Wie geht es weiter ?
Regina bläst meinen Schwanz
„Was machst du da?“ frage ich Regina irritiert. „Meinst du etwa, dass ich die ganze Zeit nur zusehen werde?“ erwidert sie verschmitzt. Ich spüre, wie mir ein Schauer über den Rücken läuft. Und ohne ein weiteres Wort zu verlieren, ruckt Regina vor und nimmt meinen steifen Schwanz zwischen die Lippen. Dabei sieht sie mich liebevoll an. Es ist selbstverständlich nicht das erste Mal, dass Regina meinen steifen Schwanz bläst, und auch dieses Mal gelingt es ihr wieder, mir mit nur wenigen Schlägen ihrer Zunge ihre Fertigkeit zu beweisen. Blasen ist schon immer ihre Spezialität gewesen. Ich beginne zu zittern und zu stöhnen. Schon jetzt bin ich weg. Dabei greife ich an mir herab und streiche ihr über die blonden Haare.
Nur mit Mühe gelingt es mir den Kopf zu heben, um nach Marianne zu sehen. Achim hat ihr in der Zwischenzeit die Bluse komplett ausgezogen und ist gerade dabei, ihr die engen Jeans mitsamt dem winzigen Slip die Beine herunterzustreifen. Unsere Blicke treffen sich einen Moment und es gibt mir einen Stich ins Herz, meine Frau so zu sehen. Als Marianne aus ihren Jeans geschlüpft ist, unterbricht Achim unseren Augenkontakt, indem er seine Hand auf ihre Schulter legt und sie dann zwingt, sich nackt vor ihn hinzuknien. Mit einem triumphierenden Grinsen öffnet er den Reißverschluss seiner Hose, holt seinen steifen Schwanz aus der Hose und legt seine Hand auf Mariannes Hinterkopf. Unwillig öffnet sie den Mund.
Ich habe das Gefühl, als ob mein Schwanz in Reginas Mund noch ein Stück größer wird. Regina spürt das. Ganz automatisch verstärkt sie ihre Bemühungen. Plötzlich kann ich es kaum noch erwarten, endlich zum Höhepunkt zu kommen. Gerade noch rechtzeitig lässt Regina meinen zuckenden Schwanz aus ihrem Mund gleiten. „Was ist los?“ keuche ich irritiert. Regina sieht mich mit einem wehmütigen Lächeln an. Mit einem Mal wird mir alles klar. „Bitte, Regina, tu das bitte nicht“, flehe ich sie an und streiche liebevoll über ihr blondes Haar. „Ich muss es einfach tun“, antwortet sie ernst. „Ich bin Dir noch etwas schuldig, Martin. Ich liebe Dich“, fügt sie entschlossen hinzu und küsst noch einmal zärtlich meine Eichel …
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