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Chapter 52 by Caranthyr Caranthyr

Was macht er jetzt mit den zwei nackten Mädchen im Käfig?

Reinhardt bereitet die Mädchen vor

So, 06.08.2023, 17.00

Rückblick: Nachdem die beiden Freundinnen im Käfig ihre Gläser leergetrunken haben sitzen sie erstmal da und schweigen sich an. Schließlich bricht Martina das Schweigen. "Was meintest du damit, dass deine Eltern dich gar nicht haben wollen? Erzählst du mir davon?". "Ja klar", sagt Christiane. "Mein Alter ist ständig auf Geschäftsreisen, ich kenn den gar nicht, ich glaube ich gehe ihm komplett am Arsch vorbei. Naja, du kennst ja meine Mutter, die hasst mich." Ich weiß" sagt Martina mitleidig. Tränen rinnen aus ihren braunen Augen, schluchzend sagt sie "Keine Ahnung warum, ständig hackt sie auf mir rum. Am liebsten würd ich ausreißen. Darum hab ich ja auch sofort zugesagt, als du meintest, ich kann bei dir bleiben." 'Wir sind für immer zusammen, wie schön! Mit meinem Daddy, wir drei!' denkt Martina. Sie vertraut Reinhardt und freut sich schon riesig auf die Hochzeit. Doch all das behält sie für sich, stattdessen sagt sie: "Du hast doch seit immer nur Einsen, bist hochbegabt! Ich hab das schon immer bewundert. Schon bald kannst du studieren und dein eigenes Leben aufbauen, vergiss deine ollen Alten doch einfach!". Martina hat eher Dreien und Vieren, selten mal Zweien, sie kommt mit Müh und Not durch die Schuljahre, aber sie gönnt es ihrer besten Freundin, die ja wirklich unglaublich intelligent ist. "Danke, ja mir fällt das alles total leicht. Ich glaub ich werde das schon hinkriegen, aber ich will einfach nur weg von denen, verstehst du?". "Wirst du schon schaffen." sagt Martina. "Wieder folgt eine lange Schweigezeit. "Warum hast du keine Uhr hier, Martina? Wenn mich nicht alles täuscht sind das doch mit Sicherheit mehr als 10 Minuten!" beschwert sich Christiane. "Ich weiß, keine Ahnung. Ehrlich." Wieder schweigen die Mädchen sich an.

Beide Mädchen spüren immer mehr die Wirkung der Droge und fühlen immer mehr Verlangen nach Befriedigung. Immer öfter fassen sie sich in den Schritt und bald auch unter das Bikinihöschen. Zuerst heimlich und bald darauf total ungeniert. Bestimmt eine halbe Stunde vergeht, dann zieht Martina sich ihre Hose ein wenig runter, Christiane tut es ihr gleich, beide stöhnen nun aus vollem Halse. Wenig später haben beide Mädchen ihre Hosen komplett ausgezogen und bald darauf auch ihre Oberteile. Ganz nackt streicheln sie sich ihre Knospen steif und bearbeiten mit ihren Fingern ihre feuchten Muschis im Käfig unter lautem Stöhnen zu ihrem Höhepunkt. "Aaaaahhhhhh Ahhhhhh Ahhhhhh" rufen beide lautstark heraus. Dann sinken sie in sich zusammen. "Das war geil, ey" juchzt Martina. "Ja, für mich auch, aber wie lange lässt er uns hier schmoren??" fragt Christiane skeptisch. "Ich zieh mich an! Was, wenn er reinkkommt??" sagt Christiane. "Ja ja" sagt Martina, schließt ihre Augen und streichelt sanft ihre Scheide. Christiane wird davon wieder ganz heiß und verschiebt das mit dem Anziehen einfach mal, zu stark ist schon wieder ihre Lust, am liebsten würde sie ihre Beine weit spreizen, aber das geht im Käfig nicht. Schon bald stöhnen die zwei Mädchen auch schon wieder.

