Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 25 by ginny24

Wer stört?

Ron ist beunruhigt!

„Harry verdammt nochmal mach die Tür auf. Es ist wichtig. Ich muss mit dir reden.“, schrie Ron und versuchte die Tür zu öffnen.

Harry stöhnte. „Das kann doch nicht wahr sein. „Verdammt Ron! Ich komme ja gleich.“, antwortete Harry. Harry küsste Cho und stand dann auf. Schnell zog er sich an und wartete bis auch Cho ihre Kleider zusammengesucht hatte und wieder angezogen vor ihm stand.

„Harry beeil dich. Die erste Unterrichtsstunde fängt bald an.“, sagte Cho. Harry öffnete die Tür zum Schlafsaal und Ron platzte wütend in den Schlafsaal.

„Verdammt Harry! Ich muss mit dir reden. Warum verschließt du den Eingang magisch?, fragte Ron Harry als er Cho erblickte. „Oh du hast Besuch.“

„Ja verdammt Ron. Ich habe Besuch wie du siehst. Jetzt weißt du auch warum ich den Eingang verschlossen habe.“, antwortete Harry.

Harry legte eine Hand auf Chos Po, zog sie an sie heran und verabschiedete sich von ihr mit einem langen Kuss. Nachdem Cho gegangen war, schaute Harry Ron wütend an.

„Harry tut mit leid, dass ich dich/euch gestört habe. Aber es ist wirklich wichtig. Es geht um meine Schwester.“

Harry verdrehte die Augen. „Ron jetzt mal ehrlich. Ginny ist kein Kind mehr. Sie ist eine hübsche junge Frau geworden. Es ist ganz normal, dass sie auch einmal anfängt sich für Jungs zu interessieren. Außerdem ist Dean kein schlechter Kerl.“, antwortete Harry genervt.

Cho hatte gerade den Schlafsaal verlassen, als sie merkte, dass sie ihre Schultasche vergessen hatte. Schnell wollte sie ihre Tasche holen, dass sie beim Öffnen des Schlafsaals das Gespräch mithörte. Als Sie Ginnys Namen hörte, lehnte sie den Tür zum Schlafsaal an und lauschte.

Rons Gesichtsausdruck verfinsterte sich. „Darum geht es doch gar nicht. Ja ich weiß das Ginny kein Kleinkind mehr ist. Ich habe Angst um sie. Du doch auch oder?, fragte Ron.

„Warum sollte ich Angst um sie haben? Ich freue mich wenn sie glücklich ist.“

„Das tue ich auch. Aber du weißt, dass Ginny ein Sonderfall ist.“ Ron drehte sich um und vergewisserte sich, dass sie alleine sind. „Meinst du Dean weiß über Ginny Bescheid. Ich meine über den Fluch? Vielleicht hat sie Dean deshalb rumgekriegt?“

Harry zog erschrocken die Luft an. „Ron jetzt dreh mal nicht durch. Außer mir, dir und Dumbledore weiß niemand von dem Fluch den Voldemort über Ginny gesprochen hat, als sie in der Kammer des Schreckens war. Ich glaube noch nicht einmal, dass Voldemort sich über dessen bewusst ist. Es war sein vergangenes Ich, dass den Fluch sprach. Sein jetziges Ich, sollte davon nichts wissen. Dumbledore ist schlau genug, um sich nicht belauschen zu lassen. Und wir beide haben doch auch nie darüber gesprochen. Ginny selbst hat auch keine Ahnung und das ist auch besser so. Also kann und wird Dean auch nichts darüber wissen und auch nie erfahren.“, antwortete Harry.

Ron atmete tief durch. Nachdenklich antwortete er:

„Ja vermutlich hast du Recht. Trotzdem habe ich Angst um sie. Wenn jemand das Codewort kennt und mit der Nennung dieses Codes den Zauber aktiviert, ist Ginny ihn ausgeliefert. Du hast doch Dumbledore gehört. Dieser Fluch ist so tief schwarzmagisch, dass er sogar stärker als der Imperius-Fluch ist. Ginny wäre vollkommen wehrlos. Noch nicht einmal Dumbledore kann den schwarzmagischen Fluch brechen.“

„Ja aber ohne den genauen Wortlaut des Codes, kann niemand die Macht über Ginny erhalten. Solange wir die einzigen sind, die ihn kennen ist deine Schwester in Sicherheit.“

„Schlangenblut!, murmelte Ron. „Niemals werde ich jemanden diesen Code verraten. Noch nicht einmal Hermine gegenüber werde ich diesen Geheimnis lüften. Nicht, das sich ich ihr nicht vertrauen würde, aber umso weniger Bescheid wissen umso besser.“

„Ja genau. Und es wäre besser, als wenn du ihn auch nie wieder aussprichst.“, antwortete Harry. „So und ich jetzt lass uns zum Unterricht gehen.“

Cho hatte voller Interesse zugehört. Die kleine Weasley stand unter einen schwarzmagischen Fluch, von dessen Existenz sie selbst anscheinend nichts wusste. Und der Code hieß „Schlangenblut“. Ein diabolisches Grinsen zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab. Wenn das Miststück sich an Harry ranmachen würde, gehört sie mir.

Als Cho merkte, dass die beiden Gryffindor-Schüler das Gespräch beeendet hatten, rannte sie so schnell und leise wie möglich in den Gemeinschaftsraum der Gryffindor zurück und wartete auf die beiden Schüler.

Als Harry und Ron in den Gemeinschaftsraum kamen, sahen sie Cho die anscheinend auf den Weg zurück in den Schlafsaal war.

„Harry sorry. Ich habe meine Schultasche bei dir vergessen. Die brauche ich aber jetzt für den Unterricht.“, lächelte Cho Harry verführerisch an.

Nachdem Harry die Schultasche aus dem Schlafsaal geholt hatte, verabschiedeten sie sich und gingen zum Unterricht.

What's next?

Comments

      More fun
      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)