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Chapter 97
by
Geilspecht99
Wie ergeht es den andern?
Die Damen (paralleler Handlungsstrang)
Elternbad
Die Zeit in der Sexwelt hat auch bei Susanne Spuren hinterlassen und damit waren nicht nur die irren Mengen Glibber gemeint, die sie von ihrem Körper spülte. Denn in der Duschkabine findet sie eine ganze Reihe verschiedenen Vibratoren, die vor ihrem Ausflug noch nicht im Haushalt waren. Sie schiebt sich nicht nur den größten davon in die Fotze, sondern sie steckt sich einen weiteren in den Hintern, etwas was der braven Hausfrau früher niemals in den Sinn gekommen wäre.
Sie weiß jetzt schon was, sie an der Sexwelt vermissen würde:
Die Ausdauer der Männer würde ihr genauso fehlen wie die riesigen Spermamangen und der angenehme Geschmack des Eiersaftes. Auch der Gangbang mit den schwarzen Monsterschwänzen weckte in ihr anregende Erinnerungen und sie verschaffte sich einen schnelle Abgang.
Beim Abtrocknen fällt ihr ein, dass sich keine der drei Frauen um die Verhütung gekümmert hatte und beschloss noch schnell zur Apo zu eilen, um die Pille danach zu besorgen. Sie war schon dabei die Haustüre zu öffnen als sie merkte, dass sie nur Schuhe trug.
„Das untere Bad ist frei“
Sie schnappt sich ein Kleidchen, dass bisher nur in ihrem Schlafzimmer getragen wurde, denn es war das keuscheste, was sie ihn ihrem Kleiderschrank vorfand, und ihre Handtasche, macht sich zu Fuß auf den Weg und merkte, dass sie erstmals seit Jahren ohne Unterwäsche aus dem Haus geht. Sei fühlt sich aber nicht schlecht dabei und beschließt ihr Sexleben mit Walter nicht wieder auf das alte Niveau abflauen zu lassen. Sie hat Geschmack am Exzess gefunden und will zumindest einmal einen Swingerklub testen, notfalls auch ohne Walter, vielleich würde ja Jessi mitkommen.
Jessicas Zimmer
Jessica hatte sich selbst in der Rolle der der devot/versauten Blondine in der Sexwelt gut gefallen. Sie hatte es genossen ein Fickstück zu sein und auch so behandelt zu werden, nur konnte und wollte sie das hier auch ausleben?
Sie ist immer noch scharf und ruft Ihren Freund an, da ihr dieser als die logischste Möglichkeit erscheint, einen erotischen Übergang von der Sexwelt in die traurige Realität zu gewährleisten.
„Hy Tom, magst du heute mit mir bei meinen Eltern übernachten, ich brauche dich!“
„So wie gestern?“ Sie hat natürlich keinen Schimmer, wovon er spricht, wollte es sich aber nichts anmerken lassen.
„Hat es dir gestern gefallen?“
„Und wie, du warst der absolute Wahnsinn!“
„Dann machen wir es wie gestern besprochen! Wie lange brauchst du?"
„Ich bin in drei Stunden bei dir mein Schatz!“
Jessica beginnt noch schnell aufzuräumen, wobei an den unmöglichsten Stellen Vibratoren zum Vorschein kommen. Sie hat gerade das Bett neu zu bezogen und will sich ein schickes Kleidchen überwerfen, doch im Schrank sind nur High Heels, Strapse, Strümpfe, Hüte und ein Regenschirm. Das Einzige, was in diesem Zimmer dazu geeignet ist, ihre Blöße zu bedecken ist das Handtuch aus dem Bad. Das ist die Garderobe einer Blondine aus der Sexwelt, so konnte sie doch nicht ihren Freund begrüßen!
Ihr bleiben noch fünf Minuten und sie geht ins Elternschlafzimmer, um sich im Fundus ihrer Mutter zu bedienen, das hatte sie zwar schon seit Jahren nicht mehr gemacht, aber dabei kommen aufregende Jugenderinnerungen hoch. Die vorhandene Auswahl ist leider sehr begrenzt, aber lieber so als ganz nackt!
Oberes Bad
Isabell ist sehr nachdenklich, als sie sich das Sperma vom Körper wäscht. Der Sex hatte ihr gefallen, in allen Varianten, wie sie sich selbst eingestehen musste. Besonders der Sex mit ihrem Bruder hatte es ihr angetan, denn er hatte sie nicht nur wie ein Fickstück behandelt. Sie mochte es gern persönlicher, was vielleicht auch daran lag, dass sie bisher noch keinen richtigen Freund hatte und sie daher etwas die Zärtlichkeit vermisste. Nachdem sie sich gesäubert hatte, nimmt sie doch noch zwei der unzähligen herumliegenden Vibratoren und begibt sich, nur mit einem Handtuch verhüllt in ihr Zimmer.
„Bad ist frei!“
Sie geht in ihr Zimmer und merkt sofort, dass hier einiges durcheinandergekommen ist. Ihr Kleiderschrank ist fast leer. Sie findet nur drei kurze Kleidchen, ein paar Hotpants und Miniröcke, bauchfreie Blusen und jede Menge sündteure Strapse. Nichts davon sollte hier sein und wo sind ihr Lieblingssweater und ihre Jeans? Alles was sie sieht gefällt ihr, nur teuerste Markenware, aber verboten sexy. Der Blick in ihre Schuhablage ergab ein ähnliches Bild wie der Kleiderschrank. High Heels in allen Farben, selbst ihre geliebten Birkenstock-Sandalen waren durch eine Variante mit 10 cm Absatz ersetzt worden. Wie konnte sie SW-Isabelle nur so rumlaufen, dachte sie sich und begann ihre neuen Outfits durchzuprobieren und sich an die Absätze zu gewöhnen. Wie konnte die Sexwelt-Isabella das innerhalb weniger Tage alles kaufen und vor allem bezahlen? Sie machte laute Musik an und die Zeit verstrich wie im Flug, als sie ein unbekannte Geräusch ablenkte. Sie folgte dem Klingelton und fand auf ihrem Bett ein, mit Glitzersteinchen besetztes Handy der neuesten Generation. Sie wagte es aber nicht abzuheben, denn am Display stand nur:
Pimp
Wie ergeht es den Damen?
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Willkommen in der Sexworld
In dieser Parallelwelt heißt es: Hose runter, Schwanz raus und drauflos ficken...
Eine wird in ein parallele Realität geschleudert, in der Sex offen und überall ausgetragen wird und eine gesellschaftliche Norm ist.
Updated on Jun 4, 2026
by JeffStarkmann
Created on Jan 9, 2018
by JeffStarkmann
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