Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 3 by gurgel gurgel

Geht das so weiter?

Er nimmt ihr das Höschen weg, legt sich auf sie

„Gott“, flüsterte Bobby, „du bist wunderschön.“ Er neigte seinen Kopf, drückte sein Gesicht an ihre Brust und nahm die feste Brustwarze in seinen Mund.

"Oh! Oh, Gott!" Sie weinte. Sie drückte den fleischigen Schaft in ihrer Hand und Bobby grunzte in ihren Busen. Sie fühlte, wie er rutschte und schob und plötzlich lag er auf ihr, presste seine Knie zwischen ihre Beine.

'Wie ist er da hin gekommen?' fragte sie sich, 'Wie hat er--Oh!'

Mit seinem Mund auf einer Brustwarze und die linke Hand fest auf der anderen Brust glitt seine rechte Hand schnell ihren Oberschenkel hinauf. „Oh nein, nicht meine Muschi, berühre sie nicht--“; plötzlich hatte sie Angst.

Sie keuchten beide, als seine Hand über den Stoff ihres Höschens fuhr und ihre Muschi fest umschloss. 'Oh Gott, ich bin so nass!' dachte sie und war kurz verlegen. Seine Finger glitten zwischen den Falten ihrer Vulva auf und ab und ihre Hüften begannen leicht zu wogen. 'Ja, so gut, so gut, bitte hör auf, bitte, bitte!'

"Du willst es doch auch, nicht wahr, Terry?" flüsterte Bobby ihr ins Ohr.

'Nein! Nein!' dachte sie, „U-uh-huh“, kam ihr Wimmern.

Er glitt mit seiner Hand nach oben und erfasste den Bund ihres Höschens. 'Oh Gott! Bitte, zieh mir mein Höschen nicht runter! Zieh mir mein Höschen nicht aus, ich werde schutzlos entblößt sein, bitte, nein, bitte nein!', sie weinte stumm. Er zog es aber über ihre Hüften herunter.

„Heb deinen Hintern“, kam jetzt von Bobby. Ihr Gesäß hob sich von der Couch und er schob ihr Höschen über ihre Beine nach unten. 'Oh, Gott, oh, Gott!' Es zupfte an ihrem Bein, als er das Höschen über ihren Fuß schob und es dann von ihrem anderen Bein abstreifte. Er ließ es auf den Boden fallen und seine Hand fand sofort zwischen ihre Beine zurück.

Seine Finger gruben sich ein, strichen zwischen ihren Schamlippen auf und ab. 'Nein! Nein, das darf er nicht!', dachte sie. „Ohhh“, keuchte sie, als er ihren Kitzler fand. 'Ich kann nicht – ich kann nicht … aufhören, ich –', dachte sie, als sich ihre Hüften in seine streichelnde Hand drängten. "Oh oh oh!", weinte sie.

„Ja, du bist soweit“, grinste Bobby.

Er teilte ihre Schenkel mit seiner Hüfte. 'Oh mein Gott!! Was macht er?' dachte sie, als sie spürte, wie sich seine Hüfte zwischen ihre Schenkel drückte und sie weit öffnete.

' Nein!! Nein!!' Er legte seine Hand dazwischen und nahm seinen Schwanz in die Hand. „Oh Gott, ist er, wird er – Ohh“, sie starrte ihn an, als sie spürte, wie die Spitze seines Schwanzes plötzlich ihre Schamlippen berührte. 'Gott! Gott! Er darf ihn nicht in mich hineinstecken, er kann nicht, er darf es nicht!'

Wirklich? Wird irgendetwas ihn auf halten?

Comments

      More fun
      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)