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Chapter 10 by Redboom Redboom

Wie erfüllt der Dschinn den dritten Wunsch?

Paul wird 19 Jahre in die Vergangenheit versetzt und ist jetzt ein ungeborenes Baby.

„Dein Wunsch sei dir gewährt.“

Paul schrumpft auf die Größe eines Embryos und wird 19 Jahre in die Vergangenheit, zurück in den Bauch seiner im 9. Monat schwangeren Mutter, teleportiert.

Ich entmaterialisiere mich und verschwinde in meiner Wunderlampe, um einen Blick in die Kristallkugel zu werfen.


Paul Schmidt früher war er ein ganz normaler Schüler. Jetzt ist er ein Embryo im Bauch seiner hochschwangeren Mutter Sabine.

„Jetzt hat es schon wieder getreten. Der kleine Kerl scheint heute sehr mobil zu sein.“ sagte Sabine, die im Wohnzimmer neben ihrem Ehemann Thomas auf dem Sofa saß.

In Sabines runden Babybauch war seit einigen Stunden die Hölle los. Paul strampelte wie wild, er verstand nicht wo er gerade war und wollte sich aus seinem dunklen Gefängnis befreien.

Pauls Vater Thomas legte seine Hand auf den nackten Bauch seiner Frau und fühlte.

„Spürst du, wie es sich bewegt?“ frage Sabine.

„Ja. Das ist ja toll! Offenbar ist unser Baby aufgeregt“ erklärte Thomas und begann Sabines Bauch zu streicheln.

Paul verstand die Welt nicht mehr, als er die dumpfe Stimme seines Vaters vernahm, der von einem Baby sprach. Vor einem Augenblick war er noch ein ganz normaler Junge und plötzlich steckte er in diesem winzigen Körper, umgeben von Dunkelheit und warmen Wassers.

Pauls Vater Thomas führte seine Hand nun von Sabines Bauch zwischen ihre Schenkel, direkt unterhalb des behaarten Bereichs. Als seine Fingerspitzen die vor Feuchtigkeit glänzenden Schamlippen streiften, seufzte Sabine lustvoll auf und meinte: „Oh, das fühlt sich gut an.“

Das zärtliche Fingerspiel an Sabines Schamlippen blieb nicht ohne Konsequenzen. Sabine seufzte vor sich hin und reagierte mit jeder Reizung an ihrem Heiligtum mit unregelmäßiger Atmung oder Herumrutschen auf der Sofasitzfläche. Mit ausgestrecktem Mittelfinger durchfuhr Thomas die feuchten Hautläppchen und rutschte bis zum zweiten Fingerglied in die warme Ritze hinein. Sabines Reaktion blieb nicht aus. „Oh. Ja.... Das tut gut.... Mmmmmmh.“

Durch die Lustbekundungen ermuntert bewegte Thomas jetzt seinen Finger vor und zurück und konzentrierte seine Reizung auf den Bereich, in dem Sabines Kitzler saß.

„Willst du mich ficken?“ fragte Sabine.

Will er?

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