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Chapter 86 by Gernenutzen

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Upgrade im Sexshop

Isabel wollte am nächsten Tag direkt die Technik verbauen. Sie hatte sich Heinz geschnappt und ihn samt der Technik zum Sexhop verfrachtet.

Im Shop stellte sie Dieter und Heinz einander vor und geleitete Heinz in den privaten Raum.

Sie waren sich einig, der brauchte noch viel Liebe. Gleichzeitig hatte er auch verdammt viel Potenzial. Das wichtigste war schon vorhanden. Ein großes Bett und eine Couch. Ficken, das wusste Isabel bereits, war hier drin sehr gut möglich. Sie ließ Heinz fürs erste jedoch allein und wollte ihn nicht stören. Da sie jedoch auch nichts kaufen wollte verzog Isabel sich in das Kino. Es lief ein deutscher Porno. Die Frau wurde grade von einem etwas dickeren Mann gefickt. Er beugte sie über einen Tisch und fickte ihre Pussy. Sein Schwanz war recht dick und die Frau schien Spaß zu haben.

Isabel setzte sich in die vorletzte Reihe und genoss den Anblick. Noch war sie allein und spielte ein wenig über der Leggings mit ihrer Pussy. Sie steigerte sich allerdings immer weiter rein und stellte sich vor, wie sie gefickt werden würde. Ihre Hand landete nun direkt an ihrer Pussy und ihre Beine spreizte sie. Die Füße stellte sie auf den Lehnen von den Stühlen vor ihr ab.

Sie blieb jedoch nicht lange allein. Ein Mann, der verdächtig nach einem Nerd aussah, kam herein. Er war sehr unsicher und wusste überhaupt nicht wohin mit sich. Er kam die Treppen etwas herunter und entdeckte Isabel. Sie ließ sich von ihm nicht stören und spielte weiter an ihrer Pussy. Er wurde noch unsicherer und war fast schon soweit und wollte gehen. Isabel wusste das jedoch zu verhindern. "Hey sorry, könntest du mir kurz helfen?"

Er blickte sich erschrocken um und blickte schließlich mit weit aufgerissen Augen zu ihr. "Ja du. Komm mal bitte kurz her." Er trottete langsam zu ihr und blieb unsicher stehen. "Hilf mir mal bitte mit den Schuhen und der Hose.", bat Isabel ihn und drehte sich um 90° zu ihm. Sie hob die Füße und streckte sie ihm entgegen. Er reagierte nur sehr langsam. Er fasste Isabel am rechten Knöchel und fing an die Schleife zu lösen. Dann zog er ihr den ersten Schuh aus und wiederholte das beim zweiten. Er war bereits dabei unbeholfen und als er sie dann überfordert ansah wusste Isabel sofort warum. Er hatte keine Ahnung, wie er ihr die Hose ausziehen sollte.

"Du musst in meinen Hosenbund greifen und dann ziehen.", erklärte Isabel es ihm. Er schaute sie peinlich berührt an. Er zögerte noch immer. Bewegte sich jedoch langsam noch näher und beugte sich vor. Er kam mit den Händen näher und Isabel lehnte sich zurück. Sie ging stark davon aus, das er auch ihr Höschen ausziehen würde. In seinem Fall wäre das aber höchstwahrscheinlich nicht mit Absicht. Das machte es jedoch irgendwie noch geiler für Isabel.

Es kam wie es kommen musste. Er griff mit beiden Händen zaghaft in ihren Hosenbund und zog einfach. Ihre Leggings rutschte samt ihres rosa Strings herunter. Er machte seine Sache jedoch so gut, das er es tatsächlich schaffte mit einem Ruck alles auch von ihr auszuziehen.

"Viel besser, danke. So macht bewegen mehr Spaß.", freute sich Isabel. Vollkommen entgeistert über seine Tat und die Tatsache, das nun eine halbnackte Frau vor ihm saß, ließ den Typen beinahe rücklings stolpern.

"Na na, kein Grund gleich umzufallen. Solltest besser so gut stehen, wie dein kleiner Freund.", scherzte Isabel über die deutlich sichtbare Beule in seiner Hose. Dann widmete sie sich wieder der Leinwand und glitt über ihre feucht glänzende Pussy.

Der Typ war noch immer vollkommen durch den Wind. Er setzte sich nun jedoch direkt neben Isabel. 'So mutig war es dann wohl doch.', dachte sich Isabel und schaute immer wieder unauffällig zu ihm herüber. Er hatte längst angefangen auch an seiner Beule rumzuspielen. So recht befreien wollte er sie jedoch nicht.

Isabel teaste ihn jedoch immer mehr und berühte ihn "versehentlich". Sie stöhnte laut auf. Spielte mit ihren Brüsten. Und schob schließlich das Oberteil hoch. Das reichte ihr jedoch auch nicht. Sie zog es schließlich aus und saß nun vollkommen nackt neben ihm.

Spätestens jetzt konnte der Typ nicht mehr anders. Er schaute nur noch sie an und spielte immer mehr mit der Beule.

"Hol ihn einfach raus. Ist ja sonst unfair. Ich darf so frei mit mir spielen und du schränkst dich ein.", bot Isabel an.