Mitten in dieser nackten Mädchenorgie kommt Reinhardt endlich ins Zimmer hinein. 70 Minuten saßen die zwei nun im Käfig! Er stellt sich breitbeinig vor den Käfig und lächelt die Mädchen an, vor allem Christiane. "Und? Wie hat es euch gefallen?" "War toll!" sagt Martina sofort, um ihn positiv zu stimmen, und das ist ehrlich gemeint, sie wollte sich eigentlich gerade zum nächsten Höhepunkt hochwichsen. Christiane hingegen hält sich erschrocken die Hände vor ihre Busen und ihre Scheide. Natürlich ist sie durch die Droge scharf auf eine zweite Runde, aber ihr Verstand obsiegt. "Aber Herr Müller!" ruft Christiane erschrocken. So schnell, wie sie kann zieht sie sich ihren Bikini wieder an. Martina will es eigentlich nun auch tun, jetzt, wo Christiane sich anzieht. Doch als sie ihr Höschen in die Hand nimmt, schüttelt Reinhardt drohend seinen Kopf, und sie lässt es eingeschüchtert wieder fallen.

Beide krabbeln aus dem Käfig heraus und stehen wieder auf, Christiane in ihrem Bikini, Martina hingegen splitternackt. "Wollt ihr euch mal fesseln lassen? Ich bin richtig gut da drin". "Eher nicht... wie war das mit den 10 Minuten???" sagt Christiane vorwurfsvoll, doch Martina fleht ihn regelrecht an: "Au ja bitte, fessle mich!". "Sehr gern, Liebes" sagt Reinhardt und muss schmunzeln. Er denkt sich 'Mann Mann Mann, mein dummes naives Blondchen, hätte ich dich doch bloß zu Hause gelassen und schön in Ketten eingepackt! Naja, Scheiße, zu spät'. Er holt einige Seile aus Martinas Kleiderschrank und legt los. Mit einer Handbewegung deutet er Martina an, dass sie sich umdrehen soll, was sie natürlich sofort macht. Von hinten umfasst er erstmal ihre niedlichen, festen und wohlgeformten Tittchen. "Boah, wow" sagt Christiane und würde sich am liebsten sofort einen runterholen, aber sie nimmt sich zusammen. Christiane schaut gebannt zu, wie Reinhardt gekonnt Martinas zarte Hände an den jeweils anderen Unterarm fixiert, und das Seil um ihre Oberarme und mehrmals auch oberhalb und unterhalb ihrer süßen festen Titten umwickelt. "Krass" sagt Christiane immer wieder und würde am liebsten auch mal, doch noch ist ihre Vernunft stärker. Am Ende sind Martinas Hände und Arme komplett hinterm Rücken vollkommen bewegungsunfähig eingepackt. Martina stellt sich nackt und total gefesselt wie sie ist, vor ihren Spiegelschrank und schaut sich selbst an. "Geiles Gefühl" sagt sie zu Christiane. Auch Christiane beobachtet sie und ist nun richtig neidisch, lässt sich aber immer noch nichts anmerken.

