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Chapter 85 by Gernenutzen

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Professionalisierung des Streams

Isabel entschied sich am späten Montag Abend, dass sie in den Raum des Sexshops ziehen wollte. Also zumindest von dort streamen. Dann könnte sie es unabhängig von Jans Anwesenheit machen und auch ihre Anonymität wurde erhöht. Es bietete zudem viele Möglichkeiten, die es zuvor in der Wohnung nicht gab. Sie brauchte jedoch neues Equipment für den Raum. Sie unterhielt sich mit Heinz darüber und er gab ihr ein paar Tipps an die Hand. Das installieren würde er auch übernehmen. Sie musste es jedoch zunächst selbst kaufen.

Isabel fuhr in Abends in den nächsten Saturn. Es ist schon sehr spät und nur noch ein Verkäufer ist an der Kasse. Der Laden hatte nur noch 20 Minuten auf und dementsprechend leer war es. Sie stellte schnell fest, wie verdammt teuer die Sachen sein würden. Sie hatte zwar das Geld, doch der gute Deutsche Sparfuchs in ihr war auch vorhanden. Sie wollte daher einen Rabatt rausschlagen. Sie ging selbstbewusst zum Verkäufer und sprach ihn an.

"Hey, könntest du mir mal helfen?"
"Ja, wie kann ich dir behilflich sein?"

"Ich bin einfach mal direkt ehrlich. Ich streame, meist jedoch mit weniger Kleidung. Ich brauche dafür ein bisschen Ausstattung und ich würde gern ein Deal mit dir machen."
"Äh bitte was??"

"Cam Girl schon einmal gehört?? Das mach ich. Zieh mich aus, lasse mich ficken, blase Schwänze, lasse mir dafür Geld schicken und hab einfach viel Spaß."
"Hmm ja von gehört aber..."
"Nichts aber. Ich mach dir einen Vorschlag. Du siehst nicht so aus, als ob du oft ficken kannst. Ich lass dich mal nicht allein abspritzen und du machst dafür was am Preis."
"Aber bitte was... was wie ?!??"
"Na... ach komm ich zeig es dir einfach."

Isabel kam hinter den Verkaufstresen geschritten und kniete sich vor den Verkäufer. Sie öffnete direkt seine Hose und holte den Schwanz hervor. Sie umschloss ihn direkt mit ihren zarten Lippen und fing an ihn zu blasen. Der Verkäufer war super überfordert mit der Situation und reagierte kaum. Lediglich seine Augen rollten sich nach hinten und er musste einfach aufstöhnen. Isabel wusste definitiv, wie sie ihn direkt sehr geil werden lassen konnte.

Da der Laden jedoch noch nicht geschlossen war, musste es ja einfach passieren. Ein anderer Kunde kam herein und wollte noch schnell einen neuen Mixer kaufen. Der Andere fing zunächst Small Talk an, doch das ließ er schnell wieder sein. Er schaute hingegen irritiert und war vom Verkäufer verunsichert. Er blickte sich unsicher um und wusste nicht warum der Verkäufer so seltsam war. Isabel drückte sich tiefer unter den Tresen und der Verkäufer schob sich näher heran. Isabel und vor allem der Verkäufer hofften, dass sie nicht entdeckt wurden. Der Verkäufer konnte jedoch einfach nicht das Stöhnen unterdrücken. Der Kunde tippte mit dem Fuß auf der Stelle und wurde immer unruhiger. Er wollte nur noch schnell weg. Der Kauf war schnell vorbei und rannte förmlich aus dem Laden.

Der Laden hätte noch 5 Minuten auf. Ein weiteres Mal wollte der Verkäufer jedoch nicht riskieren. Er erklärte Isabel knapp, dass er schnell abschließen wollte. Er rannte mit offener Hose zur Tür und schloss schnell ab. Dann fuhr er die Rolladen runter und rannte wieder zurück.

Wieder bei Isabel angekommen war sein Schwanz noch immer hart und wippte auf und ab.

"Na wenn wir jetzt alleine sind... machen wir doch noch einen besseren Deal daraus. Du fickst mich jetzt richtig geil und dafür machen wir 70% Rabatt daraus. Wie du das möglichst machst ist mir egal.", schlug Isabel vor und zog dabei ihr Oberteil aus.

