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Chapter 9
by
stanja96
Legt sie sich auf das Bett?
Ja Annika legt sich auf das Bett
Ich gehe ins Schlafzimmer, lege mich auf sein Bett und präsentiere ihm meine nasse Spalte.
Jörg beeilt sich, aus seinen Klamotten rauszukommen, jetzt wollte er es dringend und sofort. Er stürzt sich auf Annika und setzt seinen bocksteifen Schwanz an ihren Schamlippen an.
Ich schaue ihn tief erregt in die Augen und spüre seinen Schwanz an meiner Spalte.
„Das wird gleich einmal etwas ziehen, aber dann wird es schön“, sagt Jörg und ich nicke nur. Also schiebt er ihn mir rein und er muss sich zusammenreißen, um nicht direkt vor Begeisterung aufzuschreien. Was für eine geile Fotze ist das denn! . Langsam dringt er in mich ein, bis er meine Barriere spürt. Dann mit einem Ruck entjungfert er mich. Ich spüre einen kurzen ****, eine Träne kullert mir an der Wange runter doch dann übernimmt meine feuchte Spalte die Kontrolle über meinen Körper.
Jörg dringt weiter in sie ein und Annika spielt zum Glück perfekt mit. Sie stöhnt, sie spreizt ihre Schenkel weiter und will ihn instinktiv weiter drin haben. Das kann sie bekommen. Jörg beginnt jetzt, sie zu stoßen und merkt schnell, dass große Vorsicht oder Sanftheit völlig fehl am Platz sind. Ihre Pussy greift nahezu nach seinem Schwanz wie ein ertrinkender nach einem Seil. Jörg kommt jetzt auch ins Stöhnen, mittlerweile rammt er ihr seinen Penis bei jedem Stoß bis zum Anschlag ins Loch. Er hatt beide Hände auf ihren Titten und knetet sie kräftig durch, zieht ihr auch mal ein wenig die Nippel in die Länge und Annika lässt sich das alles nur zu gern gefallen. "So, Mäuschen, fick mich mal ein bisschen zurück, lass dich nicht nur bedienen“, fordert Jörg sie dann auf und Annika lässt sofort Taten folgen. Vielleicht hatt sie schlicht nicht gewusst, dass von ihr auch Aktivität erwartet wurde, aber jetzt lässt sie ihre Hüften sprechen und macht die ganze Angelegenheit so für Jörg nochmal deutlich vergnüglicher. Jörg fickt wie ein wildgewordener junger Hund, er tut einfach, was ihm sein Schwanz sagt und so merkt er schon nach relativ kurzer Zeit, dass ein Orgasmus ins Haus steht. Bei Annika sieht es auch nicht viel anders aus, so wie sie mittlerweile fast schon mehr vor Lust schreit als stöhnt. So stößt Jörg noch ein paar Mal mit voller Kraft zu und dann entläd sich die sexuelle Energie beider in einem gemeinsamen Orgasmus. Annika klammert sich an ihn, gräbt ihm ihre Fingernägel in den Rücken, während er ihr sein Sperma tief in die Muschi schießt.
Danach legt sich Jörg erstmal breit auf sein kleines Engelchen drauf, genießt ihren heißen Atem an seinem Nacken und berührt ihre samtweiche Haut. Nach ein paar Minuten erhebt er sich von Annika, die auch langsam wieder in der Realität angekommen ist. Sein Sperma läuft in einem dünnen Rinnsal aus ihrer Muschi. Ihre Haare sind verwuschelt und man sieht an jeder Pore ihres Körpers, dass sie gerade ordentlich und durchaus zu ihrer Zufriedenheit durchgevögelt worden ist.
Dann stehe ich auf und schaue auf die Uhr an der Wand. Es ist schon 22 Uhr. "Oh ich muss jetzt aber gehen, meine Eltern werden mich sonnst vermissen." Sage ich leise zu mir selbst. Ich will in den Flur und meine Kleidung holen doch Jörg stellt sich mir in den Weg und macht keine Anstalten aus dem Weg zu gehen.