Aus seiner Tasche holt Reinhardt weitere Seile und geht grinsend damit zu Christiane. "Na komm, du willst es doch auch!" sagt er. Und ob sie das will! Ihre Muschi ist jetzt klatschnass vor Geilheit, das macht sie total an, aber kann sie Reinhardt vertrauen? "Na dann dreh dich mal um" sagt er, doch sie zögert. "Ach komm schon, mach mit! Bitteeeee!" fordert die gefesselte Martina ihre Freundin auf. "Na ok, wenn du meinst..." sagt Christiane und dreht sich um. Sie denkt sich: 'Ok, ich spiel das Spiel mit. Ich vertraue Tina, und dann kann ich auch Reinhardt trauen, jaaa fessle mich, krass was bin ich neugierig drauf!!!'. Sie sagt zu Reinhardt: "Aber nur Fesseln, und nachher binden sie mich wieder los! Versprechen Sie es!" Reinhardt hebt die Hand und sagt "Ich schwöre es bei meiner Ehre und bei Gott!" Das reicht Christiane, sie sagt "OK! Ich vertrauen Ihnen...". Sie dreht sich um und hält sich die Hände hinter den Rücken, bereit, dass Reinhardt sie so richtig einpackt. doch der öffnet stattdessen erstmal Christianes Bikinioberteil. "Neeee lieber mit" sagt Christiane. "Och komm, ohne ist doch viel schöner! Jetzt sei kein Frosch!" fordert Martina sie auf. "Keine Angst, ich werd dir schon nichts weggucken, das gehört dazu" sagt Reinhardt, und freut sich schon so richtig auf diese geilen Möpse, und vor allem dieses weite fickrige Becken unter dieser superschlanken Wespentaille, in das er schon bald seinen Schwanz versenken wird. Er denkt sich 'Du vertraust definitiv dem falschen, hahaha!' "Hmmm, weiß nicht, na ok, wenn es dazugehört..." antwortet Christiane. Da gleitet das Bikinioberteil schon auf den Boden. Gekonnt packt er auch Christiane ein, zuerst fesselt er von hinten ihre Hände an ihre Unterarme, dann dreht er sie mehrmals und umwickelt sie mit seinem Seil. Immer wieder lässt er sie stehen, wenn sie gerade mal in seiner Richtung steht, ausgiebig betrachtet er ihre großen festen Titten, die wundervoll ihre gertenschlanke Taille ergänzen. einige ihrer pechschwarzen Haare liegen auf ihrem Busen. Mit spitzen Fingern streicht er sie zur Seite. Sie stehen im totalen Gegensatz zu ihrer hellen Haut. Er knotet ein Seil zwischen ihren Titten zusammen, dabei lässt er sich viel Zeit. Christiane ist es bewusst, dass er sie unverhohlen anstarrt, aber statt sich darüber aufzuregen, was sie mit absoluter Sicherheit gemacht hätte, wenn die Droge sie nicht enthemmt hätte, schweigt sie einfach, und ihre Nippel werden ganz steif unter Reinhardt Augen. "Sie sind wunderschön" sagt Reinhardt. "Danke" sagt Christiane und wird ganz rot. Dann dreht er sie wieder um und macht hinter ihr weiter. Am Ende zieht er die Seile in Position und umfasst dabei komplett ihren Busen, knetet sanft darin herum. Christiane kann sich ein langes Stöhnen nicht verkneifen.