Er zögerte. Letztlich zog er jedoch langsam die Hose runter. Isabel klappte die Kinnlade als Reaktion runter. Der Schwanz war größer als alles was sie zuvor gesehen hatte. So verdammt dick und lang. "Fuck", entfuhr es ihr.

"Ist er so klein?", fragte der Typ unsicher nach.

"Nein. Definitiv nicht!", schrie Isabel fast schon. Sie wurde magisch von ihm angezogen und griff nach ihm. Sie wichste ihn langsam und zärtlich und betrachtete, wie er von ihrer Hand umspielt wurde. Wie er da vor ihr stand faszinierte sie. Sie konnte ihn nicht einmal ansatzweise umfassen. Sie nahm daher die zweite Hand zur Hilfe und glitt von ihrem Sitz vor ihn. Sie betrachtete ihn von unten und staunte noch mehr. So sah er noch größer aus. Sie wichste ihn mit beiden Händen und ihr Gesicht kam ihm immer näher. Wie von selbst fing sie an ihn zu lecken, zu blasen und immer weiter zu wichsen. "Ich muss den spüren. Fuck ey. Fick mich mit dem Ding bitte. Oh Gott ey... Darf ich mich setzen? Ich will den in meiner Pussy haben."

Der Typ nickte nur. Er war unsicher wie und was er tun sollte. Nie hatte ihn eine Frau so berührt und jetzt himmelte sie ihn so sehr an.

Isabel zögerte keine Sekunde sie hockte sich über ihn und fasste den Schwanz. Dann ging sie immer tiefer und spürte die Eichel an ihrer Pussy. Da sollte er hin. Sie ging noch tiefer und er fing an sie zu öffnen. Er drückte die Pussy immer weiter auseinander und dann passierte es. Die Eichel verschwand in ihr und sie stöhnte das erste Mal laut. Isabel verharrte kurz und ließ sich dann weiter sinken. Bei der Hälfte angekommen musste sie schlucken und ihrer Pussy Zeit geben sich daran zu gewöhnen. Ihr Ehrgeiz und Neugierde waren aber geweckt. Gepaart mit ihrer Lust schob sie den Schwanz immer tiefer in ihre Pussy. Als sie seine Beine endlich spürte war sie bereits einmal gekommen. Sie wartete eine ganze Minute ehe sie wagte sich wieder zu bewegen.

So langsam traute sie sich und fing an ihn zu reiten. Sie zögerte jedoch wirklich am Schwanz hoch und runter zu gleiten. Stattdessen bewegte sie sich nur Stück für Stück weiter. Damit einhergehend erhöhte sie auch das Tempo. Am Ende fickte sie sich und ihn recht schnell und nahm auch einen guten Anteil der Länge mit. Der zweite Orgasmus war auch bereits geschehen. Es wurde Zeit, dass sie sich einfach nur ficken ließ, egal wie gut oder schlecht er damit wohl umgehen konnte.

Isabel stand daher auf und lehnte sich über die Reihe vor ihnen. "Jetzt bist du dran. Fick mich."

Der Typ stand zwar nur langsam auf aber dann drückte er seinen Schwanz recht fix in ihre Pussy. Er war etwas unbeholfen. Seine Bewegungen waren nicht so gezielt, doch der Schwanz machte das locker weg. Er füllte so sehr die Pussy aus, das es vollkommen egal war. Es blieb einfach geil für Isabel und sie konnte einfach dieses Füllegefühl genießen.

Das der Typ jedoch immer mehr zuckte gab Isabel genügend Zeichen, dass er gleich kommen würde. Isabel ließ ihn noch etwas genießen. Sie war schließlich auch kurz vor ihrem dritten Orgasmus.

Als dieser über sie kam genoss sie noch das Gefühl. Dann führte sie allerdings für den Typen aus: "Zieh ihn raus. Du darfst auf mein Gesicht und die Titten spritzen. Wie in einem Porno. Passend zu deinem Schwanz. Das gefällt dir doch bestimmt."

Da er sich sofort zurückzog wusste Isabel, dass er es wollte. Sie drehte sich daher zu ihm um und kniete sich vor ihn. Sie wichste ehrfürchtig den Schwanz und ließ ihn kommen. Er spritzte so viel, wie es für den Schwanz gehörte. Isabel bekam sechs dicke Spritzer auf ihr Gesicht und ihre Titten. Es sah aus, als ob drei Typen auf ihr gekommen wären. Der Typ war wohl immer wieder für eine Überraschung gut, dachte Isabel.

Statt jedoch noch lange mit ihm sprechen zu können, ließ er ihr ****. Er bedankte sich schnell und schnappte sich dann seine Hose. Er zog sie beim hochgehen der Treppe an und stolperte dabei zweimal. Es sah zu witzig aus. Isabel musste über den unbeholfen Anblick lachen, obwohl sie etwas traurig war, dass sie den Typen so schnell nicht mehr wiedersehen würde.

Isabel seufzte nochmal und schnappte sich ihre Sachen. Sie ging mit ihnen zum Bad und säuberte sich. Wieder sauber schaute sie sich im Spiegel an und musste einfach grinsen. Der Shop war immer für eine Überraschung gut. Jetzt sollte sie jedoch nichts dem Zufall überlassen. Sie machte sich daher auf in den privaten Raum zu gehen und zu schauen, was Heinz so verzapft hatte.

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