nicht sofort reagiert, schickt er noch ein lautstarkes "Go!" hinterher.
Da krabbelt sie hastig zu ihrer sitzenden Zwillingsschwester, die ihre Beine fest zusammenpresst. Ihr verbissener Gesichtsausdruck bestätigt Meller, dass sie noch immer dringend auf die Toilette muss, sich aber nicht traut, es anzusprechen. Genüsslich macht er es sich in einem Sessel bequem, den er so zurechtrückt, dass er freie Sicht auf das sich anbahnende Schauspiel hat.
Ronja hockt inzwischen direkt vor ihrer Schwester auf dem Teppichboden. Noch einmal wirft sie einen fragenden Blick zu Scheibner, der sie mit einem Nicken und einer herrischen Handgeste auffordert, loszulegen. Also fasst sie Inges Knie und drückt sie sanft aber bestimmt auseinander. Nur kurz zögert sie, als sie den kurzgetrimmten nassen Busch und darunter die verschmierten rosaroten Lippen offenlegt. Dann schiebt sie ihren Kopf nach vorne und streckt ihre Zunge heraus. Deren erste Berührung ist zaghaft, was Scheibner unwirsch kommentiert.
"Come on! I'd like to see more action, here. Put some enthusiasm into it!"
Eine weitere Aufforderung braucht sie nicht. Mit Nachdruck leckt sie über die angeschwollenen Schamlippen und nimmt dabei das noch immer aus der Spalte tröpfelnde Sperma auf. Bald geht so sehr in ihrer Aufgabe auf, dass sie mit der Zungenspitze in die Öffnung hineinfährt und diese gierig auslutscht.
Inge ist derweil erneut feuerrot angelaufen und krallt sich mit den Händen an der Sofalehne fest. Meller kann sich schon vorstellen, weshalb sie so verkrampft wirkt. Aber nach und nach zeigt die Behandlung, die ihr ihre Schwester zukommen lässt, Wirkung. Zunehmend heftiger atmet sie und ihre Brustwarzen fangen an, sich deutlich aufzurichten und hervorzustrecken.
Scheibner hat sich währenddessen komplett ausgezogen. Sein lustig zuckender Schwanz zeigt überdeutlich, wie sehr ihm die Show gefällt. So sehr, dass er nicht mehr nur passiv zuschauen will. Rasch kniet er sich hinter die in ihr Tun vertieft Ronja, packt deren Hüften und schiebt seinen Stab nach vorne. Überrascht von dem unerwarteten Eindringen stockt sie.
"Don't stopp. Go on!"
Tatsächlich lässt sie sich nicht lange bitten. Sie scheint richtig Gefallen an dem zu finden, was sie tut. Die Vorstellung, dass es nicht das erste Mal ist, dass sie die Schwester leckt, sondern beide es sich regelmäßig gegenseitig machen, heizt Scheibner zusätzlich ein. Alle **** aufgebend rammelt er sie von hinten durch. Mutig bemüht sich Ronja, dadurch nicht aus dem Takt zu kommen, sie krallt sich richtiggehend an Inges Beinen fest und saugt, lutscht und leckt, so gut sie kann. Ihre Schwester ist tief in die Kissen gerutscht und stöhnt lautstark aus dem offenen Mund.
Scheibner erkennt, dass sie kurz vor ihrem Höhepunkt ist, was ihn zu einem furiosen Finale anspornt.
Inge ist die Erste, die kommt. Erlöst schreiend bäumt sie sich auf und zuckt unkontrolliert. Der Anblick wirft Scheibner über die Klippe und röchelnd versenkt er seine Latte ein letztes Mal, so tief er kann, und pumpt seinen Samen in Ronjas Bauch. Gefangen zwischen zwei ekstatisch zuckenden Körpern kann auch sie sich nicht zurückhaltend und stöhnt ihre Erlösung in Inges überströmende Pussi.
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Updated on Oct 8, 2025
by Toby Mark
Created on Oct 13, 2020
by Toby Mark
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