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Chapter 35 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Oke fickt Anja mit meiner Hilfe

„Und jetzt willst du wohl gefickt werden, was?“ fragt Oke, als Anja ihre Lippen leckt. „Ja, und wie“, keucht meine kleine Schwester, „ihr habt mich heiß gemacht.“ Anja wirft sich in die Mitte des Bettes und spreizt ihre Beine einladend auseinander. Oke steigt auf sie, und Anja greift sofort nach seinem riesigen Ding und führt es wieder zwischen ihre Schamlippen. „Mach schnell“, bettelt sie und zerrt ungeduldig an seiner Rute. Aber Oke hält sich zurück. Er gibt mir den Vortritt. „Ja bitte, Martin – tu du das“, flüstert sie, nimmt mein Handgelenk und führt meinen Arm zwischen ihre beiden Körper.

Ich denke, dass das ganz schön pervers ist, denn ich habe noch nie einen anderen Mann an seinem Geschlechtsteil berührt. Aber zugegebenermaßen macht es mich rasend, zu spüren, wie ihre Hand meine nimmt und sie mich auf diese Weise bittet, Okes Schwanz in ihre Fotze zu führen. Meine Oberlippe zuckt nervös, als ich seinen schwarzen Schaft fest in die Hand nehme. Er ist fast so dick wie die Handgelenke meiner kleinen Schwester, steinhart und kochend heiß. Ich ziehe die Rute vorwärts und führe sie zwischen die geschwollenen Lippen ihres haarigen Schlitzes.

„Ich liebe dich so, Bruderherz“, stöhnt Anja, „Oke hat einen wunderbaren Schwanz, gib ihn mir, gib ihn mir!“ Es ist faszinierend und erregend zu beobachten, wie der kugelige Kopf seines schwarzen Schwanzes zwischen die vor Begierde lechzenden Schamlippen meiner Schwester eindringt. „Oooooooh“, gurrt sie. Meine Handkanten pressen sich gegen das feuchte und heiße Loch meiner kleinen Schwester. Keiner von den beiden scheint etwas gegen meine Hand zwischen ihnen zu haben. Im Gegenteil, es scheint die Erregung von uns dreien nur noch zu steigern.

Ich lasse Okes steinharten Pint durch meine Finger tiefer in ihren Schoß gleiten. Die beiden haarigen Geschlechtsteile scheinen eins zu werden, fest gegen meine Hand gepresst. Oke beginnt Anja rhythmisch zu ficken. Sein schwarzer Pimmel wird immer feuchter von ihrem Fotzensaft, schleimig gleitet er durch meine Hand. Sie hat ihre Arme um ihn geschlungen und küsst ihn innig. Es ist nicht zu begreifen, was ich fühlt. Ich bin kaum jemals erregter gewesen als jetzt in diesem Moment, in dem ich seinen Schwanz halte, der meine geliebte Schwester so wild machte. Immer wieder klatschen seine Eier gegen meine Hand.

„Ooooh … ich komme gleich. Hör lieber auf!“ grunzt Anja. Aber Oke hört nicht auf. Anja hält sekundenlang die Luft an, stöhnend, sich aufbäumend und krampfartig zuckend hat sie ihren Orgasmus. Aber Oke macht weiter, in ruhigen, rhythmischen Stößen lässt er seinen Schwanz rein und raus gleiten. „Warum machst du nicht mit?“ schlägt Oke vor, „schließlich ist diese geile Fotze deine Schwester, und da solltest du nicht zurückstehen. – Sollen wir dich jetzt abwechselnd ficken, du süße Nutte?“ Ich lasse seinen Stamm los. Mit den Zähnen knirschend überlege ich, ob ich ihm eins verpassen soll, weil er so mit meiner kleinen Schwester spricht.

Sein Schwanz dringt so tief wie möglich in sie ein, und sie keucht. „Ja! Ihr geilen Böcke, los, fickt mich beide. Ich bin so geil! Fickt mich! Los!“ Oke grinst mich an „Deine Schwester ist ein Vermögen wert. Du hast wirklich ein unverschämtes Glück!“ Ich kann dem Afrikaner einfach nicht böse sein. Die Matratze quietscht rhythmisch, und Anja stöhnt, keuche und antwortet mit immer schneller werdenden Beckenstößen seinem Schwanz. Meiner steht hart und kerzengerade ab, ich kann es kaum erwarten, dass er endlich abspritzt und ich wieder an der Reihe bin, meinen Schwanz in sie zu rammen ...

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