"Ähm… Entschuldigung, könnten Sie mich bitte an meine Kleidung lassen?“, frage ich. "Aber wieso denn?“, fragt Jörg. „Naja… ich muss langsam mal los“, antworte ich und versuche um Jörg herumzugehen, aber der bewegt sich mit mir mit und ich traue mich nicht an ihm vorbei zu schieben.
"Aber Annika, wir haben uns doch jetzt gerade so gut kennengelernt und da willst du jetzt einfach so holterdiepolter weggehen? Das ist aber nicht sehr nett von dir. Hat es dir denn gerade nicht gefallen mit mir?“ "Doch… sehr gut hat es mir sogar gefallen“, sage ich verlegen, "aber ich muss jetzt trotzdem los, es tut mir leid.“ "Also wirklich, Annika, das ist wirklich keine Art von dir“, gibt sich Jörg empört, "ich meine du darfst natürlich gehen, wann du willst, ich halte dich hier ja nicht fest, aber ich bin doch ein bisschen enttäuscht. Ich habe meine Tür für dich aufgemacht und dir Vertrauen entgegengebracht, dein Selbstbewusstsein aufgebessert und dann habe ich dir doch wohl im Bett auch etwas geboten, man sieht es dir an, dass es dir gefallen hat, Süße. Und jetzt willst du einfach so gehen, mittendrin? Ist es vielleicht, weil du denkst, wir sind schon fertig mit dem Sex?“ "Sind wir… sind wir das denn nicht?“, frage ich unsicher. Jörg lachte milde. "Ach so ist das!“, sagt er, "und ich dachte schon, du bist eine unverschämte Göre, aber du weißt einfach nicht über Sex Bescheid. Pass auf, ich erkläre dir das mal. Ja, wir hatten eben Sex. Aber das war ja nur eine ganz schnelle Runde, damit ich dir die Angst davor nehmen kann und du siehst, wie schön das eigentlich ist. Normalerweise macht man dabei noch viel mehr Sachen. Weißt du denn auch gar nicht, was die Frau normalerweise zuerst macht?“ "Sie… sie… nein, ich weiß es nicht“, gebe ich zu. "Na, als erstes geht die Frau vor dem Mann auf die Knie, um ihm zu zeigen, dass sie ihn ehrt“, sagt Jörg. Ich schaue ihn an und ringe mit mir selber. Soll ich bleiben oder gehen. Es hat mir eben sogar sehr gefallen, auch wenn er älter ist und auch nicht mein Typ. Er ist nett zu mir und recht hat er ja auch. Keiner meiner Mitschüler hat so viel Erfahrung wie er. Dann gehe ich vor ihm auf die Knie.
"Nicht schüchtern sein, komm direkt hier zu mir hin“, sagt Jörg und er setzt sich erstmal entspannt aufs Sofa. Ich rutschte auf meinen Knien vor ihn hin. "Richtig nah ran, Mäuschen. Noch ein bisschen. So ist’s gut.“ Ich knie jetzt im Wohnzimmer zwischen Jörgs geöffneten Schenkeln. Allein das reicht ihm schon, damit sein Schwanz wieder zum Leben erweckt wird. Ich sehe wie sein Schwanz sich vor mir langsam aufrichtet. "Schau mal, da freut sich aber jemand, dich zu sehen“, sagt Jörg und erntet von Annika ein unsicheres Lächeln. Jörg hatt sie so nah an sich heranrücken lassen, dass seine Latte ihre Titten streift, was wie ein Zucken durch sie hindurch geht. "Soll ich… ihn… anfassen?“, frage ich zögerlich mit Blick auf seinen Penis
Wird Annika den Schwanz anfassen?
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Überfall
Überfall im Maisfeld
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