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Raus aus Sibur

Chapter 111 by Geilspecht99 Geilspecht99

Sie fuhren noch langsam, da nun auch außerhalb von Reinbrechts Stadt immer mehr Häuser entstanden waren. James kam ihrer Bitte nach und kurz darauf saß Vicky zwischen den beiden Männern. Sie schaute Sieghart ins Gesicht und gleichzeitig begann sie ganz offen mit ihrer rechten Hand James Schritt zu massieren.

Sie hatten endlich die letzten Häuser hinter sich gelassen und James konnte ein bisschen Gas geben.

”Wo sind wir stehen geblieben?" Vickys Hand war nun unter James Kutte aktiv, sie hatte ihn zwar nicht freigelegt, aber Sieghart konnte nicht übersehen, was sie tat, während sie ihn mit Blicken auszog.

“Wahrscheinlich wollte mir James sagen, dass es eine Schweinerei gibt, die ihm noch besser gefällt!”, sagte Sieghart trotzig, er kannte James gut genug.
“Der hat ja auch was im Kopf”, drehte sich Vicky James zu und gab ihm einen Schmatz, aber sogleich richtete sie ihren Fokus wieder auf Sieghart. Dieser versuchte, seinen Ständer unter Kontrolle zu halten und sein Vorhandensein vor ihr zu verbergen.

“Was weißt du über meinen Orden?”
“Das er ganz jung ist.”
“Und wofür sind wir bekannt?”
“Dass ihr gerne Schwänze lutscht und vor allem immer alles schluckt.”
"Ja, da hast du recht”, sagte sie im Stile eines kleinen Mädchens, das zugab, Eiscreme zu lieben. James bremste die Pferde, die Reichsstraße hatte ein Flüsschen überquert, aber sie bogen auf einen Feldweg ab, der dem Wasser folgte.

“Sag, ehrst du die Zwölfe?” fragte sie und öffnete einhändig einen weiteren Knopf und brachte damit ihren verführerischen Vorbau noch mehr zur Geltung.
“Ja natürlich,” stammelte er. Sieghart hatte sich so in ihren Rundungen verloren, dass er erst bei ihrem dritten Satz bemerkte, wo ihre Hand war.

“Uns ist Sperma heilig und es ist unsere Pflicht es zu schlucken, zur Ehre Rahjas. Aus unserer Sicht ist es ein Frevel gegen Rahja, wenn in der Gegenwart eines Ordensmitgliedes geladene Waffen nicht entsprechend behandelt werden. Du willst doch nicht, dass ich gegen meine Ordensregeln verstoße?” fragte sie zuckersüß und war sehr zufrieden mit den Dimensionen der Waffe, die Sieghart mit sich herumtrug.

Der Wagen war stehen geblieben, James sprang herunter, zog Vicky zu sich und Sieghart atmete auf.
Sie begannen sich zu küssen und Sieghart hoffte, die beiden würden sich einfach schnell gemeinsam abreagieren.
Zunächst sah es gut für ihn aus, die beiden schmusten, begannen sich zu streicheln und bald fing James an, sie auszuziehen. Vicky setzte sich dabei geschickt in Szene und es dauerte auch länger als erwartet, denn als sie schon nackt war, zog James ihr einen riesigen Analstöpsel aus dem Hintern.
Sie waren so aufeinander fixiert, Sieghart hatte schon gehofft, sie würden auf ihn vergessen, während er ihren unglaublichen Körper bewunderte. Sie ging auf die Knie, legte James Schwanz frei und schob sich dann ansatzlos den größten Teil seines beachtlichen Prügels in den Mund.
Ein paar Mal fuhren ihre Lippen so den Schaft auf und ab, dann drehte sie sich auf einmal wieder zu Sieghart und grinste ihn, nur mehr mit der Eichel im Mund, an. Auch James bemerkte ihn, er entzog sich Vicky, die nun Sieghart heranwinkte und kniete sich hinter sie.

“Komm schon, tu ihr den Gefallen”, sagte James.
“Bitte spritz mir in den Mund. Rahja will es!” bettelte sie.
Dann veränderte sich ihr Gesichtsausdruck, zuerst war es Überraschung, dann begann sie zu stöhnen. James fing an, sich zu bewegen.

“Solang du ihn nicht überredet hast, ist Arschficken angesagt, mein Schatz!”, sagte James so laut, dass auch Sieghart es hören musste, es war quasi eine Erpressung. Mit einer einladenden Geste versuchte James, Sieghart heranzulocken, doch er rührte sich nicht. Sieghart war wie gelähmt, konnte sich nicht zwischen der Einhaltung seiner Prinzipien und dem verlockenden Angebot entscheiden.

“Bitte, ich brauche unbedingt einen Orgasmus”, keuchte Vicky schmachtend.
“Du könntest mir zumindest in den Mund wichsen, damit wäre Rahja schon zufrieden”, ihr Gesichtsausdruck zeigte ihm aber, dass sie lieber mehr hätte.
“Aber wenn ich du wäre, würde ich ihre Titten und ihr Blasmaul nutzen", zwinkerte James und presste seiner Geliebten ihre perfekten Brüste von hinten zusammen. Jetzt nutzte er auch seine ganze Länge, um ihren Hintern zu stopfen.

Sieghart wurde langsam klar, dass das alles kein Scherz war, die beiden meinten es ernst. Sie hatten noch bei Weitem nicht all ihre Möglichkeiten ausgenutzt, ihn zu Überreden, aber das war nur eine Frage der Zeit. Ihm war nun klar, dass es zu spät war, nein zu sagen, aber er blieb sitzen.

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