Chapter 9
by
gurgel
Was könnte schlimmer sein als das?
Reiten auf dem Pony
Liebes Tagebuch,
Ich kann mich noch genau an die Worte von Miles Manton erinnern.
„Ich denke, die kleine Sklavin muss auch auf dem Pony reiten, Sean.“ Da hatte ich noch keine Ahnung, wovon er sprach, aber ich wusste sofort, dass es mir nicht gefallen würde.
Ich fand es bald heraus, denn im Raum nebenan sah ich dann Angelica auf einem hölzernen „Pony“ sitzen, die gefesselten Hände über dem Kopf festgebunden. Die Vorrichtung ähnelte einem Sägebock, ausgestattet mit vier stabilen Beinen, die einen dicken schwarzen Baumstamm als Querstück hatten. Die Vorrichtung war gerade so hoch, um ihre Beine nicht den mit Sägemehl bedeckten Boden erreichen zu lassen. Die hellhäutige Sklavin war genauso nackt wie ich und sah zerzaust aus. Ihr Kraushaar fiel ihr wie eine Löwenmähne auf die Schultern.
Erst als ich neben ihr festgeschnallt wurde, wurde mir klar, dass der polierte Baumstamm absichtlich so gearbeitet worden war, um die Folterqual noch zu verstärken. Ein Aststück des alten Baumstamms ragte ein paar Zoll nach oben, und die Seiten des Baumstamms waren eingekerbt, sodass meine Schenkel besser daran passten. Weil meine Beine unter dem Pony zusammengebunden waren, drückte das polierte, senkrecht stehehende Aststück genau gegen meine Vulva, und zwar genau dort, wo sich die Klitoris befindet.
„Schau dir diese beiden hübschen Schlampen an, Kyleson.“ Mantons grausames Lachen hallte durch den Raum, als er das Seil um meine Handgelenke schlang.
"Ein gut zueinander passendes Paar Nigger-Sklaven, die jetzt nicht mehr so hochnäsig sind."
Im Handumdrehen fädelte er das Seil durch einen gusseisernen Ring über meinem Kopf, der aus diesem Grund dort angebracht war.
Als Manton an dem Seil zog, wurde mein Körper hoch und nach vorn gegen den polierten Knopf gehoben, der sich nun hart gegen mein Geschlecht presste. Selbst jetzt, Stunden später, während ich das Ereignis akribisch schildere, kann ich sowohl den **** als auch den Reiz spüren, die beide gleichzeitig auf mich einwirkten.
„Wer ist jetzt dein Herr, ****?“
Es war Mr. Kyleson, der Angelica als seinen neuen Besitz ansprach, und woran ich mich genau erinnere.
„Das sind sie, Massah Kyleson.“
Angelicas Antwort war laut und kam schnell, aber anscheinend war Mr. Kyleson damit nicht zufrieden, weil er meiner Leidensgenossin mit der Peitsche auf Bauch und Brüste schlug und sie aufschreien ließ, genau wie er es schon zuvor bei mir im anderen Raum getan hatte.
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Mein Körper zuckte wie automatisch mit, wie wir uns auf dem Pony Quälten. Wäre da nicht die Tatsache gewesen, dass meine Arme über meinen Kopf gestreckt waren, fühlte sich der polierte Holzknauf an meiner Weiblichkeit ähnlich an, als würde ich meinen Ahornbürstengriff benutzen, um mich selbst zu befriedigen. Angelica hatte sich jedoch mit dem durch die Peitschenhiebe erzeugten **** auseinanderzusetzen, und nicht nur mit dem Lustreizan ihrer Fotze.
„Bitte, Massah Kyleson, ich will ihnen eine gute Sklavin sein!“
Ihr gesamter Körper verdrehte sich auf dem glatten Holz, während sie ihren neuen Besitzer anflehte.
"Ich bin die beste Sklavin, die es hier gibt!"
Dann sah ich, wie Mr. Kyleson meinem Cousin die kurze Peitsche überreichte, der das Strafwerkzeug versuchsweise schwang, als er sich mir zuwandte.
Manton wird Bianca nicht wie einen gewöhnlichen Sklaven behandeln ... oder?
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Ein Tagebuch von 1832
Das bewegte Leben von Bianca DiFlorentini auf einer Sklavenfarm / Original von Manbear
Das amerikanische Original dieser Geschichte stammt von Manbear und trägt den Titel "The Diary", hier aus CHYOA – Der Autor hat mir erlaubt seine Story hier auf Deutsch zu bringen. -- Die Hauptfigur der Geschichte ist Bianca DiFlorentini, und das Geschehen spielt sich hauptsächlich im Jahr 1832 ab. Sie ist die Tochter einer hellhäutigen Sklavin und des einzige Sohns einer , die in South Carolina eine Plantage betreibt. Vor Jahren wurde ihre Mutter von dem jungen Mann freigelassen und nach Philadelphia geschickt, wo sie Bianca als weißes Kind italienischer Abstammung ausgibt. Nach dem ihres Vaters erfährt Bianca, dass sie die Plantage mit fast vierzig Sklaven geerbt hat. Als sie auf der Plantage ankommt, erfährt sie, dass der Letzte Wille ihres Vaters angefochten wird, und zusätzlich zu den Schwierigkeiten bei der Verwaltung einer südlichen Plantage droht ihr, dass ihre wahre Herkunft verraten wird, sie ihr Erbe verliert, und außerdem, was noch schlimmer wäre, nämlich ihre Freiheit.
Updated on Jan 7, 2024
by gurgel
Created on Jan 17, 2023
by gurgel
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