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Chapter 11
by
Uwe37073
Wer ist der nächtliche Besuch? Veronika oder Sarah?
Eine unruhige Nacht mit der Mutter des besten Freundes
„Hi Jack, kann ich bitte heute Nacht bei dir bleiben?“ ergänzt Sarah fragend, die nun durchnässt in mein Zelt tritt. Ihre blonden langen Haare fallen feucht über ihre Schultern, die von einem weißen fast komplett transparenten Shirt unter dem sich ihre großen Brüste mit den steifen Nippeln deutlich abzeichnen verhüllt ist.
„Natürlich“ sage ich, noch immer perplex dass die leicht bekleidete durchnässte Mutter meines besten Freundes in meinem Zelt hockt und mich fragt ob sie heute hier schlafen kann.
„Was ist denn passiert?“ ergänze ich fragend während Sarah den Reißverschluss des Zeltes schließt um mich anschließend durch ihre blauen Augen hilfesuchend anzuschauen.
„Mein Zelt ist undicht und bei dem Unwetter hat es direkt reingeregnet und jetzt bin ich pitsch nass und mir ist kalt“ sagt sie traurig, wobei ich sehe wie sie am ganzen Körper zittert.
„Was machen wir denn jetzt?“ frage ich etwas dümmlich.
„Jack ich weiß, dass das jetzt schwierig für uns wird und du musst mir versprechen, dass niemanden zu erzählen!? Wir müssen heute Nacht in einem Schlafsack schlafen“ sagt Sarah leise und trotz der Dunkelheit kann ich förmlich sehen wie sie bei diesem Wort rot wird.
„Oh okay“ sage ich nur als sich die Gedanken in meinem Kopf überschlagen. Die Mutter meines besten Freundes will mit mir in einem Schlafsack schlafen.
„Danke“ sagt Sarah sachte um anschließend mit einem kurzen Räuspern fortzufahren.
„Jack kannst du dich bitte kurz umdrehen, ich möchte mein nasses Shirt ausziehen und dann komme ich zu dir in den Schlafsack“ sagt sie zu mir mit ihrer liebevollen Stimme.
„Klar“ sage ich kurz angebunden und wende mich von Sarah ab, wobei ich im selben Zug den Reißverschluss des Schlafsackes öffne.
„Oh verdammt Jack bleib ganz ruhig“ denke ich mir und versuche meinen rasenden Puls zu bändigen als ich bereits höre wie Sarah ihr nasses Shirt über ihre vollen Brüste und ihren Kopf nach oben zieht. Bei dem Gedanken an ihre natürlichen prallen Brüste merke ich, wie sich mein zuvor schlaffer Penis zu Wort meldet und sich leicht verhärtet.
„So Jack ich komme jetzt zu dir, bitte nicht gucken“ sagt sie sachte und eine Augenblick später spüre ich ihre Präsenz ganz nahe bei mir als sie sich zu mir in den warmen Schlafsack zwängt. Als erstes spüre ich ihre kalten nackten Beine die meinen eigenen erhitzten Beine berühren, dann spüre ich Sarahs wohlgeformten Hintern der sich unmissverständlich gegen mein bestes Stück drückt denn sie liegt komplett mit dem Rücken zu mir gewandt in dem nun sehr beengten Schlafsack. Ich selber liege Stock steif da und versuche mich keinen Zentimeter zu bewegen, während mein Herz sehr stark am Rasen ist.
„Jack kannst du vielleicht einen Arm um mich legen, so ist es ziemlich ungemütlich“ sagt Sarah zärtlich nach einem kurzen Moment der peinlichen Stille.
„Ja“ sage ich und lege meinen Arm der zuvor in ihren Rücken gedrückt hat auf ihren Arm, wobei meine Hand für einen kurzen ungewollten Augenblick ihre hervorstechende nackte Brust berührt.
„Danke Jack...und bitte niemals ein Wort hiervon zu meinem Mann oder meinem Sohn, dass ist unser kleines Geheimnis“ bittet sie mich ohne auf meine vorherige Berührung ihrer Brust zu reagieren.
„Klar Frau Fiiiii...ähhh Sarah ich schweige wie ein Grab“ erwidere ich.
„Danke Jack du bist echt lieb...gute Nacht“ sagt sie liebevoll und drückt plötzlich ihren prallen Hintern gegen mich, was meinen Penis direkt zu einer Reaktion zwingt.
„Fuck bitte bloß nicht steif werden“ denke ich mir zwanghaft in meinem Kopf, als ich diesen perfekten Hintern an meinem vernachlässigten Penis spüre.
„Gute Nacht“ erwidere ich mit gezwungener Leichtigkeit.
Angespannt liege ich nun hinter Sarah, die mit ruhigen gleichmäßigen Atemzügen atmet. Mein Arm ruht auf ihre Seite, wobei meine Hand sachte ihre wohlgeformte Brust berührt. Ohne auf meine Bitten zu reagieren spüre ich wie mein inzwischen komplett steifer Penis in den teils nackten prachtvollen Hintern von Sarah drückt, die glücklicherweise nichts dazu sagt. So liege ich eine Weile rastlos neben der Mutter meines besten Freundes, während der Regen unentwegt auf das Zeltdach prasselt. Nach einer gefühlten Ewigkeit merke ich meine eigene Müdigkeit und gleite in einem unruhigen Schlaf.
„Mhhhhm“ grummel ich leise als ich wach werde und plötzlich etwas spüre.
Schockiert stelle ich fest, wie mein wieder komplett steifer Penis aus seiner Gefangenschaft ausgebrochen ist, er konnte wohl durch den nur durch einen Knopf versiegelten Schlitz in die Freiheit gelangen. Auch die Postion von meinem Penis hat sich leicht geändert, denn er drückt nicht mehr gegen Sarahs prallen Hintern sondern liegt in seiner ganzen Länge zwischen Sarahs weichen nackten Oberschenkeln ganz Nahe an ihrer Muschi.
„Ohhhh verdammt“ geht es mir perplex durch den Kopf als ich genau spüre, wie sich Sarahs Hintern sachte hin und her bewegt sodass mein Penis über den weichen Stoff ihres Höschens streicht und damit zusätzlich meinen Penis befriedigt.
„Ahhhhhh“ nehme ich das fast unhörbare Stöhnen von Sarah war, die sich offenkundig mit meinem Penis hier und jetzt befriedigt.
Wie geht es zwischen Jack und Sarah weiter? Brechen sie das Tabu?
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Verführungsgeschichten
Eine Kollektion von verschiedenen Kurzgeschichten
Eine Sammlung mehrer Kurzgeschichten aus den Bereichen , Cheating Wives, Teens und Romance.
Updated on Apr 2, 2026
by Uwe37073
Created on Jul 16, 2020
by Uwe37073
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