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Chapter 24
by
Mercadus
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Raleigh grün
In der Garage staubig und schräg, Licht auf das grüne Raleigh-Team T.I. Das Rennrad aus den 1970er Jahren Ein Stück vergangener Eleganz, der Lack matt, aber stolz. Rolf streckte die Hand aus, um den Sattel zu prüfen. Seine Finger glitten am Leder entlang, prüfend, fest, ohne Hast.
Michelle stand da, das eine Bein noch über dem Rahmen aus konifiziertem 531er Rohren gefertigt , das andere Bein auf der kalten Betonplatte. Und sah auf diese Hand. Diese kräftige, alterslose, männliche Hand. So eine, die man in keine Richtung zwingen konnte. Die wusste, wie man etwas festhielt. Wie man zudrückte. Oder zuschlug.
Er wischte sich die Hände an einem öligen Tuch ab, während Michelle auf den schmalen dünnen Selle Royal Sprint kletterte, die kurzen Jeans knapp über dem Po. Backen sattelfest
„Der Sattel ist zu hoch“, sagte sie und schob sich ein Stück nach vorne, fast balancierend. Rieb langsam über den Wildlederbezug
„Nur ein kleines Stück noch. Bleib so sitzen“, meinte Rolf. Seine Stimme war ruhig – als hätte sie einen Hauch von Konzentration zu viel. Seine große Hand an ihrem Po zwei Finger sondieren dort wo der ausgefranste Denim den jungen Arsch freilegte.
Dicke Finger, sehnig, braun von der Sonne. Alte Arbeiterhände. Da war nichts Feines dran. Kein Klavierspieler, kein Chirurg. Eher Metzger. Oder früher mal Boxer. So stellte sie sich das vor.
Die andere Hand zwischen den Beinen am vorderen Horn des Sattels . Daunen liegt gefühlt unter ihrer Scheide, so fühlt es sich an obwohl der blauer Stoff ihrer Hose dazwischen war. jetzt hätte sie sich gewünscht einen Slip angezogen zu haben um noch eine zusätzliche Schutzschicht zu haben. Aber sie mochte Demin schon immer pur.
Er kniete sich neben das Rad, zog an der Schraube der Sattelstütze, sein Blick wanderte unwillkürlich über ihre Schenkel, die sich mit jedem Wackeln anspannten. Immer eine Hand an der falschen Stelle, ein Mann, der sich an eine Zeit erinnerte, in der Nähe noch einfach war, ohne Fragen, ohne Konsequenzen. Kurzer fester Griff, zweimal drücken und gleich eine Stelle gefunden. Michelle glüht
Sie steigt umständlich ab, windet sich aus diesen Fingern die jetzt an die Taille greifen, aus Versehen hochfahren an den Brustansatz. Gänsehaut Hitze Brennen Atem zischt wie das Ventil einer Luftpumpe, ein kurzes keuchendes Inhalieren. Sie lachte kurz, fängt sich wieder, steht mit den Fußspitzen auf dem Boden, Oberrohr zwischen den Beinen
„Ich mag dieses Fahrrad“, sagte sie. „Es hat… Charakter.“
Rolf grinst, sein Blick fiel auf das Lederband des Lenkers. Abgewetzt, rissig – wie alte Haut. „Müsste erneuert werden. Aber das geht. Sakae Ringyu Lenker. Gutes Rad. Englischer Stahl, das merkt man.“ Hand fährt am Rahmen entlang zum Oberrohr "das ist die Herrenstange" grinst und schiebt das Rennrad vor und zurück, das Metallrohr zieht sich durch ihre Spalte und bei besserem Licht hätte er wohl gesagt "oh die Stange polieren" Michelle war unruhig und feucht
Sie stieg ab, ging in die Hocke. Ihre Arme streiften sich fast, als sie gemeinsam den Rahmen betrachteten. „Was willst du dafür?“
Rolf zuckte mit den Schultern. „Vielleicht… einfach, dass es jemand nutzt, der es zu schätzen weiß.“
In seinem Kopf war es ein Satz mit doppeltem Boden, aber er ließ ihn dort – unausgesprochen. Michelle roch süß, nach Beeren Vanille Jasmin.
