Chapter 13
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Rapunzel Z.11
Nastur erhob sich in eine sitzende Stellung und hockte sich neben die betörend begehrenswerte Gestalt. Mit beiden Händen begann er, sie überall zu liebkosen. Nur den zwischen ihren Schenkeln verborgenen Eingang zu ihrer Liebesgrotte vermied er. Obwohl er ihn schon durchschritten hatte, wollte er sich -- und ihr - diese besondere Berührung bis zum Ende aufsparen. Stattdessen ließ er sich so viel Zeit und Muße, wie er aufbringen konnte, jeden Zentimeter ihrer samtenen Haut zu streicheln.
Zwei herausragende Stellen zu berühren, konnte er sich allerdings nicht überwinden. Die gepiercten Brustwarzen umfuhr er sorgsam, aus Furcht, dem zierlichen Körper Schmerzen zuzufügen. Er fragte sich, wie es jemand über sich bringen konnte, diese empfindlichen Knospen zu durchbohren. Allein der Gedanke daran, ließ ihn seine Zähne zusammenbeißen.
Nachdem seine Hände ihre Reise über die faszinierende Landschaft der Weiblichkeit zwei Mal vollendet hatten, beugte er sich zu ihr herab und begann, die Spur mit seinen Lippen nachzuziehen. Fast jedes Fleckchen des süßen Leibes bedeckte er mit zärtlichen Küssen. Doch erneut scheute er vor den zwei kleinen Gipfeln zurück, die ihn zwar lockten, aber ihn mit ihrem martialischen Schmuck auch abschreckten.
Da verkrallten sich zwei kleine Händchen in seinen Haaren und führten sein Gesicht unerbittlich zu einem der beiden Punkte, die er sich nicht zu berühren traute. Nun konnte er sich dem überraschend kräftigen Griff nicht mehr entziehen. Seine geschürzten Lippen berührten die aufgerichteten Nippel, die sich unerwartet rau und hart anfühlten. Ein heißes Stöhnen entfuhr der Frau bei dieser ersten Berührung und Nastur verlor ein wenig seiner Scheu. Offenbar tat er ihr doch nicht weh, so wie er befürchtet hatte. Zögerlich schob er seine Zunge nach vorne und umspielte die festen Brustwarzen, die sich ihm geradezu entgegen zu recken schienen.
Ungewohnt und kalt fühlten sich die metallenen Nadeln an, die seine Zunge neben den Nippeln ertastete. Selbst die geringste Berührung rief bei ihrer Trägerin die heftigsten Reaktionen hervor. Ruhig liegen zu bleiben, wurde ihr völlig unmöglich. Ihre heftigen Atemzüge klangen zunehmend heiser. Bald lockerte sich ihr Griff und Nastur konnte wieder selbst entscheiden, welches Ziel er für seine Küsse erkor. Aller Bedenken ledig umschloss sein Mund nun die andere Brustwarze und seine vorwitzige Zunge umspielte auch sie. Kurz meinte er Blut zu schmecken und ließ erschrocken von seinem Spiel ab, was ein halb erleichtertes, halb enttäuschtes Zischen seines willigen Opfers zur Folge hatte.
Ihre Augen öffneten sich zu schmalen Schlitzen und glitzerten ihn mit einem violett wirkenden Schimmer an.
„Du bist sehr geschickt mit deiner Zunge, mein junger Hengst. Lass sehen, ob du damit noch mehr anstellen kannst!"
Bei diesen Worten öffnete sie weit ihre Schenkel und offenbarte ihr geheimes Tal, das bereits vor Nässe glänzte. Leuchtend rot und sichtlich angeschwollen hoben sich die äußeren Schamlippen von der umgebenden glatten Haut ab. Von keinem Härchen bedeckt verbargen sie ihrerseits aber alles vor neugierigen Blicken, was unter ihnen lag. Nur eine schmale Spalte verhieß weitere Freuden. Hätte er sie zuvor nicht selbst besessen, Nastur wäre sicher gewesen, eine Jungfrau vor sich zu haben.
Er hatte sehr wohl verstanden, was die Frau von ihm wollte. Doch gedachte er, ihr nicht zu weit und zu schnell entgegen zu kommen. Ein letztes Mal drückte er feste Küsse auf die hoch aufragenden Spitzen ihrer Brüste, zupfte mit der Zunge an den spitzen Nadeln, was erneut lautstarkes Stöhnen hervorrief. Dann fing er an, eine Reihe unzähliger Abdrücke seiner Lippen von den Hügeln ihres Busens über die Ebene ihres Bauches zu dem Tal ihrer Weiblichkeit zu ziehen. Doch kurz vor dem Ziel hielt er inne und setzte eine weitere Linie unterhalb ihrer Knie an, sich Kuss um Kuss nach oben bewegend, nur um kurz vor dem Ort, an den sie ihn befohlen hatte, wieder einzuhalten.
Er war sich sicher, dass das empörte Brummen, das sie von sich gab, nicht ernst gemeint war, sondern dass sie das Hinauszögern in Wahrheit genoss. Mehr als einmal hatte sie gezeigt, dass sie wusste, was sie wollte, und bereit und in der Lage war, es sich zu holen. Daher ließ er sich nicht beirren und startete eine neue Reise, sich nun am anderen Bein entlang nach oben bewegend. Das dritte Mal am Ziel verweigerte er sich nicht mehr, sondern ließ seine Lippen direkt über ihrer Scham zur Ruhe kommen. Allerdings berührte er sie nur hauchzart, mehr darauf bedacht, dass sie seinen heißen Atem spürte, während er in tiefen Zügen ihren betörenden Duft einsog.
