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Chapter 31
by
Mali
Was erwartet uns am See?
Reichlich Sonne und Sonnencreme
Als wir am See ankommen stehen dort nur vereinzelte Autos. Der See wird trotz des schönen Wetters nur von wenigen Leuten aufgesucht. Dies liegt vor allem daran, dass es an dem See nur wenige Stellen gibt, an denen man liegen kann. Dazu kommt noch, dass man diese Stellen nur schlecht erreichen kann. Zu Fuß bahnen wir uns einen Weg durch das Unterholz. An der ersten Badestelle, welche wir erreichen ist schon von einem älteren nackten Mann besetzt welcher sich gerade sonnt. Er hebt seinen Kopf und schaut vor allem Tanja ganz genau an. Auf dem Boden liegend, hat er bestimmt eine hervorragende Sicht auf die Möse meiner Lehrerin.
Ein gutes Stück weiter finden wir dann einen Platz am Wasser, der gerade groß genug für uns drei ist. Schnell breiten wir unsere Badetücher aus und entledigen uns der Kleider. Wie Gott uns schuf, stehen wir zu dritt in der kleinen Nische. Ich frage Verena: "Was hältst du davon, wenn deine Schwester uns als erstes schön mit Sonnencreme einreibt. Damit es aber nicht zu einfach wird, darf die Schlampe dabei ihre Hände nicht benutzen." Begeistert stimmt mir die kleine Schwester zu und legt sich direkt auf ihr Badetuch und stellt dabei fest: "Ich bin als erster dran!"
Während Verena auf dem Bauch liegend auf ihre Schwester wartet, ziehe ich die Flasche mit Sonnencreme aus unserem Gepäck. Als nächstes spritze ich eine gute Portion auf Verenas Rücken, welch sofort zusammenzuckt und sich über die kalte Sonnenmilch beschwert. Auffordernd meine ich zu meiner Lehrerin: "Los Schlampe mach dich an deinen Job! Ich will vollen Körpereinsatz von dir sehen!"
Tanja setzt sich daraufhin auf den Rücken ihrer kleinen Schwester und beginnt damit die weiße Flüssigkeit grob mit ihr Muschi zu verteilen. Um die Creme anschließend noch feiner zu Verteilen, legt meine Lehrerin ihren kompletten Oberkörper auf den Rücken unter ihr und beginnt damit sich an ihrer Schwester zu reiben. Nach einer Weile rutscht meine Schlampe mit ihrer Möse über den Arm von Verena. Als sie bei der Hand der kleinen Schwester ankommt, kann ich sehen, wie Verena an die Fotze ihrer großen Schwester packt. Sofort quiekt Tanja kurz und schrill auf vor schreck.
Als die Rückseite vollkommen eingecremt ist, dreht sich Verena auf den Bauch und erklärt: "Jetzt darfst du dich noch um meine Vorderseite kümmern." Grinsend spritze ich Verena zwei kleckse von der kalten Sonnenmilch auf ihre Nippel und eine weitere Portion auf ihre kleine Möse. Erneut beginnt Tanja damit, mit ihrer Muschi über ihre kleine Schwester zu reiben. Der Anblick, wie meine Lehrerin mit ihrer rasierten Fotze über die dicken Titten ihrer kleinen Schwester reibt, ist unglaublich geil! Daher ist es auch kein Wunder, dass mein Schwanz bereits steinhart ist.
Nachdem Tanja mit ihrer kleinen Schwester endlich fertig ist, lege ich mich auf den Bauch, damit sie mit mir weiter machen kann. Jetzt spritzt mir Verena die kühle Creme großzügig auf den Rücken und stellt dabei lachend fest: "Ich kann verstehen, dass es Jungs gefällt einen voll zu spritzen! Das macht wirklich Spaß!" Als nächstes spüre ich, dass meine Lehrerin sich sanft auf mich setzt und damit anfängt die Sonnenmilch auf mir zu verteilen. Mit ihrer, durch die Creme schmierige Möse fährt sie meinen Rückseite auf und ab. Um ihre Aufgabe auch wirklich gründlich zu erfüllen, legt sich meine nackte Lehrerin anschließend auf mich und reibt sich wie eine rollige Katze an mir. Es fühlt sich unglaublich geil an, wie ihre festen kleine Titten mit den harten kleinen Nippel über meine eingecremte Haut streifen.
Als Tanja mit meinem Rücken fertig ist, drehe ich mich auf den Rücken, damit sie ihren Job beenden kann. Dieses mal verteilt Verena die Sonnenmilch nur rund um meine stolz stehenden Fahnenmast. Lachend fordert sie meine Schlampe auf: "Dann gib dir mal richtig Mühe und strenge dich gefällig richtig an!" Meine Lehrerin wirft Verena als Antwort nur einen bösen Blick zu. Um an die weiße Creme zu kommen, bleibt meiner Schlampe nichts übrig, als mit ihrer Muschi über meinen harten Schwanz zu reiben.
Durch die gut schmierende Sonnenmilch rutscht dabei meine Eichel immer wieder ohne Mühe wenige Zentimeter in ihr Fickloch. Anstatt sie einfach weiter machen zu lassen, lege ich meine Hände um Tanjas schlanke Hüfte und drücke sie auf meinen Speer. Durch das harte eindringen in ihre kleine Möse keucht sie deutlich hörbar auf. Doch noch will ich es meiner Lehrerin noch nicht besorgen, sondern sie nur etwas anheizen. Daher stoppe ich Tanja, als ich bemerke dass es ihr immer besser gefällt.
Böse grinsend erkläre ich meiner Schlampe: "So schnell gönne ich dir noch keinen Höhepunkt. Diesen musst du dir erst einmal verdienen! Und jetzt mach deine Arbeit gefälligst fertig!" Mit unzufriedener Miene reibt sie mich weiter mit ihrem sexy Körper fertig ein. Nun erklärt Verena ihrer großen Schwester: "Und jetzt kümmere ich mich noch um deine Rückseite. Leg dich schon mal auf den Bauch." Als sich Tanja auf ihr Badetuch legt, verteilt ihre kleine Schwester etwas Sonnenmilch auf ihren Händen.
Doch anstatt damit den Rücken meiner Schlampe einzucremen drückt Verena einfach je eine Hand wie ein Stempel auf die festen Arschbacken vor ihr. Danach schreibt die kleine Schwester meiner Lehrerin noch mit der Sonnenmilch in großen Buchstaben Schlampe auf ihren unteren Rücken. Darüber mahlt Verena noch einen gigantischen Penis. Während die Creme langsam einzieht, wird Tanja noch etwas von ihrer kleinen Schwester gefingert um ihre Geilheit aufrecht zu erhalten.
Was hat Verena als nächstes vor?
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Meine Lehrerin beim Nacktbaden erwischt
Ich entdecke meine junge Lehrerin beim Nacktbaden und erpresse sie nun mit Fotos davon.
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