Und während sie weiter das Rad prüfte, starrte Rolf auf das Fahrrad, doch seine Gedanken waren längst woanders. Oder genauer: hinter irgendwem auf einem Sattel.
Wie oft war er geradelt, jahrelang, mit diesen Radgruppen – das sportliche Bildungsbürgertum. Alle mit Pulsuhren, Trinksystemen und moralischer Überlegenheit. Aber wenn er ehrlich war, zählte für ihn auf den langen Touren nur eins: wer vor ihm fuhr. Oder besser gesagt: wie der Hintern dieser Person auf dem Sattel saß. Mädchen, Frauen. Und es war immer der Moment, wenn der Tritt rund wurde, der Stoff der Radhose sich spannte, das Licht sich in der Falte der Bewegung brach, die kleinen Muschis feucht
Er war alt genug, um sich selbst zu durchschauen. Und **** genug, um sich nicht davon abhalten zu lassen. Früher war’s der Playboy, später das Joggen im Park, jetzt eben Radfahren. Der Mensch bleibt primitiv, dachte er. Du kannst zehn Sorten Olivenöl im Schrank haben, aber wenn du im Windschatten hinter einem knackigen Hintern fährst, vergisst du alles – den Knieschmerz, die Einsamkeit, sogar den Hunger.
Und heute… heute stand Michelle vor ihm, in diesen Shorts, und pumpte einen Reifen auf, und das Zischen erinnerte ihn an all die Nächte, in denen er sich selbst den Dampf aus dem Kolben treiben musste. Radfahren ist gesund, sagen sie. Herz, Kreislauf, Libido. Er wusste, was sie meinten. Aber keiner sagte je, wie schmutzig sich gesundsein anfühlen kann.
Michelle hielt inne. Die Luftpumpe zischte ein letztes Mal, ein rhythmisches Ausatmen, als würde das Fahrrad selbst stöhnen. Sie spürte, dass Rolf sie ansah. Nicht wie jemand, der ein altes Rad verkaufen will.
Sie richtete sich auf, ihre Oberschenkel prickelten vom harten Sattel, ein Streifen Öl glänzte über dem Schienbein. „So besser?“, fragte sie, ohne ihn anzusehen. Rolf fuhr mit seiner Hand und dem Lappen über ihr Bein. seine großen Hände, das gespannte Kinn, wie er da hockte, ein alter Wolf, der sich das Hecheln nicht verbot.
Plötzlich war es da, das alte Gefühl. Wie früher, als sie im Freibad diese Blicke bemerkte, wenn sie über die Fliesen rannte, das nasse Bikinihöschen an der Haut klebend. Erst Ekel. Dann: ein Kitzeln unter der Haut.
Sie trat einen Schritt zurück, bückte sich um ihren Schuh zu binden, da schlug er ihr auf den Hintern. einmal zweimal feuerscheissbrenndehaut Sie krachte nach vorn fast gegen die Wand, gerade noch am Lenker abgefangen und war stocksteif erstarrt bewegungslos fassungslos atemlos und Rolf nochmal, tat als wär ein riesen Spaß. ihr Arsch glühte und brannte, die Nässe mehr und mehr. Er lachte wie irre, Schweiß auf der Stirn. stickige Garage, Lederfett
Ein Stich. Ein schimmernder Gedanke, der sich in ihr Herz schlängelte und dann tiefer rutschte. Rolf hinter ihr. Sie nun vornübergebeugt. Der kalte Ledersattel zwischen ihren Beinen, und seine Hand – ein Schlag. ****, dieses dumpfe Echo, das sich wie Strom in den Lenden sammelt. Noch ein Schlag. Wieder. Atemlos. Wie in einem Film, den sie nicht zu Ende sehen wollte. Oder zu sehr.
Sie hatte schon lange diese Gedanken, die nie ganz verschwanden. Wie das Nachleuchten einer Glühbirne, wenn man sie löscht. Dieses kurze Brennen in der Dunkelheit. Die Vorstellung, wie eine solche Hand zupackt, nicht fragt. Klatscht. Einmal. Vielleicht zweimal. Nicht als ****. Nicht ganz. Eher wie ein Weckruf an irgendeinen Ort tief in ihr, der manchmal schlafen will. Und manchmal schrie.