Aus seiner Tasche holt er zwei dicke braune Lederhalsbänder. 'Hallo Halsband, da bist du ja wieder' denkt Martina. Und mit einem Click ist ihr Halsband wieder verschlossen und sie ist wieder eine Sklavin, und gleich danach hängt auch schon eine kurze 30 Zentimeter lange Kette in der Öse. Auch Christiane hat einen Moment später ein dickes Lederhalsband um ihren Hals. "Kraaaass, ein echtes Sklavenhalsband" haucht Christiane. Für sie ist das ganze eine Art aufregendes Spiel, sie vertraut Reinhardt und ist fest davon überzeugt, dass er sie nach dem Fesselspiel wieder losbinden wird. Er schiebt mit einem leichten Händedruck Christiane Kopf an Kopf an Martina heran und verschließt anschließend Martinas kurze Kette an Christianes Halsbandöse. Christiane ist ganz fasziniert, ihr stockt der Atem. Martina ist mit ihren 1,80 riesengroß, Christiane dagegen ist gerade mal 1,55 klein. Martina kann gerade so aufrecht stehen, und die Kette verläuft zwischen den Hälsen der beiden Mädchen steil nach oben, aber dadurch müssen sie auch eng an eng stehen Dann schließt er noch mit einem weiteren Vorhängeschloss eine zwei Meter lange Kette in die Mitte der kurzen Kette, die die beiden völlig unterschiedlich großen Mädchen miteinander verbindet. Reinhardt denkt sich 'So, das wars. Klappt ja alles, wie am Schnürchen! Perfekt!' Christiane kommt aus dem Staunen nicht mehr raus, sie wird ganz wuschig, sie registriert zu ihrem eigenen Erstaunen, wie sie es genießt, wie Reinhardt ihren Körper anstarrt und eng an ihren Hälsen zieht, so dass sie gar nicht anders können, als ihm zu folgen. 'Wie der mich anstarrt! Und wieso genieße ich das auch noch?? Christiane, was ist mit dir los! Wach auf! Ach egal, ist doch geil, die Situation!'. Sie kämpft mit sich selbst und weiß nicht mehr, was sie denken und fühlen soll. Noch eine ganze Weile steht Reinhardt so vor den Mädchen und betrachtet sie. Er lacht in sich hinein und denkt sich dabei 'So, jetzt seid ihr zwei Nutten bereit für die Abreise in die Sex-Hölle! Wenn ihr wüsstet, was euch jetzt blüht!!! Von wegen studieren! ihr studiert Schwänze, für alle Zeit, bis ans Ende eurer Tage! Hahaha!'. Er betrachtet die kleine Christiane, sie sieht sooo scharf aus. Er denkt sich 'Du wirst dich wundern, was die aus dir machen, du süßes kleines Reh, vertraust mir, ich lach mich schlapp!!!' Dann betrachtet er auch Martina, die ziemlich gleich groß ist wie er selbst. Er denkt sich 'Und du, meine lange blonde Bohnenstange, dich sollen die auch ran nehmen, oooohh ja, deine Spalte sieht sooo geil aus!'. Er umfasst ihre schmalen Hüften und fährt seine Hände anschließend bis hoch an ihre Titten, die er mit seinen Händen komplett umschließt. Martina denkt einfach nur 'Oh fass mich an, mein Liebster!' Reinhardts Schwanz braucht dringend Entlüftung. 'Ich habe nur noch knapp über eine Stunde, bis Kemal kommt, jetzt aber ran an die Bouletten!' denkt Reinhardt.

Wortlos nimmt er die lange Kette kurzangebunden in die Hand und zieht die ahnungslosen Mädchen einfach hinter sich her ins Schlafzimmer. Martina ist ganz nackt und Christiane ist nur noch mit ihren Bikinihöschen bekleidet, ihre Oberkörper komplett in Fesseln, die Hände hilflos hinterm Rücken fixiert und ihre Hälse zusammen verkettet. Christiane denkt sich 'Das ist ja vielleicht ein geiles Gefühl! Jetzt kann ich Tina verstehen!'. Sie weiß genau, dass sie jetzt sowieso nichts mehr an ihrer Situation ändern kann und völlig hilflos ist, am liebsten würde sie sich jetzt an ihrer Muschi streicheln, aber das kann sie natürlich nicht, so fest am Rücken verschnürt, wie ihre Arme und Hände nun sind. Sie denkt sich 'Ist das wirklich ein Spiel?? Der zieht uns hier durch die Wohnung wie Vieh! Wird er mich jetzt etwa ficken?? Er hat versprochen, dass er uns nur fesselt, sonst nichts, aber hält er es auch??' Auf dem Weg ins Schlafzimmer sagt sie vorsichtshalber "Ist doch wirklich nur ein Spiel Herr Müller oder?" Er grinst in sich hinein und muss fast laut loslachen, nimmt sich aber zusammen und sagt "Natürlich Christiane, vertrau mir einfach und genieße das Fesselspielen.". sie sagt "Naja ok, ist aber schon irgendwie bizarr, sie haben mich voll angefasst". An der Türschwelle bleibt er stehen, dreht sich zu Christiane um und zwinkert ihr zu. "Sag mir einfach, wie du dich fühlst, aber ganz ganz ehrlich.". Sie schaut hoch, weil er einen Kopf größer ist als sie. "Na wenn Sie so fragen... ich muss zugeben, es ist irgendwie schön. Aber irgendwie auch nicht richtig." Er umfasst ihre Möpse und streichelt sie und Martina japst nach Luft, vor empörung und Erregung zugleich. "Jetzt sag einfach nichts mehr und genieße es, nachher lasse ich euch frei und dann bleibt alles unter uns, großes Geheimnis! Ehrenwort!" Christiane nickt und genießt und akzeptiert nun Reinhardts Hände auf ihrem hilflosen Körper, sie schließt ihre Augen und stöhnt leise. Natürlich hätte sie ganz anders reagiert, wenn sie nicht unter dem Einfluss der **** gestanden hätte.