Die Augen des Verkäufers wurden riesig und er nickte nur. Für ihn war klar, dass er es selbst zahlen musste. Aber das war es ihm wert. Seine Gedanken waren vollkommen vernebelt und der Anblick und die Vorfreude taten ihr übriges. "Er hatte einfach nicht genug Sex.", ratterte es durch seinen Kopf.

Isabel grinste zufrieden und zog sich komplett aus. Sie setzte sich auf den Stuhl vor dem Tresen und spreizte die Beine. Der Verkäufer trat heran und ließ seine Hose fallen. Er drückte den Schwanz tiefer und schob die Hüfte vor. Seine Schwanz glitt an der Pussy herunter und schließlich in die Pussy herein. Der Verkäufer stöhnte und zitterte leicht. Er war verdammt aufgeregt. Die Pussy um seinem Schwanz zu spüren war zu geil. Er bewegte sich kaum. Stattdessen stöhnte er und nur heftig und konzentrierte sich.

Als er sich endlich gefangen hatte fing er langsam an sich vor und zurück zu schieben. Immer tiefer in ihre Pussy herein. Er nahm langsam Fahrt auf und fickte sie nun endlich. Ihm fiel kurz danach ein, dass sie was vom Streamen gesagt hatte. Ihm fielen die Kameras ins Auge und er realisierte etwas entscheidendes. Die Kameras liefen noch. Niemand würde wahrscheinlich je die Aufnahmen anschauen. Aber dennoch liefen sie.

Ihm kam eine verrückte Idee. Er konnte die Aufnahmen auf jeden Bildschirm übertragen. Dafür musste er nur kurz an die Universalfernbedienung. Er glitt komplett in Isabels Pussy und griff hinter sie. Er schnappte sich die Fernbedienung und drückte die passenden Tasten. Isabel war erst sehr verwirrt. Als sie jedoch sah was er getan hatte musste sie lachen. Sie waren überall im Laden zu sehen. Sie und der Verkäufer erstrahlten auf jedem Bildschirm des Ladens. Sie waren in Full HD zu sehen. Der Verkäufer legte auch direkt wieder los. Er fickte wieder in ihre Pussy rein.

Isabel wollte nun jedoch eine Show bieten. Sie drückte ihn weg und rutschte vom Stuhl. Sie drehte ihm den Rücken zu und hob ein Bein. Der Verkäufer schob direkt den Schwanz zurück in die Pussy und fickte sie wieder.

Er war nicht der Geschickteste. Die Situation und ihre eigene Hand ließen sie dennoch Spaß haben. Sie und der Verkäufer stöhnten fast schon um die Wette. Isabel wollte aber mehr. Sie schob sich ihm entgegen und es klatschte, wenn die Körper aufeinander trafen. Lange konnte der Verkäufer nicht mehr. Der Schwanz zuckte in Isabels Pussy und sie wusste was gleich passiert.

Isabel nahm keine Rücksicht und schob den Stuhl weg. Sie selbst drehte sich einfach um und kniete sich wieder hin. Der Verkäufer fickte kurz die Luft weiter ehe er verstand was sie da machte. Sie hatte längst den Schwanz wieder im Mund und seine Eier in der Hand. So dauerte es keine Minute mehr und er kam in und auf ihrem Mund und Gesicht. Sie grinste und gab ihm ihr Handy. Er sollte Fotos von ihr schießen. Sie trotten zu den Fernsehern und sie posierte für ihn. Auf den Fernsehern konnten man sie erkennen und auf dem Bild sah man auf dem Original das Sperma glänzen.

Isabel sagte zum Schluss noch. "Soo 100% klingt fair oder? Dann darfst du ein Bild behalten."

Der Verkäufer überlegte kurz. Sein Entschluss stand schnell fest. Er willigte ein. So viel mehr Geld war es schließlich nicht. Isabel schickte ihm daraufhin ein bearbeitetes Bild. Sie hatte eine Nahaufnahme von ihrem Gesicht gewählt und einen dicken schwarzen Balken über ihre Augen gezogen. Dann packte sie die Sachen ein und ließ den Verkäufer sie vorher entsichern. Sie wischte sich dann mit einem Taschentuch das Sperma weg und verabschiedete sich mit einem Luftkuss.

Isabel machte sich zur Wohnung auf und grinste über beide Ohren. Es war ein sehr erfolgreicher Abend gewesen. In der Wohnung angekommen verstaute sie die Sachen bei Heinz im Zimmer und legte sich zufrieden zu Jan ins Bett.

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