Frau Gothel war mehr als zufrieden mit den Leistungen ihres Liebhabers. Nie hätte sie zu hoffen gewagt, dass der junge Mann solches Geschick an den Tag legte. Besonders schätzte sie, dass er nicht wie viele seiner Geschlechtsgenossen wie ein wilder Stier auf sein Ziel zu stürmte, sondern sich **** auferlegte. Sie musste zugeben, dass sie seine Liebkosungen wahrhaft auskostete und kaum jemals zuvor derart erregt war. Fast wünschte sie, einfach nur eine gewöhnliche Frau zu sein, die sich verwöhnen ließ.
Trotzdem war sie zu abgeklärt und erfahren, um sich vollends gehen zu lassen. Während sie ihrem Körper gestattete, sich von den heißen Küssen entflammen zu lassen, blieb ihr Verstand kühl und berechnend. Aus dünnen Augenschlitzen beobachtete sie ihre Gefangene. Mit unbeschreiblicher Genugtuung registrierte sie, dass sie das junge Ding richtig eingeschätzt hatte. Es war alles andere als unschuldige Neugier, die ihr ins Gesicht geschrieben stand. Und ihr sportlicher Leib zeigte alle Anzeichen höchster Erregung. Fast könnte man meinen, sie würde statt Gothel auf der Bettstatt liegen und die Liebesbeweise ihres Bruders selbst entgegennehmen.
Die Muskeln an Urticas Hals und Bauch waren aufs Äußerste angespannt, während sich ihr straffer Busen im Rhythmus ihrer schnellen tiefen Atemzüge hob und senkte. Ihre tiefroten Nippel waren groß und prall und von dunklen Höfen umgeben, die wie durchfurchte Gebirge aussahen. Ihr kochendes Blut ließ ihre Haut überall rötlich schimmern. Sie war zwischen den Beinen so nass, dass ein zäher, farbloser Faden sich von dort ausgehend an einem Oberschenkel herabzog.
Kurz überlegte Gothel, die Situation auszunutzen, und der Göre durch ihren Bruder ihre Unschuld rauben zu lassen. Doch dann beschloss sie, sich später intensiver mit ihr zu beschäftigen und sich zunächst weiter den Bruder selbst vorzunehmen.
Nastur ließ seine Zunge über die angeschwollenen Schamlippen gleiten und nahm den leicht salzigen und irgendwie erdigen Geschmack auf. Es war ungewohnt aber nicht unangenehm. Vorwitzig streckte er seine Zunge hervor und erkundete den Eingang zum Quell dieses Nektars. Er war mehr als froh, dass ihn eine seiner früheren Geliebten in diese Kunst eingewiesen und ihm ausgiebige Gelegenheiten zum Üben gegeben hatte. Und er gedachte, sein Bestes zu geben, um die Zauberin zufrieden zu stellen und dadurch hoffentlich milde zu stimmen.
Frau Gothel entfuhr ein tiefer Seufzer. Der Junge war wirklich äußerst versiert. Sie gestattete sich, die Augen zu schließen und sich ganz auf die verzückenden Empfindungen zu konzentrieren, die seine schmeichelnde Zunge in ihr hervorrief. Minutenlang neckte er sie nur mit der Zungenspitze und gehauchten Küssen, die ein zunehmendes Prickeln hinterließen. Nicht nur dort, wo die Lippen ihre immer empfindlicher werdende Haut berührt hatten, sondern in ihrem ganzen Unterleib.
Als er dann ihre Schamlippen leicht auseinanderzog, um besser eindringen zu können, konnte sie nicht mehr verhindern, ihm die Führung zu überlassen -- natürlich nur so lange er weiterhin tat, was sie wollte.
„Ja, genau so. Weiter so!", hauchte sie, während er an den Innenseiten ihrer Labia leckte und immer weitere, immer tiefer liegende Stellen erreichte. Sie verspürte ein Kitzeln, das kein Kitzeln war. Ein Brennen, das kein Brennen war. Die einzige Gewissheit, die ihr noch blieb, war, dass er auf keinen Fall aufhören sollte, mit dem, was er tat. Und sie wollte noch mehr!
Als habe er ihre Gedanken gelesen, wanderte seine Zunge langsam nach oben, bis sie feucht und fordernd Gothels Kitzler umspielte. Die riesengroß angeschwollene Perle war so sensibel, dass sich seine sanft zupackenden Lippen fast schmerzhaft rau anfühlten. Gothel war sich nicht mehr sicher, was er machte, ob er an ihr saugte, sie leckte oder zärtlich biss. Sie wusste nur noch, dass es kaum auszuhalten war und sie am liebsten laut aufschreien würde.
Ja, sie wollte von ihm zum Höhepunkt gebracht werden. Ihre Gedanken fokussierten sich auf diesen einen Punkt. „Aah! Mach weiter! Fester!", keuchte sie.
Es war zum verrückt werden. Sie war schon so kurz davor, dass es nur noch einer Kleinigkeit bedurfte, um sie über die Schwelle zu tragen. Aber der unverschämte Mann schien sie ewig hinhalten zu wollen. Es war so schön, so herrlich und gleichzeitig so schlimm und kaum mehr zu ertragen! Ohne sich bewusst dazu zu entscheiden, packte sie ihre steinharten Brustwarzen und kniff sie gnadenlos mit ihren scharfen Fingernägeln. Was **** hätte sein sollen, war pure Lust! Eine Woge des Wahnsinns riss sie aus dem Bewusstsein in tiefste Dunkelheit, nur um sie gleich darauf in höchste Höhen und strahlende Helligkeit zu tragen.
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Schlimm's Märchen
Klassische Märchen, sexy neu erzählt
Die Märchen halten sich eng an die Original Texte, driften aber in Sex und Erotik ab.
Updated on Dec 8, 2023
Created on Apr 13, 2023
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