Dann lässt er von Christianes herrlichen Titten ab und zieht die Mädchen mit einem sanften Ruck an der Kette ins Schlafzimmerbett, stolpernd folgen sie ihm ins Bett. Dort legt er die Mädchen nebeneinander auf den Rücken und verkettet die Halskette eng an das Metallgitter am Kopfende. Christiane lässt alles mit sich machen, schließlich hat sie beschlossen, Reinhardt zu vertrauen, aber vor allem ist sie rattenscharf. Martina gehorcht sowieso, denn sie liebt Reinhardt. Zuerst betrachtet er nochmal Martinas Möse. Er ist total vernarrt in das mädchenhaft enge Becken seiner naiven blonden langen Sklavin und ihre so geschlossene Scheide mit der endlos langen Spalte. Langsam fährt er seinen Finger die ganze Ritze entlang, und bohrt sich hinein, bis sein Finger im Anschlag steckt. Martina schiebt stöhnend ihr Becken gegen Reinhardts Finger, als er ihn wieder herauszieht ist er nass. "Ich liebe dich" sagt sie stöhnend. "Ich liebe dich auch" sagt Reinhardt, muss sich aber zusammen, denn in Wahrheit denkt er: 'Hahaha, bist duuuu ein Idiot, du lange dünne Fotze! Als ob ich dich lieben würde!'. Christiane beobachtet es, wie Reinhardt sie so scharf macht und ist richtig neidisch auf ihre Freundin.

Nun will Reinhardt das beste Stück der federleichten süßen kleinen Christiane direkt sehen, er hat ihre Fotze ja schon im Live Video gesehen, aber in Real ist das nochmal was anderes. Langsam reibt er mit seinen Fingern um ihre Nippel, vor Lust wölbt sich ihr Rücken. Seine Finger fassen links und rechts ihr Bikinihöschen an und er schaut Christiane einige Sekunden lang in die Augen. Ihr Blick zeigt nur noch Lust ,und sie denkt 'Ach scheiß drauf, ich will es! Ich will dich spüren! Zieh mir die Hose aus und machs mir! Biiittteee!'. Ganz langsam streift er ihr Höschen herunter und schließlich zieht er es ganz aus, und nun ist Christiane splitternackt. Zum Vorschein kommt eine wunderschöne Pussy, genauso geschlossen, wie Martinas, die Spalte ist kürzer, aber wunderschön anzusehen. Er umfasst das herrlich breite Becken aus denen beinahe die Knochen herausschauen. Lauter schwarze Stoppeln wachsen aus ihrer Vulva und ihrer Scheide. Ganz langsam führt er einen Finger durch ihre Spalte und lässt ihn anschließend ganz nach unten hineingleiten, sie ist genauso feucht wie Martinas Fotze. 'Die Nutte könnte ihre Muschi besser rasieren, naja Kemal wird sie sicher blankrasieren', denkt er.

Voller Vorfreude zieht er seine Klamotten aus und nun kniet er ganz nackt zwischen den beiden nackten wunderschönen jungen Mädchen, die so wundervoll gefesselt vor ihm bereit liegen und nur darauf warten, von seinem Schwanz durchbohrt zu werden. Sein Prügel wartet schon sehnsüchtig und richtet sich in schnellen Schüben auf.

Fickt er Christiane nun?

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