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Chapter 36
by
MACC
Wie geht es weiter ?
Oke und ich machen Anja zum Sandwich
Ich setze mich wieder zu ihnen aufs Bett und küsse Anja. Ihr Atem ist heiß und riecht nach ihrer eigenen Fotze. Wie von Sinnen stößt sie ihre Zunge in meinen Mund, während Oke sie härter und härter fickt. Sein nasser Stengel pumpt durch das haarige Loch, ihre Schamlippen machen bei jedem Stoß ein schmatzendes Geräusch. Ich empfinde unbeschreibliche Lust beim Anblick dieser Fotzen-Schwanz-Verbindung. Anja hat einen Orgasmus nach dem anderen, jedes Mal schreit sie schrill, stöhnt und keucht. Oke rammt weiter und wartet offensichtlich mit seinem eigenen Orgasmus.
„Deine kleine Schwester hat einen unglaublich süßen Arsch“, keucht der Afrikaner, „los … wie wäre es? Willst du es versuchen?“ Beinahe wahnsinnig vor Erregung grunze ich bejahend. Oke rollt sich mit meiner Schwester zusammen auf die Seite und zieht dabei ihre knackigen Arschbacken für mich ganz weit auseinander. Anja wimmert hilflos, aber ich weiß, dass sie so von Sinnen ist und nicht mehr wahrnimmt, was um sie herum vorgeht. Und ich will einfach nur ihr geiles Arschloch ficken und klettere deshalb zwischen ihre Beine und ziehe meine Vorhaut zurück.
Oke hat sie mit seinem mächtigen Schwanz so vollgestopft, dass ihr kleines, rosa Arschloch vorgedrückt wird. Es sieht so eng aus, doch ihr Fotzensaft ist überall, selbst zwischen ihren Arschbacken. Genug Schmiere für meinen Schwanz. Mein Gewissen sagt mir, dass es nicht fair ist, sie an dieser Stelle anzugreifen. Aber ich habe nur noch den einen Wunsch, in ihren Körper einzudringen. Ich führe meine pulsierende Eichel gegen das winzige Loch und beginne vorsichtig zu drücken. „Oooh, was machst du da?“ wimmert Anja leise und versucht, ihren Kopf zu mir zu wenden. „Ich ficke dich in den Arsch, Schwesterchen.“
Anja nicke nur mit dem Kopf. Ihr Arschloch ist unwahrscheinlich eng, aber es streckt sich wie Gummi. Leichter als ich denke, dringe ich von hinten in sie ein. Sie zittert und zuckt, ihr Atem kommt stoßweise, als ich meine Rute bis zum Schaft in ihr Arschloch schiebe. „Aaahhh … jaa … oooohhhh … ohhh Gott“, keucht sie und wirft ihren Kopf hin und her. „Tut es sehr weh?“ frage ich plötzlich besorgt. Anja versucht, den Kopf zu schütteln und keucht dann: „Ich bin vollgestopft mit Schwänzen … nichts tut mir weh … mir ging es noch nie so gut … küss mich schnell … Bruderherz … ich komme!!!!“
Meine Schwester wendet mir ihren Kopf zu, und ich küsse sie leidenschaftlich. Ihr Arschloch umschließt zuckend meinen Schwanz, und ich kann mich nicht mehr **** und schieße meine Ladung in ihren Darm. Sie schluckt, stöhnt und keucht. Meine Rute beginnt zu schrumpfen, aber die ofengleiche Hitze, die Enge dieses Kanals verursacht ein Wunder. Mein Schwanz wird wieder hart wie Stein. „Ohhh … ihr geilen Ficker … ich kann fühlen, wie sich eure Schwänze in mir aneinander reiben!!! Jaaaaa!!! Hört nicht auf!!! Ich will weiter ficken!!!“ Oke und ich beginnen zusammenzuarbeiten.
Er stößt, ohne seinen Rhythmus zu unterbrechen, in die tropfnasse Spalte, die dafür bestimmt ist, und ich pumpe von hinten meine Rute in das unglaublich enge, heiße und süße Loch ihres Arsches. Wir ficken sie wie die Besessenen, bis wir schließlich alle drei schweißgebadet und keuchend nach Luft schnappen. Von der schieren Lust besessen, Anjas Arsch zu ficken, habe ich jedes Zeitgefühl verloren. Wir kommen ein paar Mal alle drei zur gleichen Zeit, schreiend und unkontrolliert zuckend. Meine Schwester Anja saugt unser Sperma buchstäblich durch den Vorder- und durch den Hintereingang ...
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Heiße Urlaubsfreuden
Das erste Mal mit meiner Schwester alleine in einem Hotelzimmer
Das erste Mal mit meiner Schwester alleine in einem Hotelzimmer
Updated on Dec 4, 2025
by erotic flavor
Created on Jun 15, 2002
by MACC
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