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Chapter 28 by MACC MACC

Das Ende ?

Regina fühlt sich plötzlich benommen

Regina will aufstehen, als sie sich mit einem Mal ganz benommen fühlt. Irritiert starrt sie auf ihr halbleeres Glas. Dabei habe ich doch gar nicht so viel **** heute Abend getrunken, wundert sie sich. Vielleicht habe ich zu wenig getrunken? Die Luft in der Diskothek ist sehr heiß und stickig. Kurzentschlossen hebt sie das Glas an ihre Lippen und leert es in einem Zug aus. Doch sie wartet vergeblich darauf, dass ihr wieder besser wird. Sie sieht, dass Martin, der wesentlich mehr **** als sie getrunken hat, fast schon am Einschlafen ist. „Ich bin gleich wieder da“, murmelt sie und erhebt sich leicht schwankend. Sie reißt sich zusammen und macht sich ohne sich nach Martin umzusehen auf den Weg zur Damentoilette.

Sie ist jedoch noch nicht ganz dort angelangt, als eine harte Hand sie fest an ihrem Oberarm packt und sie durch eine offenstehende Tür in eine Art leeres Separee hinein drängt. „Was ist denn los?“ stammelt Regina verwirrt. Plötzlich ist Abdalla dicht bei ihr. Er drängt Regina rückwärts gegen eine Wand. Regina starrt den Afrikaner erschrocken an. „Was willst du von mir?“ fragt sie vollkommen eingeschüchtert. Abdalla grinst die junge Frau an. Dann beugt er sich nach vorne und küsst sie mitten auf den Mund. Mit seiner Zunge verschafft er sich ungefragt Eingang zwischen ihren Lippen und fährt damit innen in ihrem Mund herum.

Irgendwie schafft Regina es, sich loszureißen und ihren Kopf zur Seite zu winden. Aber sie kommt nicht weit. Abdalla hält sie eisern fest und liebkost ihr Ohr mit seinen Lippen und seiner Zunge. Regina fängt an zu stöhnen und zu schluchzen und ihn inständig zu bitten, sie jetzt endlich loszulassen. Dabei trommelt sie die ganze Zeit mit ihren Fäusten auf seine Schultern, wobei sie in ihrem jetzigen Zustand gar nicht mehr die Kraft zu einer wirksamen Gegenwehr hat. Unterdessen hat Abdalla ihren Po mit seiner linken Hand fest im Griff und drückt sie fest gegen seinen Unterleib, so dass der Knüppel in seiner Hose hart gegen ihren Unterbauch stößt.

Vergeblich dreht und wendet Regina ihre Hüften, um sich von ihm zu befreien. Doch das scheint den Afrikaner bloß nur noch mehr zu erregen. Schließlich greift er ihre langen Haare und erwischt ihren üppigen, blonden Pferdeschwanz. Regina schreit vor **** laut auf und bekommt Tränen in die Augen. Sie sinkt Abdalla entgegen, der sogleich den Griff um ihren Po entspannt, so dass sie kraftlos am Boden zusammenknicken kann und auf den Knien vor ihm sitzt, wobei Abdalla sie immer noch an den Haaren festhält. Mit glasigen, tränenverschwommenen Augen blickt Regina zu dem Afrikaner empor …

Wie geht es weiter ?

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