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Chapter 11 by ThormGravis

Wie reagiert Remy?

Remy schmeißt Tom raus und...

"Vergiss es, hab ich gesagt." Remy schüttelte den Kopf mit Nachdruck. Sie war nicht gewillt, diesem kriminellen Halbstarken mehr als vereinbart zu gewähren. Sie schob ihn zur Wohnungstür und hinaus auf den Flur. Bevor er noch weitere Forderungen stellen konnte, knallte sie die Tür wieder zu und lehnte sich mit dem Rücken gegen die Innenseite. Die heiße Ärztin schloss die Augen und atmete tief durch.

Was ein Tag. Remy atmete nochmals tief ein und aus. Der Überfall in der Klinik. Der ungebetene Besuch von House. Dieser Möchtegern-Gangster von nebenan. Was bildete der sich nur ein zu denken, sie anfassen zu dürfen. Wenn sie nachgegeben und Tom seinen Willen gelassen hätte, wäre wohl schon bald die nächste Forderung gekommen. Sie stellte sich unweigerlich vor wie er sie mit dem Rücken gegen die Wand drückte und vor ihr stehend ihre prallen, neuen DD-Cups durchknetete. Ein Stöhnen entwisch bei diesem Gedanken ihrem Mund. Sie zweifelte nicht daran, dass Tom ihre Brüste hart geknetet hätte, und instinktiv glitten nun ihre eigenen Hände zu ihren Brüsten, deren plötzliches Wachstum sie sich noch immer noch nicht erklären konnte. Sie stöhnte abermals und fragte sich, was Tom wohl als nächstes versucht hätte. Die sexy Ärztin zweifelte nicht daran, dass er eine enorme Beule in der Hose bekommen hätte, während er sich mit ihren Brüsten vergnügte. Sie hörte ihn in ihrer Vorstellung sagen, dass sie Schuld daran sei und nun auch für Erleichterung sorgen müsse.

Noch immer gegen die Eingangstür gelehnt und mit ihren filigranen Fingern ihre neuen, unerklärlichen Brüste befühlend, schloss Dreizehn die Augen. In ihrer Phantasie sah sie wie Tom sie grob herumdrehte und sich an ihrem Po rieb. Sie fühlte beinahe die harte Latte an ihrem Po und keuchte erregt. In ihrer Vorstellung hatte Tom seinen Schwanz schon herausgeholt und drückte ihn voller Gier in ihren Hintern. Remy stöhnte laut - in der Realität und ihrer Phantasie.

"Oh, Gott, Remy." Dreizehn schüttelte den Kopf über sich selbst. Was für Gedanken hatte sie? Sie spürte wie erregt sie war. Hatte diese ungebetene Phantasie über ihren rabaukenhaften Nachbarn sie wirklich so aufgegeilt, dass sie feucht geworden war. Sie ertappte sich bei der Überlegung, die Tür wieder zu öffnen und Tom zurückzuholen, schüttelte dann aber den Kopf. Nein, sie würde sich doch nicht von ihrem miesen Nachbarboy ficken lassen, egal was ihre Phantasie ihr vorspielte.

Remy nahm die Hände von ihren Brüsten und griff nach einer Karte von einem Pizzalieferdienst, um sich abzulenken. Sie suchte sich ein Gericht aus, rief an und bestellte. Tatsächlich gelang es ihr damit, den Gedanken an Tom zu unterdrücken, entschied dann aber noch eine kalte Dusche zu nehmen, um ihre Erregung endgültig zu vertreiben.

Eine Viertelstunde später hatte sie sich wieder beruhigt und abgetrocknet, als es an ihrer Wohnungstür klingelte. Sie schaute auf die Uhr. Konnte das schon ihre Pizza sein? "Einen Moment bitte", rief sie zur Tür hinüber und schlüpfte schnell in ein T-shirt, das sich wie ein bauchfreies Top über die ungewohnt ausladende Oberweite wölbte, einen String und einen Jeansmini. Dann eilte sie zur Tür

Ist es wirklich ihre Pizza? Oder klingelt jemand anderes?

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