Michelle zuckte zusammen, zu schnell, zu echt. Der Gedanke war weg. Sie stand aufrecht. Lächelte zu schnell. Ihre Lippen trocken.
Und sie stand da, die Hände an der Hüfte, den Impuls wie ein warmes Geheimnis zwischen ihren Schenkeln. Es war nichts passiert. Aber alles hatte begonnen.
Michelle richtete sich auf, sah ihn an. „Coach,“ sagte sie plötzlich, mit gespieltem Ernst, „gibt’s Feedback zur Performance?“
Ein Lächeln stahl sich auf ihre Lippen, halb ironisch, halb etwas anderes.
Rolf blinzelte. Eine Sekunde lang war alles ein Standbild: Sie, die neben dem Raleigh stand wie eine Statue der Verlockung, er, der alte Teamchef in Gedanken, der viel zu genau wusste, was er dachte.
„Alles gut. Ich... das Fahrrad ist schön.“
Michelle wandte sich wieder dem Rad zu. Die Campagnolo Felgen glänzender Chrom.
Später im Badezimmer suchte sie im Spiegel, Kopf über die Schulter Blick ihren Körper nach Spuren ab, Striemen Rötungen. was sollte sie Thomas sagen. Badewanne ja Badewanne warum hatte sie nicht gleich daran gedacht. Heisse Haut heißes Wasser Rettung alles gut
Nase im Schaum treibt träumt sie sich weg. weg ins Trainingslager
„Noch eine Runde, Michelle. Zeig, dass du’s willst.“
In ihrem Kopf war es Rolf, der Trainer der das sagte. Nicht der echte, der da mit ölverschmierten Händen an einem alten Raleigh schraubte, sondern der andere. Der aus der Phantasie. Der, der Schweiß roch und Autorität wie ein Mantel trug. Der sie beim Training beobachtete, seine Favoritin unter all den anderen Mädchen mit dünnen Oberschenkeln und zitternden Waden.
Er sah alles. Jeden Tritt, jede kleine Unsicherheit, jede Anstrengung, die sie wie ein Lächeln auf der Lippe trug. Und sie strampelte für ihn, nicht für Medaillen. Nicht für Ruhm. Nur für diesen Blick von ihm. Wie ein heißes Metall an ihrer Haut. Wie ein Versprechen, das man lieber nicht einlöst.
„Du willst doch ganz vorn sein, Michelle. Du bist meine Beste. Zeig’s mir.“ Sie auf dem Trainingsrad und der Trainer mit seiner Hand unter ihr, er war ihr Sattel. Seine Finger in ihrem Trikot, bohrten sich in ihre Scheide, zogen schoben füllten sie aus. Haariger Arm um ihren Brustkorb mit der Hand um ihre rechte Brust, mit drei Fingern hält er die Brustwarze und zieht verdammt ja zieh mich zum Ziel. Finger im Unterleib ein Tritt in die Pedale – direkt durch das Becken, in den Bauch, zwischen die Beine.
Und in ihrem Kopf – irgendwo zwischen Fantasie und Scham – war es Rolf, der ihr sagte: „Noch eine Runde. Du bist meine Beste."
Es sind ihre Finger, ihre Hände, allein sie, die sich zu dieser Etappe der Tour de Michelle bis zum Orgasmus fährt. Ihre Finger, ihre Hände, ZIELLINIE FIN GELBES TRIKOT
viele berühmte Champions fuhren in diesem Team Raleigh, wie der Niederländer Johan van der Velde und der Deutsche Didi Thurau
[sorry too much information] Anm.d.Vfs.
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1 Verborgen und Versteckt
Thomas und Michelle
Die ersten Wochen ihrer Beziehung waren wie ein Spiel. Thomas wusste, dass sie war, unerfahren. Doch in ihr spürte er das Drängen nach mehr, nach Erfahrungen jenseits der gewöhnlichen Grenzen. Und er wusste, dass er sie formen konnte – langsam, fast unmerklich. Sie war bereit, so schien es ihm. Sie war bereit, sich zu verlieren, ohne es zu wissen.
Updated on Jul 30, 2025
by Mercadus
Created on May 2, 2025
by Mercadus
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