Chapter 103
by
Toby Mark
Geht es tatsächlich zu viert in den Nachtclub?
Herr Winter übereignet seine Tochter dem Nachtclub
Lehrer Meyer steuert sein Auto langsam auf die Scheune zu, wählt einen Parkplatz direkt vor dem Eingang und schaltet den Motor aus. „Da wären wir!“
Kurt Winter sieht sich skeptisch um. „Hier ist ein Nachtclub? Sieht aus wie eine verlassene Lagerhalle …“
„Das ist nur äußerlich. Innen ist alles top, das kannst du mir glauben! Jetzt ist noch nichts los, der Laden öffnet erst in zwei Stunden. Aber wir wollen deine Tochter ja auch erstmal dem Boss vorstellen, nicht wahr?“
„Okay, du musst es wissen“, brummt Winter und öffnet die Beifahrertür.
Ronja wirft Melanie auf der Rückbank einen fragenden Blick zu, doch die weicht der Nachbarin aus. Ihr gefällt so gar nicht, wie sich die Sache entwickelt. Gestern erst wurde ihre beste Freundin Biggy von den Zuhältern zugeritten und jetzt soll Ronja folgen - was hat sich ihr Vater bloß dabei gedacht!
Meyer führt seinen Nachbarn und die beiden Mädchen durch den langen, roten Flur in den Saal des Clubs. An einem der Tische sitzt der Boss mit seinen Mitarbeitern Kojo und Jurek. Die beiden recken neugierig die Köpfe, als die Väter mit ihren Töchtern auf sie zukommen. Der Boss hebt zur Begrüßung nur müde eine Augenbraue und sieht Meyer fragend an.
„Guten Abend erstmal“, beginnt der Lehrer und lächelt nervös. „Tja also … ich habe hier meinen Nachbarn Kurt Winter und seine Tochter Ronja mitgebracht. Kurt würde sich freuen, wenn … wie soll ich sagen … wenn Ronja hier arbeiten dürfte. Also, so wie Melanie, meine ich …“
Einen Augenblick herrscht Schweigen. Dann richtet sich der Boss in seinem Stuhl auf. „Habe ich das richtig verstanden?“ Er sieht Winter scharf an. „Sie wollen, dass ihre Tochter hier arbeitet? Sie … Sie wissen aber schon, was wir hier machen, oder?“
„Ja ja, mein Nachbar hat es mir erzählt.“ Winter verschränkt nervös die Hände hinter dem Rücken. „Ich … ich denke, dass es genau das Richtige für meine Tochter wäre!“
Der Boss zögert einen Moment und will es noch nicht richtig glauben. Bietet ihm ein Vater wirklich gerade seine Tochter zur Prostitution an? Oder ist dieser Auftritt vielleicht eine Falle? Aber dann betrachtet er Ronja noch einmal sorgfältig, sieht ihre schwarze Lockenmähne, ihre ebenso schwarzen Augen und den kurvigen, sehr weiblichen Körper. So ein Exemplar kann er sich unmöglich entgehen lassen! „Komm mal her, Kleine“, brummt der Boss schließlich und winkt Ronja zu sich. „Weißt du denn auch, was wir hier von unseren Mädchen erwarten?“
„Ich … denke schon“, haucht Ronja leise und sieht verlegen zu Boden, während sie vorsichtig auf den bulligen Boss zugeht. Sie spürt, wie die gierigen Blicke der drei Schwarzen über ihren Körper wandern und in einer Mischung aus Furcht und Erregung läuft ihr eine Gänsehaut den Rücken runter.
„Enges Shirt und enge Jeans - so gefällt mir das“, brummt der Boss, „da sieht man doch gleich, was ihr zu bieten habt!“ Er packt mit seiner Rechten an Ronjas Brust und knetet sie grob durch den Stoff hindurch. „Fühlt sich schön fest an! Stehen deine großen Titten auch so geil nach vorn, wenn du den BH ausziehst?“ Er grinst die verblüffte Ronja frech an.
„Naja, sie … sie wippen schon ein … ein bisschen nach unten“, stottert das Mädchen und die Röte schießt ihr ins Gesicht.
„Okay, ausziehen!“, ordnet der Boss lachend an.
„A … alles?“
„Na klar, und zwar ein bisschen plötzlich! Oder sollen wir nachhelfen?“
Kojo und Jurek kichern leise und reiben sich die Hände, während sich Ronja mit zitternden Händen das Shirt über den Kopf zieht, den BH abstreift und sich dann aus ihren engen Jeans schält. Schließlich trägt sie nur noch ihren weißen String und kreuzt die Hände verlegen vor ihrer Scham. Sich vor den drei Unbekannten auszuziehen macht sie so geil, dass es ihr in den Slip tropft. Was werden die Schwarzen bloß von ihr denken, fragt sich das Mädchen, wenn sie das zu sehen bekommen?
„Herrliche Titten!“ Der Boss nickt anerkennend und greift wieder kräftig zu. „Da hat man richtig was in der Hand! … Jetzt dreh dich mal um, Kleine! … Mein Gott, was für ein strammer Arsch! Du hast aber wirklich die Kurven an den richtigen Stellen!“
„Und richtig heiß ist sie auch schon!“, platzt Jurek heraus, der Ronja zwischen die Beine gegriffen hat. „Die Möse ist pitschnass - kannst es wohl kaum erwarten, Schlampe!“
„Eine Jungstute, die offenbar auf schwarze Hengste steht - na, da ist sie bei uns doch genau richtig“, freut sich der Boss, „zeigt ihr doch mal, was sie zu erwarten hat!“
Eilig legen Kojo und Jurek ihre Schwänze frei und wichsen vor Ronja um die Wette. „Sag schon, du notgeile Fotze, welchen willst du zuerst blasen?“, fragt Jurek keuchend.
Das Schulmädchen schaut eine Weile fasziniert zwischen beiden Exemplaren hin und her, dann lässt sie sich vor Kojo nieder und stülpt ohne Zögern ihre Lippen über die fette Eichel.
Kojo stöhnt zufrieden auf, lehnt sich auf seinem Stuhl zurück und schließt die Augen, um sich ganz Ronjas Lippen hinzugeben. Sein Kollege Jurek verzieht missbilligend den Mund, dann erhebt er sich von seinem Stuhl und geht um Ronja herum.
„Komm auf die Knie und streck den Arsch raus, Schlampe! Hast ja noch zwei Löcher frei, da suche ich mir jetzt eins aus!“ Er hockt sich hinter das Mädchen, zerrt ihren String zur Seite und reibt ihr mit der Schwanzspitze durch die nassen Schamlippen. Dann stößt er langsam, aber stetig vor und dringt tief in Ronja ein. Die Schülerin bockt und stöhnt, soweit es der Schwanz in ihrem Mund zulässt. Kojo und Jurek nicken sich leicht zu und beginnen dann wie auf Kommando, den Neuzugang heftig in Mund und Möse zu ficken. Ronja zuckt und schnauft vor Anstrengung, ist den Schwänzen aber schutzlos ausgeliefert.
Lehrer Meyer wirft seinem Nachbarn einen verstohlenen Blick zu. Winter steht wie gelähmt da, die Augen fasziniert weit aufgerissen. Er kann den Blick nicht von seiner Tochter lassen, deren Körper gnadenlos durchgenommen wird. Er kommt erst wieder zur Besinnung, als der Boss an seine Seite tritt und ihm die Pranke auf die Schulter legt.
„Ist es das, was du wolltest?“, fragt der Boss.
Winter schluckt und nickt stumm.
„Dann sage ich dir jetzt, wie es bei uns läuft: Du wirst uns Ronja drei Abende die Woche überlassen. Sie wird in der Bar arbeiten, auf der Bühne tanzen und mit unseren Gästen ficken. Als Gegenleistung kannst du dir hin und wieder eins der anderen Mädchen aussuchen. Einverstanden?“
„Einverstanden“, flüstert Winter, aber sein glasiger Blick lässt Meyer zweifeln, ob der Nachbar tatsächlich alles verstanden hat.
„Wenn dein Mädchen gut eingearbeitet ist, werden wir sie ein paar Wochen nach Hamburg ausleihen“, fährt der Boss fort. „Dort gehen alle Jungstuten hin, um auch in den härteren Praktiken ausgebildet zu werden.“
Meyer muss an sein eigenes Töchterchen denken und sein Magen zieht sich zusammen.
„Und heute Nacht“, sagt der Boss und klopft Winter mit Nachdruck auf die Schulter, „heute Nacht bleibt Ronja hier. Da nehme ich sie mir selbst gründlich vor. Du holst sie dann morgen Vormittag wieder ab, verstanden?“
Winter nickt stumm, sein Atem geht stoßartig und er reibt sich verstohlen die dicke Beule in seiner Hose.
Der Boss nickt ihm ein letztes Mal zu, dann wendet er sich Meyer zu. „Gute Arbeit“, brummt der Schwarze anerkennend.
Der Lehrer lächelt ihn dankbar an. „Wenn Sie jetzt Ronja haben, dann könnte doch Melanie …“
„Nein, nichts da!“ Der Boss schüttelt energisch den Kopf. „Melanie kriegst du nur im Tausch gegen ihr Volleyball-Team, das habe ich doch wohl schon klar gemacht, oder? Hast du die Liste der Mädchen fertig?“
Meyer lässt resigniert die Schultern sinken und zieht stumm einen gefalteten Zettel aus der Tasche. Der Boss nimmt das Papier entgegen und studiert in Ruhe, was Meyer zu den acht Namen der Mädchen an Informationen aufgeschrieben hat. „Schau an“, brummt er plötzlich und sein Mund verzieht sich zu einem Grinsen, „das jüngste der Fohlen wird in Kürze volljährig!“ Seine Augen glänzen auf einmal so bösartig, dass Meyer erschrickt. „Dann sollten wir der Kleinen eine Geburtstagsfeier ausrichten, die sie nicht vergisst! Ich glaube, da fällt mir was Passendes ein!“
Das Grinsen des Bosses wird noch breiter und Meyer fragt sich, ob er in der Hoffnung, Melanie freizubekommen, nicht zu weit gegangen ist.
Wie sehen die Pläne des Bosses aus?
Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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